<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188</id><updated>2012-02-16T12:01:23.881+01:00</updated><category term='Sarkasmus'/><category term='*kopfschüttel*'/><category term='Bahn'/><category term='Unterwegs'/><category term='Universitäres'/><category term='Party + Spaß'/><category term='Gedanken zur Zeit'/><category term='Politik + Zeitgeschehen'/><category term='Gedankenträume'/><category term='kranke Welt'/><category term='Photo'/><category term='Poesie'/><category term='Snooker'/><category term='Humoresk'/><category term='Irland'/><category term='Kuriositäten'/><category term='Musik'/><title type='text'>Lugh-around-the-world</title><subtitle type='html'>Für Freunde und Bekannte, Menschen, die teilhaben wollen und vor allem mich selbst...
Beschreibungen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, dazu literarische Ergüsse von zeitloser Eleganz und vieles mehr.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>94</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1337225729103091961</id><published>2011-01-24T16:33:00.011+01:00</published><updated>2011-01-24T16:50:28.910+01:00</updated><title type='text'>Der Segen einer unpolitischen – nicht apolitischen! – Studentenschaft</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dass unser Fachbereich in Germersheim ein Mikrokosmos der ganz besonderen Art ist, dürfte jedem von uns nach kurzer Zeit hier klar geworden sein. Es soll Erstsemester geben, die noch immer nach der eigentlichen „Stadt“ suchen, in welcher der FTSK angeblich residiert, unser Mutterschiff in Mainz ist über 100 Kilometer entfernt und in Germersheim mag sich womöglich der einzige Campus weltweit befinden, auf dem man sich dank einer Fläche von gefühlten 500m² tatsächlich nicht verlaufen kann. Man könnte dieses Kuriositätenkabinett unendlich erweitern und sich weiterhin über dies und das lustig machen… und doch zeichnet den Germersheimer Fachbereich etwas aus, wovon viele Universitäten in Deutschland nur träumen können (und in vielen Fällen träumen sollten!): die völlige Abwesenheit einer wie auch immer politisch gearteten Studentenschaft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beginnt schon beim eigentlichen Wort &lt;em&gt;Studentenschaft&lt;/em&gt;! Fast überall in der deutschsprachigen Hochschullandschaft wäre der Begriff ein absolutes „No-Go“: Wer Student sagt, ist mindestens Sexist, eher Rassist, vor allem aber von einem völlig antiemanzipatorischen und deshalb menschenverachtenden Weltbild durchdrungen! Klingt komisch? Ist aber real existierender StuPa- und AStA-Sprech. Die Hauptaufgabe jener Gremien scheint in den meisten Unis darin zu liegen, sich zunächst einmal um die sprachliche Gleichstellung von Männern, Frauen, Einhörnern und Wolpertingern zu sorgen! In einer österreichischen Uni, so teilte mir kürzlich eine Freundin aus Wien mit, wird jeder im Parlament mit Trillerpfeife niedergepfiffen, der das Wort &lt;em&gt;Studenten&lt;/em&gt; auch nur in einem Nebensatz ausspricht, und sich dem Konstrukt &lt;em&gt;Studierenden&lt;/em&gt; verweigert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht liegt es am Rausch der Macht, an der Illusion, wichtig zu sein, dass viele Asten sich aufspielen, als seien sie tatsächlich die Exekutive aller an einer Hochschule eingeschriebener Studenten. Wahlbeteiligungen bei Hochschulwahlen um die 10% lassen zumindest demokratietheoretische Zweifel daran aufkommen. Ganz gleich, ob Hochschulgruppen aus dem linken oder rechten Spektrum die Schaltstellen der Macht besetzen: Stets wird gleich ein ideologischer Überbau serviert, der an einer Universität schlichtweg nichts zu suchen hat!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beispiel 1:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Sommer zankten StuPa und AStA in Mainz über eine Schweigeminute zu den Opfern des 17. Junis 1953 (für alle, die damals in der Schule krank waren: Tag des DDR-Volksaufstands). Durch eine sprachliche Gleichsetzung der SED- mit der Diktatur des Dritten Reiches fühlte sich der (linke) AStA provoziert und warf den (rechten) Antragstellern ein „geistiges Stalingrad“ vor.&lt;br /&gt;Das ist, mit Verlaub, politisches Sandkastenspiel und hat an einer Hochschule, zumindest in einem Gremium, das alle Studentinnen und Studenten vertreten und sich um Themen und Probleme der eigenen Uni (und die hat davon ausreichend) kümmern soll, nichts zu suchen. Hier suchen angehende Berufspolitiker eine Bühne, um sich inszenieren und der jeweiligen Gegenseite die falsche politische Einstellung vorwerfen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beispiel 2:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eine Hochschulgruppe der Uni Münster lud Ende November zu einem Vortrag über die Gefährlichkeit eines nuklear bewaffneten Iran ein. Der AStA der Uni Münster distanzierte sich umgehend von diesem Vortrag im Allgemeinen und einigen geladenen Journalisten im Besonderen, da sie nicht die gleiche politische (ideologische?) Linie wie der AStA vertreten würden, zumal eine Auseinandersetzung mit dem „Kriegstreiber USA“ ausbliebe.&lt;br /&gt;Man kann sich mit gutem Recht fragen, wieso ein AStA überhaupt eine geschlossene Haltung zu Ländern wie Iran und USA haben muss und wieso zur Veröffentlichung dieser Meinung Studentenbeiträge aufgewendet werden. Kein AStA hat die Aufgabe, Weltpolitik zu betreiben und – falls jemand eine dem AStA abweichende Position vertritt – die Befugnis, andere zu maßregeln, welche Veranstaltungen besucht bzw. organisiert werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beispiel 3:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Jahren schickte der AStA der TU Berlin zwei Vertreterinnen zum „5. Treffen lateinamerikanischer und karibischer Lesben“ für eine Woche nach Rio. Die Kosten (1.400 €) zahlte die gesamte Studentenschaft aus ihren Beiträgen. Grund der Reise waren geschlechts- bzw. gender-politische Erwägungen sowie wahrscheinlich wieder irgendeine abstruse Form von „Flagge und Solidarität zeigen“.&lt;br /&gt;So nett es bei diesem Treffen zugegangen sein mag, so wenig fällt es in den Bereich eines AStA, Veranstaltungen, die nichts mit der eigenen Universität zu tun haben, mit Studienbeiträgen zu unterstützen. Wer aber Zugriff auf einen großen Batzen Geld hat und sich kaum für dessen Verwendung rechtfertigen muss, neigt mehr zur Durchsetzung eigener politischer Ideale als zur Förderung des studentischen Gemeinwohls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überall, wo studentische Gremien mit Studenten politischer Parteien besetzt sind, findet zwangsläufig auch immer Parteipolitik statt. Und diese Parteipolitik wird wiederum aus den Beiträgen aller Studis finanziert. Landauf, landab suggerieren Asten, alle Studenten zu vertreten und in ihrem Namen zu sprechen und zu handeln. Und so distanziert man sich dann eifrig von Castor-Transporten (seit wann ist Energiepolitik das Aufgabenfeld des AStA?), von Israels Umgang mit angeblichen Hilfsschiffen (braucht es demnächst einen Referenten für Außen- und Sicherheitspolitik?), von der Innenministerkonferenz der Länder (Staatsmacht = böse), von einer kabarettistischen Preisverleihung an Thilo Sarrazin (soll der AStA doch Preise an ihm genehme Personen verleihen) und so weiter… Die eigentlichen Kernaufgaben werden dabei gerne zurückgestellt, wenn man nur ordentlich auf den Putz hauen und eigene ideologische Überzeugungen als Meinung der Studentenschaft verkaufen kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Germersheim braucht es weder Parteien noch sonstige Bewegungen, um einen funktionierenden AStA und ein beschlussfähiges StuPa zu haben. Hier wird geschaut, welche Themen am Fachbereich anliegen, welche Wünsche aus der Studentenschaft an die Gremien herangetragen werden und welche eigenen Ideen diskussionswürdig sind. Der Haushalt ist transparent, einen Schuldenstand gibt es nicht und die Wahlergebnisse liegen – rechnet man die sich im Ausland befindenden Studenten (und das sind an einer Sprachenuni nicht wenige) sowie die „Karteileichen aus dem Diplom“ (O-Ton eines Professors) heraus – weit über 20%. Zweifel an der demokratischen Eignung unserer Referenten gab es bisher nie, weder nationalistischer Konservativismus noch kommunistische Spinnereien stören den Ablauf und politische Plattitüden („Die Basis ist die Grundlage des Fundaments“) wird man von unseren Vertretern nicht hören. Wer bei uns etwas sagen möchte, braucht keine Liste, um Gehör zu finden, wer ins StuPa drängt, muss dies nicht mit der Verbesserung der Welt begründen und wer ein AStA-Referat übernimmt, tut das kaum mit der Aussicht auf eine üppige Aufwandsentschädigung: Die liegt im Übrigen nicht bei 400 € monatlich wie an anderen Unis, sondern bei 155 €. Ein höherer Betrag wäre moralisch auch kaum zu rechtfertigen, denn schließlich nimmt der AStA dieses Geld aus studentischen Beiträgen, die jeder zahlen muss, ob er will oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass Parteien unnütz oder gar überflüssig sind. Ganz im Gegenteil, sie sollen tatsächlich zur politischen Willensbildung beitragen. Wer sich in ihnen engagiert, macht sich zweifelsfrei um das Gemeinwohl verdient. Gleichwohl ist es nicht die Aufgabe studentischer Vertretungen, sich allgemeinpolitisch zu betätigen oder auch nur zu äußern. Weder das Streben nach Überwindung der kapitalistischen Gesellschaft noch die Befreiung kolonialisierter Völker liegt im Aufgabenbereich eines AStA. Wer sich dennoch dafür einsetzen möchte, kann und soll das außerhalb und vor allem nicht im Namen der Uni tun. Wahlbeteiligungen von 10% sind auch die Folge solcher Verirrungen. Nur wenn Asten sich wieder auf ihr Kerngeschäft (und darin haben sie tatsächlich auch die Kernkompetenz) beschränken, d.h. dem Service für Studenten, der Sicherstellung reichhaltiger kultureller Angebote, dem Eintreten für freie Forschung und Lehre und der Wahrung studentischer Interessen, dann finden sie auch wieder ausreichende Legitimation. Um eine solche Erkenntnis zu gewinnen, braucht es aber keine Wochenendseminare, keine Publikationen von Kampfschriften und keine Gruppendiskussionen: Ein Besuch auf einem kleinen Campus in der Vorderpfalz würde genügen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1337225729103091961?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/1337225729103091961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=1337225729103091961' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1337225729103091961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1337225729103091961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2011/01/der-segen-einer-unpolitischen-nicht.html' title='Der Segen einer unpolitischen – nicht apolitischen! – Studentenschaft'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8257724732388009621</id><published>2010-12-31T14:51:00.001+01:00</published><updated>2010-12-31T14:54:08.232+01:00</updated><title type='text'>Filmmusik 2010: Best of</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wie immer ist am Jahresende Zeit, die letzten zwölf Monate filmmusikalisch Revue passieren zu lassen. Welche Scores haben das Jahr geprägt? Was bleibt in Erinnerung, was sollte schnellstens in Vergessenheit geraten? Hier eine kleine Liste, die hier und da natürlich beliebig erweitert werden könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Top 5 Scores 2010:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- John Powell: &lt;em&gt;Drachenzähmen leicht gemacht&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- Alexandre Desplat: &lt;em&gt;The Ghostwriter&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- Danny Elfman:&lt;em&gt; Alice im Wunderland&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;- Christopher Gordon: &lt;em&gt;Daybreaker&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- James Newton-Howard: &lt;em&gt;Die Legende von Aang&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Top 5 Score-Enttäuschungen 2010:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Marc Streitenfeld: &lt;em&gt;Robin Hood&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- Howard Shore: &lt;em&gt;Twilight Eclipse&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- Trent Reznor / Atticus Ross: &lt;em&gt;The Social Network&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- Trevor Rabin: &lt;em&gt;Der Zauberlehrling&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- Ramin Djawadi: &lt;em&gt;Kampf der Titanen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Newcomer des Jahres 2010:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;- Abel Korzeniowski: &lt;em&gt;A Single Man&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hoffnungen für 2011:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;- John Williams: &lt;em&gt;War Horse&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- Alexandre Desplat: &lt;em&gt;Harry Potter, Teil 2&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- Howard Shore: &lt;em&gt;The Hobbit&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8257724732388009621?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8257724732388009621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8257724732388009621' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8257724732388009621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8257724732388009621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/12/filmmusik-2010-best-of.html' title='Filmmusik 2010: Best of'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1720606846608088954</id><published>2010-12-25T19:55:00.004+01:00</published><updated>2010-12-25T20:01:50.101+01:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats Dezember: Narnia - Die Reise auf der Morgenröte</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ähnlich wie die Verantwortlichen der &lt;em&gt;Harry-Potter-&lt;/em&gt; oder der der &lt;em&gt;Twilight&lt;/em&gt;-Reihe haben sich auch die Macher des Fantasy-Epos &lt;em&gt;Die Chroniken von Narnia&lt;/em&gt; dazu entschieden, einen Komponistenwechsel durchzuführen. Wurden die ersten beiden Teile noch von Zimmer-Sprössling Harry Gregson-Williams vertont, durfte beim kürzlich erschienenen dritten Teil &lt;em&gt;Die Reise auf der Morgenröte&lt;/em&gt; David Arnold den Taktstock übernehmen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TRY-TbUZuBI/AAAAAAAAAQI/6Sy7PpizMjg/s1600/61vSW2o0p1L__SS400_.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 305px; FLOAT: left; HEIGHT: 304px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5554695693879851026" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TRY-TbUZuBI/AAAAAAAAAQI/6Sy7PpizMjg/s320/61vSW2o0p1L__SS400_.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Arnold ist in Filmmusikkreisen kein Unbekannter. Populär wurde er vor allem durch die letzten &lt;em&gt;James-Bond&lt;/em&gt;-Filme, deren Musik zwar lange nicht mehr den Charme ehemaliger John-Barry-Vertonungen hat, aber immerhin stilsicher ins 21. Jahrhundert über-führt (und ent-sprechend moderni-siert) wurde. Ganz unbekanntes Terrain betritt er dennoch nicht: In den 90ern hatte er mit &lt;em&gt;Independence Day&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Stargate&lt;/em&gt; bereits Filme vertont, die ebenfalls in nicht allzu realen Schauplätzen spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Filmmusik baut selbstverständlich auf einigen bekannten Melodien Gregson-Williams auf. Gerade sein Hauptthema hat inzwischen ja eine gewisse Popularität erlangt und wird entsprechend auch von Arnold zitiert. Glücklicherweise belässt er es aber nicht beim bloßen Kopieren, sondern entwickelt eigene Ideen, die er gekonnt orchestriert hat und dem gesamten Film damit eine neue Note verleiht. In dieser Hinsicht hebt er sich auch besonders von Gregson-Williams ab: Während dessen Hauptthema unbestreitbar schön ist, geriet die sonstige Musik thematisch doch etwas dünn und wenig abwechslungsreich. Zwar sind gegen Ende der CD auch bei Arnold einige Längen nicht zu vermeiden, seine Actionmusik (von der man gerne mehr gehört hätte, was der etwas müde Film aber leider nicht hergab) ist aber weitaus ausgereifter und seine Liebesthemen nicht einfach nur „schön“, sondern vor allem klug orchestriert und nicht nach Schema-F auf konventionelle Register verteilt. Der nicht übertrieben eingesetzte Chor trägt maßgeblich dazu bei.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Bedauerlich ist lediglich die Entscheidung des Produktionsteams, Arnold nicht mehr Geld zur Verfügung gestellt zu haben. Eine beabsichtigte Suite seines thematischen Materials, die einer Bonus-CD bedurft hätte und gerade für Filmmusikliebhaber ein Schatz hätte sein können, wurde von den Verantwortlichen abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1720606846608088954?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/1720606846608088954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=1720606846608088954' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1720606846608088954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1720606846608088954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/12/filmmusik-des-monats-dezember-narnia.html' title='Filmmusik des Monats Dezember: Narnia - Die Reise auf der Morgenröte'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TRY-TbUZuBI/AAAAAAAAAQI/6Sy7PpizMjg/s72-c/61vSW2o0p1L__SS400_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7848802379305902303</id><published>2010-12-01T18:06:00.002+01:00</published><updated>2010-12-01T18:16:49.243+01:00</updated><title type='text'>Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;100 Tage nach Erscheinen von Thilo Sarrazins Buch &lt;em&gt;Deutschland schafft sich ab&lt;/em&gt; beging die ARD diese "Festivität" anhand einer Talkrunde. Nichts Neues unter der Sonne, möchte man dazu sagen. Der Autor Christoph Spielberger beschreibt die Sendung und seinen Erkenntnisgewinn sehr treffend:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir haben ein Imamproblem, nicht ein Islamproblem“. So der Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer am 30.11. bei Maischberger in der ARD. Die Erbärmlichkeit der deutschen Islamdebatte lässt sich in diesem Satz sehr schön zusammenfassen. Und nebenbei auch die Korrumpiertheit eines Teiles der deutschen Wissenschaft, die sich unter der Überschrift des kultursensiblen Umganges an die Politik verkauft hat. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nein, es hat nichts mit dem Islam zu tun, wenn seine religiösen Führer sich nicht so verhalten, wie die deutsche Politik es wünscht. Die deutsche Politik weiß besser, was Islam ist, und was nicht. Was diese Imame da machen, ist nicht Islam, sondern Gastarbeiterislam, denn es sind, so Pfeiffer, „Gastarbeiterimame“, die da falsch predigen. Deren Verhalten, „die mit der deutschen Kultur nicht verbunden sind, kein Deutsch sprechen, autoritär sind, ziemlich machohaft auftreten, und das auch predigen, sich von den Deutschen fernzuhalten und im Herzen Türken zu bleiben.“, beschreibt Herr Pfeiffer ganz ungeschminkt. Der Pfeiffersche Gastarbeiterislam darf, in Pfeifferscher Logik, wieder nichts mit dem Islam zu tun haben, denn es geht um die kausale Trennung der Begriffsfelder „Islam“ und „Problem“. Dazu muss er leugnen, dass je islamischer ein Land ist, desto mehr es mit dem Islam zu tun hat. Und die türkischen Imame irgendwie islamischer sind als die Pfeiffer- deutschen Wunschimame. So viel Leugnung erzeugt Unbehagen: es ist sehenswert, wie seine expressionistische Körpersprache die inneren Nöte seiner Argumente beschreibt, und wie sein Sprachduktus dabei demjenigen von Pastor Fliege immer ähnlicher wird. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die letzte Verteidigungslinie der politischen Korrektheit im Kampf um die Herzen der Muslime lautet: Eure Probleme haben nichts mit dem Islam zu tun. Und selbst wenn ein Wissenschaftler wie Pfeiffer gerade in einer groß angelegten Studie herausgefunden hat, dass es einen Zusammenhang zwischen islamischer Gläubigkeit und Gewaltbereitschaft gibt, muss er sich bis zur Lächerlichkeit verbiegen, um ebendies abzustreiten. Opfer dieser Rabulistik ist die Diskussion und alle davon Betroffenen, denn solange solche Experten reden, kann das Problem nicht gelöst werden, weil nicht mal die Beschreibung stimmt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nachdem der deutsche Fernsehzuschauer immer und immer wieder gesagt bekommt, das Kopftuch habe nichts mit dem Islam zu tun - die Frauen tun das freiwillig, Zwangsheiraten haben nichts mit dem Islam zu tun - woanders gibt es das auch, Ehrenmorde haben nichts mit dem Islam zu tun - alte patriarchalische Strukturen wie auch in Südeuropa, Terrorismus habe nichts mit dem Islam zu tun – nur ein paar Extremisten haben diese friedliche Religion gekidnappt, die Demokratiefeindlichkeit der islamischen Länder habe nichts mit dem Islam zu tun – das sind die Folgen der europäischen Kolonialpolitik, die Abwesenheit von Menschenrechten in islamischen Ländern habe nichts mit dem Islam zu tun – wir sollten unsere Maßstäbe andern Ländern nicht aufzwingen, nach alledem also ist Professor Pfeiffer auf der Leugnungsspirale noch ein Stück weiter herabgerutscht: Imame haben nichts mit dem Islam zu tun. Jetzt warten die deutschen Fernsehzuschauer nur noch auf die Ankunft des letztendlichen Islamverstehers, der sagt: der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7848802379305902303?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7848802379305902303/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7848802379305902303' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7848802379305902303'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7848802379305902303'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/12/der-islam-hat-nichts-mit-dem-islam-zu.html' title='Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-4365330229523942965</id><published>2010-11-30T13:37:00.005+01:00</published><updated>2010-11-30T13:43:33.813+01:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats November: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Film- und Filmmusikfans erwarten von großen mehrteiligen Streifen oft-mals eine gewisse Kontinuität. Ganz gleich, ob es sich um &lt;em&gt;Fluch der Karibik&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Herr der Ringe&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Spider-Man&lt;/em&gt; handelt: All diese Werke waren auch deshalb erfolgreich, weil es sich um Arbeiten aus einem „Guss“ handelte. Die filmische Geschichte des Zauberschülers Harry Potter hat einen anderen Weg genommen. Während die ersten beiden Teile noch eine gewisse künstlerische Einheit bildeten, waren die nachfolgenden Verfilmungen vor allem durch steten Wandel geprägt. Musikalisch gesehen ist das zwar eine legitime Vorgehensweise, jedoch wurden aufgrund der diversen Stilrichtungen der Vertonungen auch Abstufungen möglich, um nicht zu sagen Brüche deutlich. Nach John Williams, Patrick Doyle und Nicholas Hooper ist es nun an dem Franzosen Alexandre Desplat, den letzten Teil (der genau genommen aus zwei Teilen besteht) musikalisch zu untermalen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TPTwZZVT3LI/AAAAAAAAAQA/hdR_FpoAA3o/s1600/61JdeAdlvPL__SS400_.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 301px; FLOAT: left; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5545321360287587506" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TPTwZZVT3LI/AAAAAAAAAQA/hdR_FpoAA3o/s320/61JdeAdlvPL__SS400_.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach dem ersten Hören treten vor allem zwei Erkenntnisse in den Vordergrund: Erstens gehören die limitierten Orchestrations-fähigkeiten Nicholas Hoopers der Vergangenheit an (seine Musiken krankten nicht an melodischen Einfällen oder klanglichen Ideen, sondern an der eindimensionalen instrumentalen Ausführung), zweitens wird auch mit dem Franzosen der Williams-Stil keine triumphale Rückkehr in die Saga erhalten. Der bunte, klangvolle und klassisch-detaillierte Orchestersatz der ersten beiden Teile scheint dem Regisseur des Finales kaum mehr passend zu sein. So ist &lt;em&gt;Harry Potter and The Deathly Hallows&lt;/em&gt; ein waschechter Desplat-Score – und dies sowohl im besseren als auch im schlechteren Sinne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie immer arbeitet Desplat orchestral mit wechselnder Ensemblegröße und einem Mix aus minimalistischen Grundstrukturen und kontrastierenden gedehnten Melodieläufen. Dadurch entsteht zwar ein bisweilen sehr moderner Klang, dessen Düsternis auch der Tragik der Handlung geschuldet ist. Gleichwohl entfaltet der Score nicht die expressive Kraft und das konzertante Flair, die viele Fans der Reihe als den typischen, von John Williams eingeführten Potter-Klang schätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv hervorzuheben sind vor allem die Actioncues, die sowohl virtuos gestaltet als auch packend und dramatisch orchestriert sind. Hier zeigt sich Desplats Fähigkeit, nicht nur intelligent zu komponieren und auf altbewährte Standards weitgehend zu verzichten, sondern auch neue Ideen einzuarbeiten und den Gesamtstil dennoch zu bewahren. Was dabei jedoch verloren geht – und das ist der krasseste Unterschied zu Altmeister Williams – ist die große, übergreifende melodische Klammer, die solch ein Gesamtkunstwerk ausmacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gesehen ist der Charme früherer Musiken leider weitgehend abhanden gekommen, gleichwohl hebt sich die Vertonung orchestatorisch positiv von den direkten Vorgängern ab. Bleibt zu hoffen, dass der zweite Teil das einlösen kann, was sich Filmmusikfans von ihm wünschen: ein furioses Finale samt einer musikalischen Hommage an John Williams, der die Messlatte für die Bewertung von Filmmusik vielleicht auch einfach zu hoch gelegt hat.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-4365330229523942965?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/4365330229523942965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=4365330229523942965' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4365330229523942965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4365330229523942965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/11/filmmusik-des-monats-november-harry.html' title='Filmmusik des Monats November: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TPTwZZVT3LI/AAAAAAAAAQA/hdR_FpoAA3o/s72-c/61JdeAdlvPL__SS400_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2377116028465850743</id><published>2010-11-01T14:18:00.002+01:00</published><updated>2010-11-01T14:20:24.099+01:00</updated><title type='text'>Ein Gedanke zum Welt-Vegan-Tag</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;em&gt;Eine Bekannte wies mich diese Tage darauf hin, dass am 1. November 2010 Feiertag für alle Veganer ist. Was aber hat es mit Veganismus auf sich? Für alle, die das schon immer oder noch nie interessiert hat, hier die humoreske Definition des Schriftstellers Michael Miersch:&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Veganer sind Menschen, die Tiere als Mitbürger betrachten. Deshalb dürfen Nichtveganer nicht ihre Mitbürger essen, auf ihnen reiten oder sich deren Köpfe an die Wand hängen. Aus veganer Sichtt wird Fleisch durch Mord, Käse durch Folter und Honig durch Diebstahl gewonnen. In den Worten von Ingrid Newkirk, Gründerin und Chefin von PETA: „ Es gibt keinen vernünftigen Grund zu glauben, dass ein menschliches Wesen besondere Rechte hat. Eine Ratte ist ein Schwein ist ein Hund ist ein Junge. Sie sind alle Säugetiere.“ Ob auch Stechmücken und anderes lästiges Kleingetier Rechte besitzen, ist unter den verschiedenen Fraktionen der Bewegung umstritten. Wie die meisten Gläubigen betrachten Veganer sich und ihre Lehre als den Gipfelpunkt einer ethischen Entwicklung, die mit dem Ende der Sklaverei ihren Anfang nahm. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Das Wort „vegan“ ist eine Abwandlung von „vegetarisch“. Doch anders als Vegetarier ernähren sich Veganer nicht nur fleischlos, sondern lehnen jegliche Tierprodukte ab. Veganer sind davon überzeugt, dass Perlenketten durch Raubmord an Austern gewonnen werden, dass Reitpferde bedauernswerte Sklaven sind und Zoos Zuchthäuser. Landwirtschaftliche Tierhaltung ist aus ihrer Sicht durch nichts zu rechtfertigen und befindet sich moralisch auf einer Stufe mit NS-Konzentrationslagern. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Über Vegetarier denken Veganer so ähnlich wie Kommunisten über Sozialdemokraten: Üble Kompromissler, die im Grunde schlimmer sind als Metzger, weil sie die reine Lehre besudeln (wer Milch trinkt, unterstützt Kuh-Folter). Der Veganismus begann seine rasante Karriere in den Achtzigerjahren des 20. Jahrhunderts zunächst in Großbritannien und den USA und griff dann auf die anderen reichen Industrieländer über. Veganer in Entwicklungsländern gibt es kaum (dafür gibt es dort viele Menschen, die gern mehr Fleisch essen würden).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Darauf erst mal ein Schnitzel…&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2377116028465850743?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2377116028465850743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2377116028465850743' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2377116028465850743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2377116028465850743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/11/ein-gedanke-zum-welt-vegan-tag.html' title='Ein Gedanke zum Welt-Vegan-Tag'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-5888483880831287662</id><published>2010-10-31T17:12:00.012+01:00</published><updated>2010-10-31T17:37:22.015+01:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats Oktober: Trick'r Treat</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:white;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:white;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;Eigentlich für das Jahr 2007 vorgesehen, ist der Halloween-Schocker &lt;em&gt;Trick’r Treat&lt;/em&gt; nach langem Hin und Her schließlich im Herbst 2009 erschienen. Seine Handlung ist kaum besser oder schlechter als die anderer Filme des Genres. Fünf nur lose miteinander verbundene Geschichten, in denen es vor Dämonen, Psychopathen und anderen wenig freundlichen Wesen nur so wimmelt, thematisieren allerlei Schreckliches in der Halloween-Nacht.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt; &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TM2Vjl61tvI/AAAAAAAAAP4/Ic7G06Q16DE/s1600/0025979CD.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 293px; FLOAT: left; HEIGHT: 302px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5534243955815069426" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TM2Vjl61tvI/AAAAAAAAAP4/Ic7G06Q16DE/s320/0025979CD.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Für die Vertonung des Grauens wurde der bis dahin recht unbekannte Kompo-nist Douglas Pipes engagiert, der sich bis dato vor allem durch die Filmmusik zu &lt;em&gt;Monster House&lt;/em&gt; einen Namen gemacht hat. Der Wunsch der Produzenten, zum traditionellen Horror-Scoring zurückzukehren, wurde dadurch erleichtert, dass man Pipes ein 85-Mann-Orchester sowie einen Kinderchor zur Seite stellte. Lange Zeit war nicht klar, ob das Budget für diese umfangreiche musikalische Abteilung ausreichen würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;Gekonnt bedient Pipes alle Register gruseliger Musik: sirenenartige Vokalise, kratzende Streicher-Glissandi (eine verdeckte Hommage an &lt;em&gt;Psycho&lt;/em&gt;), die einen unweigerlich an wetzende Messer erinnern, und mysteriöses Klavierspiel. Damit erfindet Pipes das Rad zwar nicht neu, er zeigt aber, dass er alle Spielarten des Genres auf hohem Niveau bedienen kann und sich im Gegensatz zu Horror-Vertonungen der letzten Zeit nicht auf bloßes sphärisches Komponieren beschränkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Kein Zweifel, Douglas Pipes hat seine Vorbilder eingehend studiert und sich an Altbewährtem angelehnt: süßlich-morbid wie &lt;em&gt;Das Omen&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Poltergeist&lt;/em&gt;, schrill wie &lt;em&gt;Halloween&lt;/em&gt; oder hektisch wie zahlreiche Bernard-Herrmann-Filmmusiken. Mögen hier und da auch eigene motivische Einfälle etwas spärlich sein, eine solide Vertonung zum alljährlichen Herbstgrusel liefert Trick’r Treat auf alle Fälle ab. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color:white;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;   &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-5888483880831287662?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/5888483880831287662/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=5888483880831287662' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5888483880831287662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5888483880831287662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/10/filmmusik-des-monats-oktober-trickr.html' title='Filmmusik des Monats Oktober: Trick&apos;r Treat'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TM2Vjl61tvI/AAAAAAAAAP4/Ic7G06Q16DE/s72-c/0025979CD.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8608428180403687384</id><published>2010-09-30T22:45:00.003+02:00</published><updated>2010-09-30T22:52:00.666+02:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats September: Die Legende von Aang</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die neueste Zusammenarbeit des Regisseurs M. Night Shyamalan mit dem Komponisten James Newton-Howard wurde von der interessierten Gemeinde lange erwartet. Sowohl bei &lt;em&gt;The Sixth Sense&lt;/em&gt; als auch bei &lt;em&gt;The Village&lt;/em&gt; wurde das Duo von den Kritikern schwer gelobt; im Falle der &lt;em&gt;Legende von Aang&lt;/em&gt; sahen die Dinge leider anders aus. Denn zumindest was die Arbeit des Regisseurs angeht, machte sich allenthalben schwere Enttäuschung breit. Der Film floppte sogleich nach Kassenstart und inzwischen ist es mehr als fraglich, ob die als Trilogie konzipierte Filmreihe überhaupt noch eine Fortsetzung erhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TKT3PzuyvGI/AAAAAAAAAPw/N7JNkRW9TC0/s1600/aang.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 311px; FLOAT: left; HEIGHT: 309px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5522810894019640418" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TKT3PzuyvGI/AAAAAAAAAPw/N7JNkRW9TC0/s320/aang.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Von der Kritik ausdrücklich ausgenommen wurde hingegen die Filmmusik. James Newton-Howard gehört mit seiner Erfahrung aus mehr als zwei Jahrzehnten Filmmusik-komposition bereits zu Hollywoods alten Hasen. Was ihn jedoch von seinen Kollegen unterscheidet, ist sein Talent, beständig neue Wege zu gehen und vom Actionthriller über das Liebesdrama bis hin zum epochalen Blockbuster à la &lt;em&gt;King Kong&lt;/em&gt; alles gekonnt zu vertonen und stets eine ganz eigene Tonsprache zu entwickeln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Entsprechend positiv aufgenommen wurde nun Howards neueste Vertonung. Eingeführt wird mit einer groß angelegten Suite, die es mit manch klassischer sinfonischer Dichtung aufnehmen kann. Gekonnt spielt Howard dabei seine Stärken aus: seine Feinfühligkeit im Umgang mit ethnischen Instrumenten, sein wohldosierter Einsatz von Perkussion, seine gänsehautverbreitenden Fanfarenklänge und seine mythischen Akkorde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zwölf Stücke des Albums sind darüber hinaus sehr facettenreich angelegt; ein Umstand, der beim heutigen kompositorischen Einheitsbrei eine wahre Wohltat ist. Kein Stück gleicht dem anderen, und doch ist das Gesamtkonzept des Komponisten durchweg zu erkennen. Einzig "Ohrwurmcharakter" stellt sich nur schwerlich ein, was aber aufgrund der Komplexität der Musik nicht verwundert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den nun aufkommenden dunkleren Herbsttagen ist Howards Vertonung die passende Begleitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8608428180403687384?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8608428180403687384/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8608428180403687384' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8608428180403687384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8608428180403687384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/09/filmmusik-des-monats-september-die.html' title='Filmmusik des Monats September: Die Legende von Aang'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TKT3PzuyvGI/AAAAAAAAAPw/N7JNkRW9TC0/s72-c/aang.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-491028330888282550</id><published>2010-08-31T10:26:00.014+02:00</published><updated>2010-08-31T10:39:09.099+02:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats August: Inception</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Der von vielen Menschen als Highlight des Sommers bezeichnete Film&lt;br /&gt;„Inception“ wurde nicht nur lange aufgrund der Story und besonders der visuellen Umsetzung mit Spannung erwartet, sondern auch wegen der Filmmusik des in Frankfurt geborenen Komponisten Hans Zimmer. Nach „Batman Begins“ und „The Dark Knight“ ist dies nun schon die dritte Zusammenarbeit Zimmers mit Regisseur Christopher Nolan. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/THy9ADPFGiI/AAAAAAAAAPg/U1mxzDRb6FQ/s1600/Inception.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 283px; FLOAT: left; HEIGHT: 283px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511487852560849442" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/THy9ADPFGiI/AAAAAAAAAPg/U1mxzDRb6FQ/s320/Inception.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ähnlich undurchsichtig wie der Film sollte auch die Musik sein, so zumindest der Anspruch Zimmers:&lt;br /&gt;„Mein Ziel für diesen Score war es, eine komplette akustische Welt zu erschaffen, in die das Publikum eintauchen kann. Große Klangwellen, die die verschiedenen Traumebenen miteinander verbinden und trotzdem einen simplen emotionalen roten Faden bieten.“ Packend also beginnt der Soundtrack, dessen erster Titel eine zwar einfache, aber wehmütige Pianomelodie langsam in wuchtigere Blecheinsätze führt, die die aufziehende Bedrohung symbolisieren. Spätestens bei „Dream is collapsing“ sind wir im altbekannten Zimmer-Sound angelangt, der aber in diesem Fall gerade aufgrund der Orchesterbesetzung einen besonderen Reiz mit sich bringt: neben einem Streicherteppich und einer E-Gitarre geben sich doppelt so viele Blechbläser ein Stelldichein und fegen weg, was als Hörer in die Quere kommt. Schon oft gehört, mag man einwerfen, aber dennoch etwas neues, denn selten hat Musik eine derartige Bedrohung aufgebaut. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Musikalisch interessant (und gar nicht Zimmer-typisch) ist die harmonische Arbeit innerhalb der Titel. Ganztonleitern wie man sie von Satie und Debussy kennt, wehmütige Moll-Akkorde, die den Szenen im Film entsprechen, und wandernde Zwölftonakkorde, die die allmähliche Bedrohung andeuten. Diese Musik passt perfekt zum Film und ist trotz mancher Übersteuerung (die vom Regisseur mit Sicherheit aber so gewünscht war) nicht von der Handlung zu trennen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Das letzte Stück der Filmmusik („Waiting for a train“) ist in mehrerer Hinsicht ein Kleinod: Die bereits vorgestellten Themen werden nochmals aufgegriffen und verarbeitet, darüber hinaus schleicht sich das melancholische „Je ne regrette rien“ von Edith Piaf in die Melodie hinein. Gleichwohl ist es zu bedauern, dass das Potential des letzten Tracks nicht permanent in der gesamten Vertonung abgerufen wurde und stattdessen immer wieder zwar auf keinesfalls schlechte, aber doch altbekannte Musik zurückgegriffen worden ist. Diese jedoch ist immerhin gewohnt gekonnt und versiert, sodass die Musik auch abseits des Films einigen atmosphärischen Hörgenuss bietet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;/o:p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-491028330888282550?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/491028330888282550/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=491028330888282550' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/491028330888282550'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/491028330888282550'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/08/filmmusik-des-monats-august-inception.html' title='Filmmusik des Monats August: Inception'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/THy9ADPFGiI/AAAAAAAAAPg/U1mxzDRb6FQ/s72-c/Inception.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-5832035525110246749</id><published>2010-08-30T09:53:00.005+02:00</published><updated>2010-08-30T10:04:20.788+02:00</updated><title type='text'>Der Störenfried</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Spätsommer 2010 diskutiert Deutschland nicht etwa die sowohl positiven als auch negativen Folgen von Immigration für das Land, sondern richtet wie im Altertum lieber über den Künder dieser (vermeintlichen) Wahrheiten. Eine hervorragende Analyse dieser Thematik bietet Thomas Eppinger (&lt;a href="http://eppinger.wordpress.com/"&gt;http://eppinger.wordpress.com/&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/a&gt;):&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Thilo Sarrazin ist in die deutsche Kuscheldebattenlandschaft gepoltert wie ein besoffener Ire in eine Geburtstagsfeier der Queen. Die öffentliche Entrüstung über den Störenfried verschafft Sarrazin Auflage und seinen Thesen Publizität, lenkt aber vom Kern des Themas ab.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich vorweg: Nein, ich habe Sarrazins Buch nicht gelesen. Macht aber nichts, das haben die meisten anderen ja auch nicht. Es ist mir auch völlig gleichgültig, was der Aufreger der Nation über Völker und Genpools denkt, mir ist wurscht, ob er ein Menschenfreund oder ein Rassist ist. Und ob er aus der SPD ausgeschlossen wird oder nicht, geht mir erst recht am Arsch vorbei. Kurz, es geht mir nicht um Sarrazin. Aber die Aufregung um sein Buch bietet eine Gelegenheit, Fragen offen zu diskutieren, deren Beantwortung unsere Zukunft entscheiden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ein Land mit sinkender Geburtenrate und einer immer älter werdenden Bevölkerung ist Immigration lebensnotwendig. Wie und nach welchen Kriterien will Deutschland diese Immigration steuern, darf es die eigenen Interessen in den Vordergrund stellen? Sarrazin sagt ja, und die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sieht das wohl genauso.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und für welche Immigranten ist Deutschland überhaupt attraktiv? Die leistungswilligen Eliten wandern in den asiatisch-pazifischen Raum aus. Genau wie tausende Deutsche auch, die jedes Jahr ihr Heimatland verlassen, weil sie keine Perspektiven mehr sehen. Deutschland zieht in erster Linie Einwanderer an, die nicht Aufstieg suchen sondern Versorgung. In punkto Bildung tendiert der Sozialstaat zu einer miserablen Handelsbilanz: er importiert Analphabeten und exportiert Akademiker.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Der Sozialstaat zieht nicht nur die „falschen“ Einwanderer an, er behindert auch deren Eingliederung in die Mehrheitsgesellschaft. Integration erfolgt über Anerkennung und die Möglichkeit zu sozialem Aufstieg. Dabei schlägt die Arbeitsethik der USA den deutschen Sozialstaat in ihrer Integrationskraft um Längen: „In the U.S. model an immigrant gets dignity by contributing to the whole and by the dignity of his work.“ (John Vinocur, International Herald Tribune, 2005).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der entscheidende Faktor für die Integration und den sozialen Aufstieg von Einwanderern ist ihre Herkunft: „Erfolg und Misserfolg der Einwanderer hängt weniger davon ab, wie man auf sie im Gastland reagiert, sondern davon, wie sie auf das neue Land reagieren, wie sie dort agieren. Und das hängt wesentlich von ihrer Kultur ab.“ (Siegfried Kohlhammer, MERKUR, 2006). Kohlhammers immer noch aktueller und lesenswerter Essay blieb in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet, vermutlich weil er ganz ohne Polemik auskommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vietnamesen, Inder, Juden oder Chinesen sind in ihrer überwiegenden Mehrheit überall auf der Welt erfolgreiche Einwanderer, Muslime sind es in ihrer überwiegenden Mehrheit nicht. Es wäre eine lohnende Aufgabe für die Vertreter der muslimischen Community, die Ursachen hierfür zu diskutieren und Ideen zu entwickeln, wie man diesen Umstand ändern kann. Jedenfalls lohnender als sich beleidigt der eigenen Wehleidigkeit hinzugeben und über eingebildete Islamophobie zu jammern. Fakten sind richtig oder falsch, nicht rassistisch oder politisch korrekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarrazin liegt falsch, wenn er türkische Gemüsehändler gering schätzt. Die sind eine Bereicherung. Aber unbestreitbar ist, dass wir uns einem Phänomenen gegenüber sehen, das historisch ohne Beispiel ist: Zum ersten Mal in der Geschichte verachtet eine Gruppe von Einwanderern das Land, das sie aufnehmen soll, dessen Kultur und dessen Werte. Ich habe vor nicht allzu langer Zeit mit einer alten Bekannten aus Unizeiten gesprochen, einer geborenen Türkin, die als Gerichtsdolmetscherin in den letzten zwanzig Jahren jedes türkische Einwanderungsansuchen in meiner Stadt übersetzt hat. Sie sagte, sie kenne keinen einzigen Türken, der Österreicher werden hätte wollen, weil er Österreich schätzen würde. Die Motive lagen ausschließlich in finanziellen oder rechtlichen Vorteilen begründet. Der Vergleich mit dem Stolz, mit dem Einwanderer die amerikanische Staatsbürgerschaft entgegennehmen, sollte uns die Tränen in die Augen treiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem wäre es falsch, die Debatte nur an Einwanderern festzumachen. Wir alle sind das Thema, unser Entwurf von Staat und Gemeinwesen. Sarrazin behauptet, dass die Deutschen immer dümmer würden, und wer in den letzten zwanzig Jahren ab und zu ferngesehen hat, mag ihm nur ungern widersprechen. In Österreich hat eine Aufsehen erregende Studie im Vorjahr nachgewiesen, welchen Einfluss der Sozialstaat auf die Reproduktion der Gesellschaft hat: „Wenn man die ﬁnanzielle Anreizstruktur für oder gegen das Gebären von Kindern auf Familienebene betrachtet, die hier massiv vom Staat gestaltet wird, so muss man den Eindruck gewinnen, der Gesetzgeber möchte Kinder bereits ab dieser Einkommensklasse (Bruttohaushaltseinkommen 2.150 bis 2.900 € – das sind nicht „die Wohlhabenden“) verhindern und die gesellschaftliche Aufgabe, Kinder zu bekommen und zu erziehen ausschließlich wirklich armen Bevölkerungsgruppen übertragen. Es gilt hier empirisch zu untersuchen, inwieweit diese Anreizstruktur auch bei uns bereits eine soziale Klasse der ausschließlich auf Transfers basierenden Lebensweise mit höherer Kinderanzahl auszubilden beginnt.“ (Franz Prettenthaler, Cornelia Sterner, Joanneum Research, 2009). Es ist kaum anzunehmen, dass der Befund für Deutschland wesentlich anders ausfallen würde. Der Sozialstaat züchtet seine Klientel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sozialhilfe ist längst von der Akuthilfe für Notfälle zum alternativen Lebensentwurf mutiert. Unbegrenzte Sozialhilfe für alleinerziehende Mütter produziert von Sozialhilfe abhängige alleinerziehende Mütter. Die Reform der amerikanischen Sozialhilfe unter Bill Clinton begrenzte das Recht auf den Bezug von Sozialhilfe auf maximal fünf Jahre insgesamt. Gunnar Heinsohn hat sich die erfolgreiche Reform genau angesehen und fragt sich in seinem Essay „Deutschland kaputt“, warum die Anzahl alleinerziehender Frauen auf Sozialhilfe viermal schneller wächst als in anderen hoch entwickelten Nationen: „Deutschland hat 1965 erst 130.000 Kinder unter fünfzehn Jahren auf Sozialhilfe. 1991 sind es 630.000. Im Frühjahr 2010 leben – einschließlich der Aufstocker – zwei Millionen Kinder von Harz IV. 1965 ist Deutschland pro Kopf viel ärmer als 2010. Verhütungsmittel sind nicht leicht zu bekommen und Schwangerschaftsabbrüche strafbar. Eine verliebte Begegnung endet da leicht in einer Mutterschaft. Und doch geraten von 1.000 Neugeborenen nur sechs in Sozialhilfe. Auch in Großstädten hält sich das Problem in Grenzen. In Kassel lebt 1965 nur eins von 75 Kindern von Steuergeld. 2010 aber zählen die Bürger bereits für eins von fünf Kindern – fünfzehn mal mehr. 2010 leben in Deutschland von 1.000 Neugeborenen rund 200 in Hartz-IV Haushalten. In Bremerhaven sind es 450 von 1.000 der 0-3-Jährigen. Wie ist das möglich, wenn die Geburtenkontrolle doch erlaubt ist und Liebesnächte ohne Folgen genossen werden können?“ (Gunnar Heinsohn, ef-magazin 2010).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sich über 80% der Deutschen nach einer anderen Wirtschaftsordnung sehnen, wenn immer mehr Deutsche die DDR nicht einmal mehr für eine Diktatur halten, wenn entgegen jeder historischen Erfahrung dem Staat alles und dem Bürger nichts zugetraut wird, dann stellt sich nicht nur die Frage, ob die Muslime in Deutschland angekommen sind, sondern ob die Deutschen im Westen angekommen sind.&lt;br /&gt;Worum es bei der Sarrazin Debatte eigentlich geht, bringt Richard Wagner auf der Achse des Guten auf den Punkt: „Es geht um nichts weniger, als um das Selbstverständnis unseres Landes und unserer Nation. Es geht nicht um Ausgrenzung, und es geht auch nicht um das Problem der Integration. Es geht um die Frage, ob wir für dieses Deutschland als Teil des Westens und der europäischen Idee, als Verbündeter der Vereinigten Staaten und Israels, weiterhin wirken wollen, oder ob wir uns der „multikulturellen Demokratie“ zuwenden, dem Kulturrelativismus, und den Rechtsstaat zu Gunsten einer anatolischen Basargesellschaft mit religiösen Faustregeln aufgeben wollen, die aller christlichen Theologie widersprechen. … Es geht darum, ob wir weiterhin die Freiheit als Zentrum unserer Lebensweise betrachten wollen, von der Meinungsfreiheit bis zur Unternehmensfreiheit, die Gleichstellung der Geschlechter, die Selbstverantwortung der Bürgerschaft, oder ob wir uns mit der „kultursensiblen“ Transformation unserer Gesellschaft abfinden wollen, mit der Enteuropäisierung unseres Landes.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist die Debatte, die es zu führen gilt. Und sie dreht sich ihrem Wesen nach um Freiheit oder Sozialismus, um die Priorität des Einzelnen oder des Kollektivs: darum, wem wir mehr Rechte einräumen: dem Individuum oder der Umma. Man hätte diese Debatte längst führen können, führen müssen. Sarrazin mag oft nicht den richtigen Ton treffen, hat aber die richtigen Themen an die Öffentlichkeit gebracht. Die Empörung über ihn ist scheinheilig, wenn sie als Vorwand dient, unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“, heißt es bei Ingeborg Bachmann. Die politischen Eliten des Landes dürfen den Bürgen ruhig etwas mehr zumuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-5832035525110246749?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/5832035525110246749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=5832035525110246749' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5832035525110246749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5832035525110246749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/08/der-storenfried.html' title='Der Störenfried'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6075186762278315491</id><published>2010-07-26T16:43:00.004+02:00</published><updated>2010-07-26T16:50:08.593+02:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats Juli: Das Omen (1976)</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In Zeiten, in den in Hollywood filmmusikalische Flaute herrscht, sind es vor allem ältere Filmmusiken – gerne auch als „Klassiker“ bezeichnet – , die einen über die vermeintliche Sommerpause hinwegtrösten. In diesem Fall handelt es sich im Monat Juli um das oscar-prämierte Werk &lt;em&gt;Das Omen&lt;/em&gt;, das bis zum heutigen Tag als eine der besten Filmmusiken überhaupt angesehen werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TE2fp5_xsmI/AAAAAAAAAPM/xjlWA5Ccqn4/s1600/omen.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 317px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5498226262381015650" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TE2fp5_xsmI/AAAAAAAAAPM/xjlWA5Ccqn4/s320/omen.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der vor sechs Jahren ver-storbene Jerry Goldsmith, der sich ab den 1950er-Jahren in Hollywood etabliert hatte, gilt nach wie vor als einer der größten Komponisten aller Zeiten. Wer sich die Musik zu &lt;em&gt;Das Omen&lt;/em&gt; anhört, wird schnell begreifen, wieso diese Bezeichnung so zutreffend ist. Neben einer interessant konzipierten Handlung ist es vor allem die bisweilen furchteinflößende Musik, die dem Film die passende Wirkung verleiht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dass es bis heute kaum eine andere Horror-Filmmusik überhaupt in die Nähe einer Oscar-Auszeichnung geschafft hat, ist nur ein weiterer Beleg für die musikalische Finesse des Soundtracks. Ähnlich wie in der späteren Poltergeist-Vertonung ist es vor allem der Gegensatz zwischen düsteren, morbiden Choralpassagen und lieblichen, fast schmalzigen Liebesthemen, die den Reiz der Musik ausmacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Leichte Kost ist diese Filmmusik dennoch wahrlich nicht. Das berühmte „Ave Satani“, eine brutal pulsierende Satansanbetung, treibt den Hörer selbst ohne die dazugehörigen Filmszenen in den Wahn. Hier zeigt sich nebenbei auch die kompositorische Brillanz eines Jerry Goldsmith, der gekonnt atonal-dissonante Passagen (die er bei &lt;em&gt;Der Planet der Affen&lt;/em&gt; ins Extreme treibt) mit dramatischen Choreinsätzen vermischt und dabei doch die tonale Eben nie völlig verlässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Man wünschte sich, es gäbe noch heute in Hollywood wenigstens eine Handvoll Komponisten vom Schlage eines Jerry Goldsmith, der ja sowohl in seinem Frühwerk als auch seinen späteren Kompositionen sämtliche andere Stilrichtungen ebenso gekonnt abdeckte; die Filmmusik-Fans würden vom generischen Einheitsbrei wenigstens hin und wieder verschont bleiben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6075186762278315491?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6075186762278315491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6075186762278315491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6075186762278315491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6075186762278315491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/07/filmmusik-des-monats-juli-das-omen-1976.html' title='Filmmusik des Monats Juli: Das Omen (1976)'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TE2fp5_xsmI/AAAAAAAAAPM/xjlWA5Ccqn4/s72-c/omen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-4040271579886070717</id><published>2010-06-30T16:39:00.005+02:00</published><updated>2010-06-30T16:43:22.419+02:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats Juni: A Single Man</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Man sollte neue Gesichter am Filmmusikhorizont Hollywoods durchaus kritisch beäugen. Zu oft wurde schon vermutet, dass dieser oder jener Komponist mit dieser einen Filmmusik seinen Durchbruch geschafft hätte und nun reif für Größeres wäre. Namen wie Andrew Lockington, Klaus Badelt, Geoff Zanelli oder Christopher Lennertz wurden alle zum jeweiligen Zeitpunkt mehr oder minder hochgelobt, warten aber nach wie vor auf den Einzug in die Riege der mittelgroßen bis großen Komponisten. &lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TCtXIXHX8II/AAAAAAAAAPE/W6qkpLUPRsU/s1600/B0030ATZHG_01_LZZZZZZZ.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 302px; FLOAT: left; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488576372036595842" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TCtXIXHX8II/AAAAAAAAAPE/W6qkpLUPRsU/s320/B0030ATZHG_01_LZZZZZZZ.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zu Beginn des Jahres ist mit dem Polen Abel Korzeniowski solch ein neues Gesicht in Hollywood aufgetaucht. Obwohl er in den Jahren zuvor schon einige durchaus beachtliche Musiken für polnische Filme komponiert hatte, wurde er erst jetzt einer breiteren Masse bekannt. Die Musik, die ihm jetzt zum Durchbruch verholfen hat, gehört zu dem seit Ende April in Deutschland im Kino laufenden Werk „A Single Man“. Das Melodram um einen Literaturprofessor, dessen Lebensgefährte gestorben ist und der nun mit Depressionen zu kämpfen hat, wurde sowohl für den eigentlichen Film als auch für die Filmmusik mit unzähligen Preisen dekoriert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Auffällig an der CD ist, dass zwei Komponisten daran gearbeitet haben, aber nicht im Team, wie das neuerdings häufig der Fall ist, sondern voneinander getrennt. Ursprünglich war der Japaner Shigeru Umebayashi für den kompletten Score vorgesehen, die Zusammenarbeit scheiterte letztlich jedoch sowohl an der Entfernung zur Produktionsstätte als auch an der Sprachbarriere. So fiel die Wahl schließlich auf Korzeniowski, nicht ohne jedoch zwei von dem Japaner bereits komponierte Stücke auf der CD-Veröffentlichung und im Film beizubehalten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Obwohl Korzeniowskis Musik eine andere ist, schafft er es trotzdem, eine der Ausgangskomposition (unter anderem auch dem Hauptthema) verwandte Tonsprache zu verwenden, sodass nur bei genauerem Hinhören feine Unterschiede erkennbar werden. Dem Film angemessen wurde auf ein großes sinfonisches Orchester verzichtet und stattdessen ein Kammerorchester engagiert. Ausgeschmückt wird diese kleine Besetzung durch Harfe und Klavier und darüber hinaus mit mehreren Soloinstrumenten, allen voran Klavier und Violine. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;Korzeniowskis Hauptthema für die Figur des Literaturprofessors ist sehr minimalistisch angelegt, die mit einem sanften Melodieteppich und einer darüber pendelnden Solovioline. Ein intelligent aufgebauter Wechsel zwischen Solo und Begleitung, mal sich wiederholend, mal sich transponierend. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb11" align="justify"&gt;Der völlig unaufgeregt daherkommende Score, der zwar nur etwas länger als eine halbe Stunde dauert, kommt nahezu ohne jede Wiederholungen aus, und doch ist es Musik aus einem Guss. Gekonnt arrangierte Streicherpassagen, etudenähnliche Klavierläufe und eine sehr intime Stimmung machen diese Filmmusik zu etwas sehr Besonderem. Man möchte nur hoffen, dass Korzeniowski dieser Linie auch bei seinen nächsten Kompositionen treu bleibt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-4040271579886070717?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/4040271579886070717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=4040271579886070717' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4040271579886070717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4040271579886070717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/06/filmmusik-des-monats-juni-single-man.html' title='Filmmusik des Monats Juni: A Single Man'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TCtXIXHX8II/AAAAAAAAAPE/W6qkpLUPRsU/s72-c/B0030ATZHG_01_LZZZZZZZ.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6794625667420807636</id><published>2010-06-22T12:21:00.005+02:00</published><updated>2010-06-22T12:28:20.263+02:00</updated><title type='text'>Betreff: Studenten vs. Studierende, Teil II</title><content type='html'>&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:'Palatino Linotype';"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach meinem Artikel zum oben genannten Thema in der letzten TransKult-Ausgabe (und auf diesem Blog; Dezember 09) sah ich mich mit vielen freundlichen, anerkennenden und vor allem zustimmenden Reaktionen konfrontiert. Die Botschaft war stets die gleiche: Gut, dass darüber geschrieben wird, schön, dass die Verunstaltung unserer Sprache auf den Punkt gebracht wurde! Da von nicht wenigen Seiten gefordert wurde, „am Ball zu bleiben“ (jaja, es ist WM...), besser noch: die Thematik in einen breiteren Kontext zu stellen, komme ich dieser Aufforderung nur zu gerne nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Besonders überrascht war ich, dass sogar Dozenten (oh nein... muss ich nicht „Dozierende“ schreiben?) unseres Fachbereichs hinter vorgehaltener Hand ihre Zustimmung äußerten und die hausinterne „Sprachregelung“ als Käse, Kokolores und jeder Sprachlogik zuwiderlaufend bezeichneten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nochmals zur Erinnerung: Seit einigen Jahren wird der Gebrauch des Wortes „Studenten“ an den Universitäten dieses Landes zunehmend durch das angeblich viel bessere (weil – wiederum angeblich – gerechtere) Wort „Studierende“ verdrängt. Darüber freuen sich alle, die Gleichstellung mit Gleichmachung verwechseln und ihre ideologische Schulung nun endlich in die Praxis umsetzen können. Wer gegenüber der Propaganda der feministischen Sprachwissenschaft immun ist oder sein Gehirn und seine Liebe zur eigenen Sprache nicht an der imaginären Garderobe abgegeben hat, kann nur noch den Kopf über diese Sprachschöpfung schütteln. Dass damit nebenbei auch gegen elementare Regeln der deutschen Grammatik verstoßen wird, fällt heute nur noch den allerwenigsten Leuten auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wie im letzten Beitrag bereits erläutert, sind Studierende Personen, die dieser Tätigkeit in einem bestimmten Zeitraum aktiv nachgehen. Das kann der einzelne Student heute Mittag in der Bibliothek genauso wie die alte Oma abends beim intensiven Studieren einer Illustrierten sein. Das macht aus der netten Großmutter aber noch lange keine Studentin. Ebenso wenig wird ein Backender (also jemand der gerade einen Kuchen backt) gleich zum Bäcker. Und umgekehrt ist ein Bäcker, der Rad fährt, kein radfahrender Backender.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das Wort Student ist eines von vielen Beispielen in der deutschen Sprache, bei dem die männliche Namensform für die Bezeichnung einer gemischten Gruppe (Männlein und Weiblein) verwendet wird (Stichwort: &lt;i&gt;generisches Maskulinum&lt;/i&gt;). In gleicher Weise existieren auch generische Feminina und Neutra, etwa in den Bezeichnungen „die Geisel“ und „das Kind“. Der Plural wird vom entsprechenden weiblichen bzw. sächlichen Ausgangswort abgeleitet. Und außer bei Fundamentalistinnen kommen Wörter wie „die Geiselin“ oder „die Kindin“ in unserer Sprache nicht vor...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Warum also werden die Studenten dieses Fachbereichs nahezu ausschließlich nur noch als „Studierende“ bezeichnet? Und wer fühlt sich explizit vom Gebrauch des Wortes Studenten diskriminiert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Glaubt denn jemand ernsthaft, dass sich eine Ärztin statt im Bundesärztekongress nur im „Verarztendenkongress“ vertreten fühlt? Bisher habe ich auch noch von keiner Klage gegen die völlig diskriminierende Aussage „Deutschland hat 80 Millionen Einwohner“ gehört. Dabei wissen wir doch längst, dass Deutschland 80 Millionen „Einwohnende“ hat. Die dürfen in Kürze wahrscheinlich auch nicht mehr den Fußgängerüberweg benutzen, sondern nur noch den „Zu-Fuß-Gehenden-Überweg“. Kinder, die zur Schule gehen, sind keine Schüler mehr, sondern ab sofort „Verschulte“, am Ende ihrer Schulkarriere im Idealfall „Abiturierende“. Vielfältigen Berufsgruppen könnten sie sich danach anschließen: den Polizierenden, den Frisierenden, den Müllabführenden, den Astronautierenden oder eben doch den Sprachmanipulierenden, deren Karrierevoraussetzung aber ein Leben als Studierende/r vorschreibt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das Zentralorgan der sprachlichen Volkserziehung, der Duden, belehrt uns, dass sich der Terminus „Studierende“ immer mehr durchsetzt (vgl. 6. Auflage, 2007). Diesem Mythos kann man natürlich Glauben schenken. Oder man hält es wie die „Zeit“ („&lt;span style="color:black;"&gt;Wenn etwas nur lang genug unkorrekt gebraucht wird, ist unsere große Hure Duden zur Stelle und kassiert es als korrekt“) und besinnt sich auf das eigene Sprachgefühl und ein wenig kritische Distanz. Dann nämlich kommt man nicht an der Frage vorbei, ob sich das Wort „Studierende“ denn tatsächlich immer mehr durchsetzt? Wikipedia verneint dies, aber das will ja noch nichts heißen. Also stöbern wir doch ein bisschen im Blätterwald der deutschen Presse. Die „SZ“ schreibt am 18.6., dass „Schüler und Studenten“ mehr Bafög erhalten. Das gleiche Thema übertitelte die „FAZ“ mit „Mehr Geld für Studenten“. Beide Zeitungen bieten übrigens günstige Abos für Studenten; Studierende schauen da in die Röhre... Die „Zeit“ brachte kürzlich mehrere Artikel über „Studentenleben“, „Versicherungen für Studenten“ und über die „Empathie-Fähigkeit von Studenten“ (die übrigens langsam abnimmt, aber das ist ein anderes Thema). Vorvergangene Woche gab die SPD-Generalsekretärin Nahles dem ZDF ein Interview, in dem sie auf die Nöte der „Studierenden“ (O-Ton Nahles) zu sprechen kam. Im „Deutschlandfunk“ wurde sie konsequent „umzitiert“ und den Hörern etwas über die Nöte von „Studenten“ aus Nahles’ Sicht vermittelt. Und selbst die Tagesschau, die gerne als sprachlich normative Instanz betrachtet wird (zumindest wurde mir das in den ersten Semestern hier vermittelt), scheut das Wort „Studierende“ wie der Teufel das Weihwasser. Zu Recht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;color:black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;color:black;"&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;color:black;"&gt;as alles kann man nun gut finden oder auch nicht, eine Frage wirft es allerdings auf: Welche Form von Hirnschwund grassiert in der Duden-Redaktion, dass Tatsachen verdreht werden oder Schlechtes ungeprüft Eingang in das angebliche Standardwerk des korrekten deutschen Sprachgebrauchs findet? Oder steckt vielleicht eine sprachpolitische Intention dahinter, die darauf abzielt, gewisse Wörter aufgrund mangelnder Gerechtigkeit aus unserer Sprache zu verbannen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Antwort könnte auch viel einfacher sein: Es müssen nur genügend Studierende nach Ablauf ihrer gehirngewaschenen Studierendenzeit dort als Redakteure Anstellung finden! Wer drei Jahre im Bachelor und zwei Jahre im Master nur als Studierender bezeichnet wurde, glaubt später vielleicht selbst ein mal daran, dass es so heißt. Es soll ja auch Leute geben, die noch heute völlig außer Atem sind, weil es in der DDR 40 Jahre lang nur bergauf ging...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:'Palatino Linotype';color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:'Palatino Linotype';color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6794625667420807636?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6794625667420807636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6794625667420807636' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6794625667420807636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6794625667420807636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/06/betreff-studenten-vs-studierende-teil.html' title='Betreff: Studenten vs. Studierende, Teil II'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6897982641321734463</id><published>2010-05-31T16:43:00.004+02:00</published><updated>2010-05-31T16:53:42.022+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Filmmusik des Monats Mai: Drachenzähmen leicht gemacht</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; &lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Der Siegeszug animierter Filme in Hollywood hält auch nach mehreren Jahren noch immer an. Waren &lt;em&gt;Findet Nemo&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Shrek&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Ice Age&lt;/em&gt; vor einigen Jahren noch pfiffige Innovationen, hat sich dieses Genre inzwischen voll etabliert. Einer der erfolgreichsten Filmmusikkomponisten in dieser Hinsicht ist in jedem Fall John Powell. Der Sprössling der Media-Ventures-Schule hat besonders in den letzten Jahren mit &lt;em&gt;Ice Age&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Happy Feet&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Bolt&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Horton hört ein Hu&lt;/em&gt; oft genug unter Beweis gestellt, dass er routiniert solide Arbeiten abliefert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TAPLfCRR5NI/AAAAAAAAAO0/07gns0dOC1M/s1600/2pt0yuq.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5477445305858385106" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TAPLfCRR5NI/AAAAAAAAAO0/07gns0dOC1M/s320/2pt0yuq.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun ist sein neuestes Werk erschienen: die Filmmusik zum Dreamworks-Streifen &lt;em&gt;Drachenzähmen leicht gemacht&lt;/em&gt;. Wieder ein mal stellt Powell dabei unter Beweis, dass er der weitaus Begabteste der Hans-Zimmer-Eleven ist. Während ein Großteil dieser Talentschmiede in der Entwicklung mehr oder weniger auf der Stelle tritt (Jablonsky, Zanelli, Mancina, Badelt usw.), hat Powell sich kontinuierlich weiterentwickelt und einen sehr feinen, ausbalancierten und vor allem abwechslungsreichen Umgang mit großer sinfonischer Orchestermusik angeeignet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Entsprechend ist auch der Score zu &lt;em&gt;Drachenzähmen leicht gemacht&lt;/em&gt; angelegt. Neben zwei großen heroischen Themen, die besonders in den Actionpassagen nie langweilig wirken und besonders durch nordeuropäisches, keltisches Lokalkolorit zu begeistern wissen, vermag es Powell besonders, dieses Instrumentarium auch in lieblichen Stellen gekonnt einzusetzen und mit Flöte, Fidel und Trommel eine raue, mythische Landschaft zu beschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar hat Powell das Rad mit dieser Musik keineswegs neu erfunden, was aber bleibt ist ein immer angenehm anzuhörender Soundtrack auf hohem Niveau, der nur seltene Längen besitzt und sich besonders auch gegenüber den letzten nicht-animierten Vertonungen des Komponisten überaus positiv abhebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6897982641321734463?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6897982641321734463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6897982641321734463' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6897982641321734463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6897982641321734463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/05/filmmusik-des-monats-april.html' title='Filmmusik des Monats Mai: Drachenzähmen leicht gemacht'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/TAPLfCRR5NI/AAAAAAAAAO0/07gns0dOC1M/s72-c/2pt0yuq.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8516940216428324741</id><published>2010-05-16T22:28:00.005+02:00</published><updated>2010-05-16T22:34:10.576+02:00</updated><title type='text'>40 Regeln für das richtige Verhalten bei Polizeikontrollen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Hol dir eine Bierdose aus dem Handschuhfach und öffne sie, noch bevor der Polizist zum Fenster deines Autos kommt.&lt;br /&gt;2.Frage ihn, ob er dein Bier halten könne, bis du deinen Führerschein gefunden hast.&lt;br /&gt;3.Verbiete ihm, den Kofferraum zu überprüfen.&lt;br /&gt;4.Wenn der Polizist mit dir spricht, stell dich taub.&lt;br /&gt;5.Frag ihn, ob du seine Waffe sehen oder anfassen darfst.&lt;br /&gt;6.Wenn er Nein sagt, kläre ihn auf, dass du nur wissen wolltest, ob deine Waffe größer ist.&lt;br /&gt;7.Gib ihm die Hand und fasse ihn oft an.&lt;br /&gt;8.Frag ihn, wo er die Verkleidung her hat.&lt;br /&gt;9.Frag ihn, ob du dir sein Kostüm ausleihen kannst.&lt;br /&gt;10.Frag ihn, ob er dir Cannabis verkaufen kann.&lt;br /&gt;11.Frag nach seinem vollen Namen. Wenn er ihn dir mitteilt, sprich ihn nur mit dem Vornamen an.&lt;br /&gt;12.Frage ihn nach einem Date.&lt;br /&gt;13.Fang an zu weinen, wenn er Nein sagt.&lt;br /&gt;14.Wenn er Ja sagt, melde es seinen Vorgesetzten.&lt;br /&gt;15.Vergiss nicht zu erwähnen, dass du auf Männer in Uniformen stehst.&lt;br /&gt;16.Versuch ihn mit Süßigkeiten zu bestechen.&lt;br /&gt;17.Versuch gleichzeitig mit ihm „Führerschein und Fahrzeugpapiere” zu sagen.&lt;br /&gt;18.Wenn du etwas unterzeichnen musst, popele vorher in deiner Nase und lass dir von ihm einen Stift geben.&lt;br /&gt;19.Kau auf dem Stift herum.&lt;br /&gt;20.Steck dir den Stift ins Ohr.&lt;br /&gt;21.Falls er dir einen Kugelschreiber gibt, bau ihn unauffällig auseinander und klau die Feder.&lt;br /&gt;22.Frag ihn, ob er eine Tochter hat. Wenn er ja sagt, erzähle ihm, dass du seinen Nachnamen irgendwoher kanntest.&lt;br /&gt;23.Frag ihn, ob du seinen Hut anziehen darfst.&lt;br /&gt;24.Lass dir alles zweimal erklären.&lt;br /&gt;25.Wiederhol leise, was er sagt.&lt;br /&gt;26.Red mit dir selbst.&lt;br /&gt;27.Versuch ihn zu einem gemeinsamen Banküberfall zu überreden&lt;br /&gt;28.Versuch ihm dein Auto zu verkaufen.&lt;br /&gt;29.Frag, ob du sein Auto kaufen kannst&lt;br /&gt;30.Wenn er dich mit zur Wache nimmt, frag ihn, ob du im Auto vorne sitzen darfst.&lt;br /&gt;31.Wenn ja, spiel mit der Sirene.&lt;br /&gt;32.Falls du hinten sitzen musst, streichele seinen Hinterkopf durch das Gitter.&lt;br /&gt;33.Vergewissere dich, dass er angeschnallt ist.&lt;br /&gt;34.Entschuldige dich dafür, dass du nicht gesehen hast, dass eine Kamera im Radarkasten war.&lt;br /&gt;35.Frage ihn, ob er nicht einer von den Village People ist und wo seine Kollegen sind.&lt;br /&gt;36.Weise ihn darauf hin, dass du sein Gehalt zahlst.&lt;br /&gt;37.Frag ihn, ob er schon einmal einen Menschen erschossen hat.&lt;br /&gt;38.Antwortet er mit Ja, frage ihn, ob dies auch schon im Dienst vorgekommen ist.&lt;br /&gt;39.Frag nach seiner Visitenkarte.&lt;br /&gt;40.Verabschiede dich mit einem Lächeln und einem leicht süffisantem Unterton mit: „Grüß deine Frau und meine Kinder”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8516940216428324741?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8516940216428324741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8516940216428324741' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8516940216428324741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8516940216428324741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/05/40-regeln-fur-das-richtige-verhalten.html' title='40 Regeln für das richtige Verhalten bei Polizeikontrollen'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-3070986833264131053</id><published>2010-04-29T19:04:00.003+02:00</published><updated>2010-04-29T19:08:15.017+02:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats April: Alice im Wunderland</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Noch bevor Regisseur Tim Burton wusste, welche Thematik er in seinem neuesten Film behandeln wollte, hatte er sich wahrscheinlich schon für den Komponisten der Filmmusik entschieden: Danny Elfman. Wie kaum einen anderen kann man ihn als „Hauskomponisten“ eines bestimmten Filmemachers bezeichnen, und immerhin ist es die bereits dreizehnte Zusammenarbeit dieses mitunter kongenialen Duos. Ihr gemeinsames Werk umfasst dabei solch illustre Titel wie &lt;em&gt;Beetlejuice&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Batman&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Edward&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Scissorhands&lt;/em&gt; oder auch &lt;em&gt;Mars&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Attacks&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alice im Wunderland steht in bester Tradition dieser inzwischen schon beinahe klassischen Kompositionen. Dazu gehört ein sinfonisches Orchester, ein großer Chor, ein bewegendes – im Sinne von schwunghaft – Hauptthema, allerlei Glockenspiele und verschiedene Stilrichtungen von Minimal Music über dezent synthetischen Klangbombast. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S9m8mIdvhLI/AAAAAAAAAOs/jF4f2UhHZq8/s1600/alice.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5465606986084091058" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S9m8mIdvhLI/AAAAAAAAAOs/jF4f2UhHZq8/s320/alice.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Die Stärke der Filmmusik ist eindeutig das Hauptthema, das nicht nur sehr eingängig, sondern besonders durch die Unterstützung des Chores und seines Weckrufes „Alice“ immer wieder prägnant in Erscheinung tritt. Die Betonung von „A-lice“, die immer wieder markant erklingt, ist mittels Reprisen auf dem Filmmusikalbum zwar noch deutlicher zu vernehmen, entfaltet aber auch im eigentlichen Film ihre Wirkung. Im Gegensatz zu vielen Kompositionen anderer Komponisten ist es Elfmans großes Verdienst, dass er das Hauptthema derart geschickt variiert, dass sich beim Hörer niemals Ermüdungserscheinungen und Langeweile einstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei weitere Themen sind prägend für Film und Musik. Dabei handelt es sich einmal um die kleine Alice, deren Reifeprozess im Film musikalisch unterstrichen und zunehmend heroisch ausgedrückt wird. Dieser Heroismus steigert sich gegen Ende des Films in den so Elfman-typischen Orchesterbombast, der alsbald von der finalen Schlacht gegen die rote Königin zeugt. Dass die durchaus düsteren Filmmotive nicht prägend für die Musik sind (und nicht einen eher bedrohlichen Score à la &lt;em&gt;Sleepy&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Hollow&lt;/em&gt; zur Folge hatten), liegt auch an Elfmans Verwendung von märchenhaften, beinahe glitzernden Instrumenten wie Harfe, Xylophon und Celesta.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem ist Alice im Wunderland eine überaus unterhaltsame Komposition, die mitunter auf das Frühwerk Danny Elfmans verweist. Mögen manche Hörer neuartige oder gar stilprägende Klangfarben vermissen, ist dieser Score doch ein typischer Elfman, dessen Melodien ähnlich eingängig sind wie die schon oben erwähnten Werke der 80er und 90er. Zusammen mit dem reizvollen Hauptthema hebt es sich im Übrigen auch von den anderen Kompositionen der letzten zwei, drei Jahre des Komponisten ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-3070986833264131053?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/3070986833264131053/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=3070986833264131053' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3070986833264131053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3070986833264131053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/04/filmmusik-des-monats-april-alice-im.html' title='Filmmusik des Monats April: Alice im Wunderland'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S9m8mIdvhLI/AAAAAAAAAOs/jF4f2UhHZq8/s72-c/alice.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-602726823831606286</id><published>2010-04-20T23:14:00.003+02:00</published><updated>2010-04-20T23:18:19.347+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Snooker'/><title type='text'>Snooker total!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Seit dem vergangenen Wochenende halten in Sheffield, England, die besten Spieler des Snookersports Einzug, um die alljährliche Weltmeisterschaft auszutragen. Dieser Höhepunkt am Ende einer langen Saison gehört zum Besten, was der Sport regelmäßig zu bieten hat. Über zwei Wochen kämpft die Snooker-Elite um den Titel und um Preisgelder von über einer Million Euro. Abgesehen von den Topstars beeindruckt zum einen die Atmosphäre im „Crucible Theatre“, zum anderen aber vor allem auch die lange Distanz der einzelnen Spiele, die in der Vorrunde in zwei, in den Finalrunden in drei und im eigentlichen Finale dann sogar in vier Sessions, also über zwei volle Tage ausgetragen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer bisher sehr bunten und interessanten Saison mit vielen verschiedenen Einzelturniersiegern fällt eine Prognose über DEN großen WM-Favoriten schwer. Natürlich sind Spieler wie John Higgins, Ronnie O’Sullivan und Mark Williams heiße Kandidaten. Auch Mark Selby und Shaun Murphy gehören mit Sicherheit zum Anwärterkreis auf den Titel. Abgesehen von vielleicht ein oder zwei Überraschungen sollten die bereits genannten Spieler den Sieg unter sich ausmachen. Dabei ist es fast ein wenig bedauerlich, dass O’Sullivan und Williams bereits in der zweiten Runde aufeinander treffen und dadurch einer der großen Favoriten das Feld räumen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bisherigen Spiele zeugten sowohl von großer Dominanz einzelner Spieler als auch von ungeheurer Spannung, tollen Breaks und dramatischen Entscheidungen. Am dritten Mai wird die Snooker-Gemeinde wissen, welcher Spieler als neuer Weltmeister aus diesem Kräftemessen hervorgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin aber heißt es: &lt;em&gt;Steve Davis to break&lt;/em&gt;... &lt;em&gt;foul and a miss&lt;/em&gt;... &lt;em&gt;it’s touching ball&lt;/em&gt;... &lt;em&gt;frame and match: Ronnie O’Sullivan&lt;/em&gt;! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-602726823831606286?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/602726823831606286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=602726823831606286' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/602726823831606286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/602726823831606286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/04/snooker-total.html' title='Snooker total!'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-426169561475300375</id><published>2010-03-29T21:09:00.006+02:00</published><updated>2010-03-29T22:56:56.072+02:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats März: Oben</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Vor drei Wochen hat die Academy in Los Angeles nach mehreren Fehlentscheidungen in den letzten Jahren in Sachen Filmmusik endlich wieder einmal die richtige Wahl getroffen und Michael Giacchino mit dem Oscar für seine Vertonung des Animationsfilms „&lt;em&gt;Oben&lt;/em&gt;“ („&lt;em&gt;Up&lt;/em&gt;“) belohnt. Die Konkurrenz war zwar nicht durchweg oscar-unwürdig, jedoch ragte Giacchinos Filmmusik bei weitem über den Rest hinaus und setzt nach einigen schwächeren Scores (Stichwort &lt;em&gt;Star Trek&lt;/em&gt;) die positiven Eindrücke von &lt;em&gt;Die Unglaublichen&lt;/em&gt; und vor allem &lt;em&gt;Ratatouille&lt;/em&gt; fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S7ETLk6MoKI/AAAAAAAAAOk/qh5oWrvHUR0/s1600/up_soundtrack.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 273px; FLOAT: left; HEIGHT: 283px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5454161713329643682" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S7ETLk6MoKI/AAAAAAAAAOk/qh5oWrvHUR0/s320/up_soundtrack.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Giacchinos Musik ist hörbar von Spaß und Einfallsreichtum geprägt. Angelehnt an das hohe Lebensalter der Hauptfigur des Films nimmt er Anleihen an jenen musikalischen Stilrichtungen, die das Leben eines 80-Jährigen geprägt haben könnten. Von Jazz und Swing über Chansons bis zur moderner Actionmusik ist also alles dabei. Unüberhörbar sind hierbei diverse Stilmittel, die bereits bei &lt;em&gt;Ratatouille&lt;/em&gt; erfolgreich waren sowie die musikalischen Vorbilder Nino Rota und Yann Tiersen. Es macht die kompositorische Qualität Giacchinos aus, dass er sich nicht auf eine bloße Kopie des bereits Erfolgreichen einlässt, sondern konsequent eigene Themen entwickelt prächtig mit den verschiedenen Klangfarben eines großen Orchesters umzugehen weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die motivische Arbeit weiß restlos zu überzeugen. Immer wieder wechselt er geschickt zwischen den beiden sehr eingängigen Hauptthemen, darüber hinaus werden sie mal in kleiner Besetzung, mal mit vollem Orchestersound dargeboten. Giacchinos Steckenpferd, die Jazzmusik, ist immer wieder Trägerin seiner Motive. Gerade die feine rhythmische Arbeit ist eine willkommene Abwechslung zur sehr ostinativen Musik der Media-Ventures- bzw. Remote-Control-Schule. Der Variantenreichtum ist ein weiteres Plus von &lt;em&gt;Oben&lt;/em&gt; und er schlägt hierbei die versammelte Oscar-Konkurrenz um Längen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wünschenswert wäre es jetzt lediglich noch, wenn die Musik bald auch auf CD erhältlich wäre. Ein mp3-Download mag zwar dem Zeitgeist entsprechen, für Filmmusik-Liebhaber ist es auf lange Sicht aber zu wenig, schließlich erführe man gerne mehr über Besetzung und Hintergründe der Musik anhand eines CD-Booklets. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-426169561475300375?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/426169561475300375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=426169561475300375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/426169561475300375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/426169561475300375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/03/filmmusik-des-monats-marz-oben.html' title='Filmmusik des Monats März: Oben'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S7ETLk6MoKI/AAAAAAAAAOk/qh5oWrvHUR0/s72-c/up_soundtrack.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-695994418571666797</id><published>2010-03-21T21:47:00.009+01:00</published><updated>2010-03-21T22:00:17.656+01:00</updated><title type='text'>Lustiges zum Wochenbeginn</title><content type='html'>&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Ostern naht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 211px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451193553406643538" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S6aHp7izzVI/AAAAAAAAAN8/vwyYj6uNluM/s320/Osterhasen.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht doch nichts über Verallgemeinerungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S6aHaoSEouI/AAAAAAAAANs/3cA7oH9xiQA/s1600-h/Iceberg.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 279px; DISPLAY: block; HEIGHT: 219px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451193290538132194" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S6aHaoSEouI/AAAAAAAAANs/3cA7oH9xiQA/s320/Iceberg.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jaja, der Sommer kommt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 276px; DISPLAY: block; HEIGHT: 183px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451193407466391442" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S6aHhb38R5I/AAAAAAAAAN0/tUfmE_nv53o/s320/Mais.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S6aHU0elGTI/AAAAAAAAANk/vv_b5W4S7WA/s1600-h/H%C3%B6hle.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 231px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451193190732601650" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S6aHU0elGTI/AAAAAAAAANk/vv_b5W4S7WA/s320/H%C3%B6hle.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-695994418571666797?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/695994418571666797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=695994418571666797' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/695994418571666797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/695994418571666797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/03/lustiges-zum-wochenbeginn.html' title='Lustiges zum Wochenbeginn'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S6aHp7izzVI/AAAAAAAAAN8/vwyYj6uNluM/s72-c/Osterhasen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6605216702096298512</id><published>2010-02-27T11:27:00.004+01:00</published><updated>2010-02-27T11:39:31.071+01:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats Februar: Sherlock Holmes</title><content type='html'>&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Neuauflagen von Filmklassiker waren in den letzten Jahren beileibe keine Seltenheit. Ob Batman, Halloween, Star Trek und demnächst sogar wieder Robin Hood – alle Filme wurden ihres alten Charmes beraubt und für ein junges Publikum auf modern getrimmt. So ist es nun auch der Detektivgeschichte um Sherlock Holmes gegangen, die vom selbsternannten Actionspezialisten und Madonna-Ex Guy Ritchie neuverfilmt wurde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Für die Musik zeichnet sich kein geringerer als Hans Zimmer verantwortlich. Wie bei jedem seiner Scores steht zunächst die Frage im Raum, ob man tatsächlich etwas neues vorgesetzt bekommt oder ob man sich wieder mit den viel zitierten ollen Kamellen auseinandersetzen muss und am Ende Media-Ventures-Soundfetzen à la „Last Samurai“, „Fluch der Karibik“ oder „King Arthur“ zu hören bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S4j0HrujvTI/AAAAAAAAANc/TNJsZCMIL7k/s1600-h/Sherlock+Holmes-front.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 284px; FLOAT: left; HEIGHT: 283px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5442868562511510834" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S4j0HrujvTI/AAAAAAAAANc/TNJsZCMIL7k/s320/Sherlock+Holmes-front.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Über weite Strecken der Filmmusik zu Sherlock Holmes wird man – glücklicherweise – davon verschont. Gemeinsam mit dem Ko-Komponisten Lorne Balfe ist es Zimmer gelungen, einen sehr erfrischenden, zuweilen auch witzigen Score zu schreiben, der ähnlich dem Film die eigentliche Handlung nicht allzu ernst nimmt. Das Hauptthema, entweder auf zigeunerähnlicher Zymbal, altem (und verstimmten!) Western-Klavier oder allerlei Streichinstrumenten vorgetragen, sprüht vor Lässigkeit und lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass der Meisterdetektiv sein Metier mit einer Prise Heiterkeit und mehrfachem Augenzwinkern auszuführen weiß. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Statt großem Orchester (das nur in den sehr basshaften Actionpassagen vorkommt) beschränkt sich Zimmer auf eine Reihe von recht bekannten Solisten an Cello, Klavier, Banjo und Violine. Gerade das Banjo, das mit der legendären Melodie zur „Rocky Road to Dublin“ eine der ersten Verfolgungsjagden des Films begleitet, versetzt den Hörer immer wieder in die düsteren Gassen der englischen Hauptstadt und versucht dem sonst sehr zeitgemäßen Film einen Hauch von Historie und Lokalkolorit zu verleihen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:9;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;„Typisch Zimmer“: dieser Gedanke taucht lediglich auf, wenn Actionpassagen zu vertonen sind. Unweigerlich fühlt man sich in frühere Media-Ventures-Werke versetzt, zu austauschbar sind Rhythmik und Orchestrierung. Und dennoch: aufgrund der ungewöhnlichen Instrumentierungsideen, den Ansätzen von thematischer Verarbeitung und der sehr stimmigen Charakterisierung der Hauptfigur ist dieser Zimmer-Score doch etwas Besonderes, das sich positiv von früheres Werken des Maestros abhebt. Eine Oscar-Nominierung brachte ihm „Sherlock Holmes“ zumindest schon ein, ob mehr daraus wird, steht in einer guten Woche fest. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="StandardWeb10" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:9;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S4j0HrujvTI/AAAAAAAAANc/TNJsZCMIL7k/s1600-h/Sherlock+Holmes-front.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6605216702096298512?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6605216702096298512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6605216702096298512' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6605216702096298512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6605216702096298512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/02/filmmusik-des-monats-februar-sherlock.html' title='Filmmusik des Monats Februar: Sherlock Holmes'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S4j0HrujvTI/AAAAAAAAANc/TNJsZCMIL7k/s72-c/Sherlock+Holmes-front.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2082058896344550211</id><published>2010-02-15T17:10:00.003+01:00</published><updated>2010-02-15T17:22:22.152+01:00</updated><title type='text'>Frust und Triebstau in Germersheim?</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Den folgenden, nur unwesentlich gekürzten Artikel habe ich auf der Seite www.uebersetzerportal.de entdeckt. Er befasst sich mit der angeblichen Einsamkeit Germersheimer Studentinnen… möge sich jede/r selbst ein Urteil bilden! ;-)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem in Germersheim: Männermangel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[…] aber tatsächlich sind alle Studiengänge für Übersetzer und Dolmetscher weiblich dominiert. Die mit rund 2.200 Studierenden weltweit größte Ausbildungseinrichtung für Sprachmittler, der Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft (FASK) der Uni Mainz in Germersheim, weist einen seit Jahrzehnten konstanten Frauenanteil von rund 80 Prozent auf.&lt;br /&gt;In Germersheim kommt erschwerend hinzu, dass es am Ort keinen Ausgleich durch männerdominierte Universitätsinstitute gibt. Denn alle anderen Fachbereiche liegen mehr als 100 Kilometer entfernt in Mainz.&lt;br /&gt;Die Folge: Frust, Entzugserscheinungen, Triebstau. In Germersheim herrscht Männermangel. Die lebenslustigen jungen Frauen dürfen und wollen, können aber nicht. So schreibt im Studentenforum studis-online.de eine „Trisha“ im Dezember 2006 zur Situation in Germersheim: „Und zum Männeranteil: Auf den ersten Blick sind's verdammt wenige, aber nach und nach findet man doch welche ..."&lt;br /&gt;Zwar hat Germersheim immerhin 17.000 Einwohner, aber unter der Wohnbevölkerung können die Studentinnen ihre Sehnsucht nach trauter Zweisamkeit nicht befriedigen. Denn die Dorfjugend besteht je zu einem Drittel aus Pfälzern, Türken und Russen und wird von den Akademikerinnen als unter ihrem Niveau verschmäht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lösung: Mensa-Disco&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon vor Generationen hat man sich etwas einfallen lassen, um den Bedarf des Sprachmittlerinnennachwuchses an qualitativ hochwertigen Jünglingen zu decken.&lt;br /&gt;Während des Semesters findet einmal pro Woche die Tanzveranstaltung „Mensa-Disco“ statt, die so heißt, weil sie meist in der Mensa stattfindet. Aus diesem Anlass werden Jungakademiker aus der eine halbe Autostunde entfernten Universität Karlsruhe in Kleinbussen herangekarrt. Die Organisatorinnen der Mensa-Disco hängen in der badischen Metropole gezielt an Instituten mit Männerüberschuss Werbeplakate aus, um Frischfleisch für die Germersheimer Studentinnen zu beschaffen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die in Karlsruhe zahlreich vertretenen Informatiker.&lt;br /&gt;Dabei muss man die Herrschaften nicht lange bitten. Wegen ihres garantierten Frauenüberschusses ist die Mensa-Disco unter Studenten im Umkreis von 100 Kilometern schon seit Langem ein Geheimtipp. Student „Johnny“ läuft bei studis-online.de schon das Wasser im Mund zusammen: „Stimmt es, dass es in Germersheim 'ne ziemlich geile Disco geben soll?“&lt;br /&gt;Das muntere Treiben ruft sogar kommerzielle Dienstleister auf den Plan. In Karlsruhe bietet sich ein Typ als Organisator an: „Leistungen: Transfer KA – GER, Abendprogramm, italienische Reiseleitung“.&lt;br /&gt;Klar, dass die Mensa-Disco auch viel Gesocks anlockt. Aber die Veranstalterinnen achten auf Qualität. Um Proleten fernzuhalten, kommt nur rein, wer einen gültigen Studentenausweis vorzeigen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na wenn das die Studentenzahl nicht schlagartig erhöhen wird…;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2082058896344550211?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2082058896344550211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2082058896344550211' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2082058896344550211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2082058896344550211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/02/frust-und-triebstau-am-ftsk-germersheim.html' title='Frust und Triebstau in Germersheim?'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8517624067233305232</id><published>2010-02-10T10:24:00.008+01:00</published><updated>2010-02-10T10:30:19.537+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Ein Lied für Weltfrieden</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;... wenn es doch nur so einfach wäre wie in diesem Song:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/16cWiWj--8E&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/16cWiWj--8E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8517624067233305232?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8517624067233305232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8517624067233305232' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8517624067233305232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8517624067233305232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/02/ein-lied-fur-weltfrieden.html' title='Ein Lied für Weltfrieden'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8839594031643967351</id><published>2010-01-27T11:35:00.009+01:00</published><updated>2010-01-27T11:47:52.198+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='*kopfschüttel*'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Aussteigerprogramm à la Westerwelle</title><content type='html'>&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 212px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431366459352989746" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S2AXBKa0wDI/AAAAAAAAANM/-LwrtTDuUWg/s400/320165_3_Liberale_TalibanTS.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(erschienen im Tagesspiegel)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder frei nach Richling: Gemäßigte Taliban sind solche, die bei der Steinigung nur Kieselsteine werfen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8839594031643967351?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8839594031643967351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8839594031643967351' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8839594031643967351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8839594031643967351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/01/aussteigerprogramm-la-westerwelle.html' title='Aussteigerprogramm à la Westerwelle'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S2AXBKa0wDI/AAAAAAAAANM/-LwrtTDuUWg/s72-c/320165_3_Liberale_TalibanTS.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-4300746611542073804</id><published>2010-01-12T21:14:00.006+01:00</published><updated>2010-01-12T21:27:07.383+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Poesie'/><title type='text'>Winterzauber</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0zaYOqz3PI/AAAAAAAAANE/l1Px2QAqB3s/s1600-h/SDC14752.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425951760863976690" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0zaYOqz3PI/AAAAAAAAANE/l1Px2QAqB3s/s320/SDC14752.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche,&lt;br /&gt;bis auf den letzten Hauch von Leben leer;&lt;br /&gt;die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,&lt;br /&gt;es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 241px; DISPLAY: block; HEIGHT: 296px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425950456980857810" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0zZMVU2Y9I/AAAAAAAAAM0/PKO1VbBu4Gc/s320/SDC14751.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise,&lt;br /&gt;erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab,&lt;br /&gt;und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise,&lt;br /&gt;so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 241px; DISPLAY: block; HEIGHT: 282px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425950981239315714" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0zZq2VznQI/AAAAAAAAAM8/N0eKdpoIr8o/s320/SDC14754.JPG" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend,&lt;br /&gt;wirft einen letzten Blick auf's öde Land,&lt;br /&gt;doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend,&lt;br /&gt;trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;(Friedrich Hebbel)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-4300746611542073804?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/4300746611542073804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=4300746611542073804' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4300746611542073804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4300746611542073804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/01/winterzauber.html' title='Winterzauber'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0zaYOqz3PI/AAAAAAAAANE/l1Px2QAqB3s/s72-c/SDC14752.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2388480756062718926</id><published>2010-01-06T14:39:00.003+01:00</published><updated>2010-01-06T14:48:17.274+01:00</updated><title type='text'>Filmmusik des Monats Januar: AVATAR</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0STL93eLcI/AAAAAAAAAMk/LmLWo6msFXA/s1600-h/avatar.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Zum neuen Jahr(zehnt) eine kleine Neuerung auf diesem Blog: die Filmmusik des Monats!&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Seit mehreren Wochen ist er in aller Munde: der neue Geniestreich von Regisseur James Cameron. Doch während alle Welt nur über blaue Wesen (Na’vi), Flugsaurier und eine bisher nie da gewesene Effektschlacht redet, wollen wir uns der Vertonung dieses Meisterwerks widmen: dem Score von James Horner. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0STSSxggyI/AAAAAAAAAMs/dBVCb6qlRBk/s1600-h/avatar.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 292px; FLOAT: left; HEIGHT: 294px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423621793747338018" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0STSSxggyI/AAAAAAAAAMs/dBVCb6qlRBk/s320/avatar.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Angeblich nahm sich der Komponist mehr als zwei Jahre Zeit für die Komposition zu &lt;em&gt;Avatar&lt;/em&gt; und entsprechend gespannt war man in der Filmmusik-Szene auf diese Werk. Hoffnungen wurden gehegt, James Horner möge doch an sein fulminantes Frühwerk (Stichwort &lt;em&gt;Alien&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Brainstorm&lt;/em&gt;) anknüpfen, waren seine letzten Veröffentlichungen doch allesamt Retortenwerke, in denen er meist recht lieblos Versatzstücke aus Filmmusiken der vergangenen Jahre wiederkäute. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach dem ersten Anhören des &lt;em&gt;Avatar&lt;/em&gt;-Albums stellte sich ein recht zwiespältiger Eindruck ein: Die Verwendung eines großen Orchesterapparates samt großer sinfonischer Linien, kluger Orchestrierungen, ansprechender Rhythmik und fein durchkomponierter Passagen, für alle das ist Horner bekannt und all dies ist ihm bei &lt;em&gt;Avatar&lt;/em&gt; erneut gelungen. Und doch bleibt das Gefühl, dass das „gewisse Etwas“ auf der Strecke geblieben ist. Für die Welt der Na’vi, die ja bekanntlich etwas völlig Neues darstellen soll (ebenso wie das gesamte Leben auf dem Planeten Pandora), wäre es wünschenswert gewesen, wenn dieses Neue auch musikalisch dargestellt würde. Stattdessen erklingen japanische Flöten, afrikanische Chöre und fernöstliche Vokalisen, alles Musik, die zwar angenehm klingt, aber völlig ausgelutscht ist. Die Chance, eine völlig neue musikalische Welt zu erschaffen und einen Meilenstein der Filmmusikgeschichte zu schreiben, wurde mehr als leichtfertig vertan und es drängt sich die Frage auf, welch geniale Welten wohl ein Jerry Goldsmith oder auch ein John Williams erschaffen hätten. &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Und dennoch stellt sich bei mehrfachem Hören, vor allem aber im Kino selbst, durchaus ein großartiger Hörgenuss ein. Abseits der musikimmanenten Oberflächlichkeit ist &lt;em&gt;Avatar&lt;/em&gt; eine sehr solide und bisweilen packende Filmmusik. Nur selten kopiert sich Horner selbst, sein Actionscoring ist klug durchdacht und je mehr die Filmhandlung ihrem Höhepunkt entgegensteuert, desto dichter und intensiver wird auch die musikalische Begleitung. Bedauerlich, dass die Untermalung des Kriegsthemas auf der CD nur gut 11 Minuten dauert, im Film aber mehr als doppelt so lange erklingt und weitaus radikaler und barbarischer vertont ist. Insofern ruhen die Hoffnungen auf einer baldigen Neuerscheinung der Filmmusik als „Expanded“ bzw. „Complete Score“.&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Fazit: Die durchaus berechtigten hohen Erwartungen an die Filmmusik zu &lt;em&gt;Avatar&lt;/em&gt; wurden nur teilweise erfüllt, besonders im Hinblick auf den Stil der Komposition. Dieser Mangel an Kreativität wird insofern halbwegs ausgeglichen, als handwerklich saubere, teilweise epische und bombastische Musik die Handlung in der zweiten Filmhälfte wunderbar unterstützen und die herrlichen Filmbilder in Verbindung mit Horners Musik nicht nur Augen-, sondern auch Ohrenschmaus sind und zumindest der emotionalen Ebene des Films zweifellos Rechnung tragen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2388480756062718926?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2388480756062718926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2388480756062718926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2388480756062718926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2388480756062718926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2010/01/filmmusik-des-monats-januar-avatar.html' title='Filmmusik des Monats Januar: AVATAR'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/S0STSSxggyI/AAAAAAAAAMs/dBVCb6qlRBk/s72-c/avatar.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-4040380321247816491</id><published>2009-12-30T11:36:00.010+01:00</published><updated>2009-12-30T11:51:45.124+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><title type='text'>Filmmusik 2009</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wie immer, wenn ein Jahr seinem Ende entgegen geht, bietet sich Raum für allerlei Rückblicke und Betrachtungen zu dem, was nun allmählich schon wieder der Vergangenheit angehört. Traditionell findet auch auf dieser Seite stets ein solcher Rückblick statt, und zwar auf filmmusikalischer Ebene. Welches waren die besten (orchestralen) Soundtracks des Jahres 2009? Welche Musik hat auf ganzer Linie enttäuscht? Welcher alte Score wurde neuveröffentlicht und hat dadurch die Ohren seiner Liebhaber erwärmt und die Herzen erfreut?&lt;br /&gt;All diese Fragen sollen in der untenstehenden kleinen Auflistung beantwortet werden. Musik nach objektiven Kriterien zu beurteilen ist keine leichte Aufgabe; in dieser Zusammenstellung habe ich aber versucht, beide Seiten der Medaille zu betrachten: subjektives Hörvergnügen und objektive kompositorische Feinarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch viel schwieriger als in den vergangenen Jahren war die Zusammenstellung der besten 10 Filmmusiken 2009. Der Trend geht ja schon seit längerer Zeit in die Richtung, dass das Mittelmaß überwiegt und echte Highlights zunehmend Mangelware werden. Vor einigen Jahren hätten es 50% der unten aufgelisteten Scores niemals in diese Liste geschafft, zu stark war der Konkurrenzdruck, zu viele herausragende Komponisten (Goldsmith, Williams, Poledouris) hätten ihnen die Plätze streitig gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Top 10 Scores 2009&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Marco Beltrami: In the Electric Mist&lt;br /&gt;- James Horner: Avatar&lt;br /&gt;- John Ottman: Astro Boy&lt;br /&gt;- Alan Silvestri: A Christmas Carol&lt;br /&gt;- Hans Zimmer: Angels &amp;amp; Demons&lt;br /&gt;- Michael Giacchino: Up&lt;br /&gt;- Christopher Young: Drag me to Hell&lt;br /&gt;- Harald Kloser &amp;amp; Thomas Wander: 2012&lt;br /&gt;- Alexandre Desplat: Largo Winch&lt;br /&gt;- Mark Motherbaugh: Cloudy with a Chance of Meatballs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liste der Enttäuschungen ließe sich beliebig erweitern angesichts der vielen leblos und uninspiriert daherkomponierten Veröffentlichungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Top 5 Score-Enttäuschungen 2009&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Steven Jablonsky: Transformers 2&lt;br /&gt;- Harry Gregson-Williams: X-Men Origins Wolverine&lt;br /&gt;- Nicholas Hooper: Harry Potter and the Half-blood Prince&lt;br /&gt;- Michael Giacchino: Star Trek&lt;br /&gt;- Alan Silvestri: G.I. Joe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztlich waren es wieder viele Neuerscheinungen von Filmmusiken aus den 60er, 70er und 80er Jahren, die das Jahr 2009 irgendwie doch noch “gerettet” haben. Insofern kann man auch für 2010 auf weitere Raritäten hoffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Top 5 Classic-Neuerscheinungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Jerry Goldsmith: Innerspace&lt;br /&gt;- Angela Morley: Captain Nemo and the Underwater City&lt;br /&gt;- Jerry Goldsmith: One little Indian&lt;br /&gt;- Alan Silvestri: Back to the Future&lt;br /&gt;- Ennio Morricone: La Musica nel Cinema di Sergio Leone&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für 2010 ruhen große Hoffnungen auf dem letzten Harry-Potter-Streifen, der dann endlich auch wieder von Altmeister John Williams vertont wird. Des Weiteren darf man sich mit Sicherheit auch auf „The Hobbit“ von Howard Shore freuen, der ja bereits für die drei Teile von „Herr der Ringe“ phantastisches geleistet hat.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-4040380321247816491?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/4040380321247816491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=4040380321247816491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4040380321247816491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4040380321247816491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/12/filmmusik-2009.html' title='Filmmusik 2009'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8845376006762429974</id><published>2009-12-28T20:24:00.005+01:00</published><updated>2009-12-28T20:38:58.818+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><title type='text'>MacGyvers Traum</title><content type='html'>&lt;p style="MARGIN: 9pt 0cm 4.5pt -11.25pt" class="berschrift33"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: normal;color:#333333;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das unten abgebildete Taschenmesser (Marke: Wengen) findet sich im Sortiment von Amazon und wird mit folgenden Worten beschrieben:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"&gt;Der Klassiker. Das legendäre Schweizer Offiziersmesser für Sammler. Als weltweit gültiges Symbol für genialen Erfindergeist hat sich das echte Schweizer Messer als -kleinste Werkzeugtasche der Welt- und unerlässlicher Helfer in allen Lebenslagen durchgesetzt. Ob für Biker, Angler, Golfer, Pfadfinder oder Wanderer. Das Sammlermesser „Giant“ verfügt über 87 Werkzeuge mit 141 Funktionen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420371211115496482" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SzkG5e1LBCI/AAAAAAAAAMU/-C10j74PHhA/s400/51dmPeiGT2L__SL500_AA240_.jpg" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;So weit, so unspektakulär… könnte man denken. Interessanter wird es jedoch, wenn in den Kundenrezensionen auch jene Funktionen beschrieben werden, von denen der Hersteller wahrscheinlich gar keine Kenntnis besitzt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Top-Gerät mit kleinen Schwächen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wirklich ein fantastisches und handliches Allzweckgerät. Was mich nur ein bisschen stört, ist die Tatsache, daß grundlegende Alltagsfunktionen doch teilweise etwas schwer zu erreichen, bzw. zu bedienen sind. So ist z.B. der integrierte Teilchenbeschleuniger nur dann korrekt in Betrieb zu nehmen, wenn die Nagelfeile und der Korkenzieher in einem Winkel von exakt 107,2 Grad ausgeklappt sind.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nervig ist auch das unangenehme Summen, das der Schutzschild-Generator von sich gibt, wenn der Schild von Luft-Boden-Raketen getroffen wird. Außerdem ist die Notfall-Rettungskapsel mit einer Kapazität von 6 Personen eindeutig unterdimensioniert und kann nur dann abgesprengt werden, wenn das Messer sich in waagerechter Lage befindet. Hier sollte der Hersteller eindeutig nachbessern. Wer aber mit diesen kleinen Einschränkungen leben kann, der bekommt ein Multitool an die Hand, welches man schon nach kurzer Zeit im Alltagsgebrauch nicht mehr missen möchte. Mein persönlicher Favorit ist jedenfalls neben der sauber integrierten Schlafcouch ganz eindeutig die Antigrav-Funktion, mit der sich Lasten bis 300 Tonnen in einem Meter Höhe frei schwebend spielend leicht transportieren lassen, eine unerlässliche Funktion für jeden Familieneinkauf.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt -9pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt -9pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt -9pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Gut, aber wichtige Tools fehlen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zwar bin ich insgesamt zufrieden mit diesem Multitool, aber leider treten doch immer wieder Situationen auf, in denen grundlegende Tools fehlen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;1. Ein Notstromaggregat: Unterwasserschlagbohrer und Lenkraketenziellaser sind zwar in der Theorie äußerst nützlich (und in der Benutzung gewohnt anwenderfreundlich), in der Praxis hat man aber oft keine Steckdose griffbereit. Wie viel mehr Aufwand hätte es da schon bedeutet, ein kleines Stromaggregat zu integrieren? (Natürlich für den Einsatz unter Wasser geeignet, sonst steht man mit dem Schlagbohrer schon wieder dumm da...) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;2. Ein Fluxkonverter: Braucht man ständig, NIE hat man einen dabei. Auch hier wieder nicht. Warum sträubt sich die Industrie dermaßen dagegen? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;3. Eine Repetierarmbrust: Ich verstehe diese Fixierung der Firma Wenger auf Nahkampfwaffen nicht. Da integriert man sowohl Degen als Langschwert, die kaum jemand vernünftig zu handhaben weiß, und bietet keine einzige jagdgeeignete Fernkampfwaffe? Schade!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;4. Besser aufgeteilten Stauraum: Dass man bis zu 6 Kästen Bier in den ausklappbaren Stauraum bekommt, ist zwar eine feine Sache, aber was ist mit Anzugträgern? Hier wurde eine tolle Möglichkeit verpasst, eine kleine Gaderobe zu integrieren, die ein knitterfreies Aufhängen von Anzügen ermöglicht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Allerdings muss ich sagen, dass das von anderer Seite erwähnte Summen des Schutzschildgenerators bei mir nicht auftritt. Das Handbuch gibt zu bedenken, dass Sie nie gleichzeitig einen Fluxkonverter in der Nähe in Betrieb haben sollten. Vielleicht war das das Problem? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Lobend erwähnt seien am Ende noch die ausklappbare Encyclopaedia Britannica und der reversible Quantennecator, mit dem es schon mehrfach gelungen ist, Nachbars Katze zu töten...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt -9pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt -9pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Beschwerde&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Als ich mir damit die Nasenhaare trimmen wollte, gab’s einen Kurzschluss zwischen dem integrierten Flux-Kompensator und der eingebauten Urananreicherungsanlage. Seither hängt mein linkes Nasenloch im Jahr 1808 fest. DANKE WENGER!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Ich schreibe diese Rezession für meinen Nachbarn. Der kann es nämlich nicht mehr!&lt;/strong&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In der Anleitung wird auf den Gebrauch von 5 Klingen gleichzeitig NICHT eingegangen. So etwas nenne ich grob fahrlässig. Bei dem Versuch meines Nachbarn, 5 Bleistifte mit 5 Klingen gleichzeitig anzuspitzen, hat er sich alle 5 Finger der linken Hand abgeschnitten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Bei dem Versuch mit der verbliebenen rechten Hand den Notfall Verbandkasten auszuklappen, klappten die offenen 5 Klingen mangels Sicherung ein und trennten ihn die rechte Hand direkt unterhalb des Gelenks ab. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mangels Händen oder Fingern versuchte er dann mit dem Mund die Notfall Pfeife aus dem Fach zu ziehen. Dieses gelang ihm leider nicht, da er bei dem Versuch seine Zunge verlor. Er erwischte durch seine eingeschränkte Motorik die grobe Säge anstatt der Pfeife. Er verstarb wenig später an dem Blutverlust. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Trotzdem bekommt dieses universelle Werkzeug volle 5 Punkte von mir. ICH MOCHTE MEINEN NACHBARN NICHT!!! Danke Herr Wengen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Ein zufriedener Nachbar&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt -9pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt -9pt" class="MsoNormal" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Zumindest dieser Kunde ist überaus zufrieden:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 256px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420372658397125586" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SzkINuYAG9I/AAAAAAAAAMc/XLK8K6Ef-Yw/s320/51MuwJ4aThL.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8845376006762429974?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8845376006762429974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8845376006762429974' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8845376006762429974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8845376006762429974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/12/macgyvers-traum.html' title='MacGyvers Traum'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SzkG5e1LBCI/AAAAAAAAAMU/-C10j74PHhA/s72-c/51dmPeiGT2L__SL500_AA240_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7611512414920776826</id><published>2009-12-22T23:35:00.004+01:00</published><updated>2009-12-22T23:41:11.785+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Männersorgen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Kürzlich in einem Forum für entsprechende Probleme entdeckt:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe ein großes Problem und brauche dringend Euren Rat!! Meine Frau benimmt sich seit einer Weile schon ziemlich merkwürdig. Immer, wenn sie einen Anruf kriegt in meiner Gegenwart, wird sie auf einmal leise und fängt an zu nuscheln. Wenn sie SMS bekommt, löscht sie die sofort und lesen darf ich schon gar nicht. Wenn sie in die Stadt geht, kommt sie ziemlich spät zurück und ist angeblich mit irgendwelchen Freundinnen weg, die ich noch nicht kenne. Und immer wenn sie wegfährt, nimmt sie nicht ihren Wagen, sondern angeblich „ein Taxi“. Dann hab ich einmal, als sie zurückkam, abends zufällig gesehen, dass das Taxi sie nicht vor die Tür bringt, sondern ans Ende der Straße. Und ehrlich gesagt konnte ich da nicht mal genau erkennen, ob es ein Taxi war, ich vermute halt, dass jemand anderes sie da fährt. Dann hatte ich eine Idee sozusagen, ich habe mein Auto einfach an die Ecke geparkt, wo ihr „Taxi“ sie immer ablieferte. Wollte mich erstmal reinsetzen oder verstecken oder so, aber dann hätte sie mich viel zu leicht gesehen.&lt;br /&gt;So, dann eines Abends, als ich hinterm Auto hockte und gewartet habe, dass sie zurückkommt, ist mir aufgefallen, dass hinten rechts am Kotflügel Rost ansetzt. Jetzt meine Frage an euch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sollte ich den kompletten Kotflügel auswechseln oder die Stelle einfach glatt schmirgeln und überlackieren?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7611512414920776826?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7611512414920776826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7611512414920776826' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7611512414920776826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7611512414920776826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/12/mannersorgen.html' title='Männersorgen'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-914321578185800181</id><published>2009-12-16T11:25:00.017+01:00</published><updated>2009-12-16T11:47:10.171+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Lustiges zur Wochenmitte</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Volkskrankheit Depression:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2z6gWY1I/AAAAAAAAAMM/NvDOo3_3C3c/s1600-h/Depression.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5415779554907546450" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2z6gWY1I/AAAAAAAAAMM/NvDOo3_3C3c/s320/Depression.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Spitzname &lt;em&gt;Der Daumen&lt;/em&gt;:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2uxmYtVI/AAAAAAAAAME/JrD9AggnL_U/s1600-h/Der+Daumen.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 290px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5415779466617599314" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2uxmYtVI/AAAAAAAAAME/JrD9AggnL_U/s320/Der+Daumen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wo sitzt der Amerikaner?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2k1GgbvI/AAAAAAAAAL8/EHZEg7xHYwI/s1600-h/Find+the+American.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 230px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5415779295758937842" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2k1GgbvI/AAAAAAAAAL8/EHZEg7xHYwI/s320/Find+the+American.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wieso Schlesien fordern, wenn man Neapel haben kann:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2f9OaJxI/AAAAAAAAAL0/oJqoSDgV2S4/s1600-h/Neapel.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 316px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5415779212040218386" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2f9OaJxI/AAAAAAAAAL0/oJqoSDgV2S4/s320/Neapel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;And it burns burns burns...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2WUkq02I/AAAAAAAAALs/t4mnn7S4Bhk/s1600-h/irony.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 238px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5415779046508909410" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2WUkq02I/AAAAAAAAALs/t4mnn7S4Bhk/s320/irony.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-914321578185800181?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/914321578185800181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=914321578185800181' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/914321578185800181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/914321578185800181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/12/lustiges-zur-wochenmitte.html' title='Lustiges zur Wochenmitte'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Syi2z6gWY1I/AAAAAAAAAMM/NvDOo3_3C3c/s72-c/Depression.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-3457494197736959752</id><published>2009-12-11T11:59:00.006+01:00</published><updated>2009-12-11T19:57:21.898+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kranke Welt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Studenten und Studierende</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein Gespenst geht um in Deutschland, das Gespenst der politisch hyperkorrekten Ausdrucksweise. Dass „Ausländer“ heutzutage nur noch als „Migranten“ (oder, in der allerkorrektesten Form: „Menschen mit Migrationshintergrund“) oder Behinderte nur noch als „Menschen mit Behinderung“ (im Extremfall: „mental Herausgeforderte“) bezeichnet werden dürfen, ist ein Erfolg für all diejenigen, die in orwellscher Manier still und heimlich einen Neusprech entwickelt und eingeführt haben, der zunehmend in der linguistischen Mitte unseres Landes angesiedelt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis vor kurzem war ich der Ansicht, dass meine eigene Universität, die sich unter Anderem der Sprachwissenschaft verschrieben hat, gegenüber sprachlichem Nonsens gefeit wäre. Aber siehe da, der Zeitgeist macht keinen Halt an den Mauern unseres Gebäudes, welches – oh Ironie – einst als Festung gegen feindliche Heerscharen gedient hatte. Innerhalb der letzten Jahre fand in dieses Mauern eine große Geschlechtsumwandlung statt, zwar ganz ohne Skalpell, aber dennoch mit beachtlichem Ergebnis. Was einst der Student und meinetwegen auch die Studentin war, ist heute der oder die Studierende. Und da wir nach wie vor im Rudel auftreten, sind wir in den allermeisten Fällen &lt;em&gt;die Studierenden&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So weit, so schlecht. Traurig wird die Sachlage, wenn dieser Neusprech bedenkenlos vom Großteil der Studenten-, Verzeihung, der &lt;em&gt;Studierendenschaft&lt;/em&gt; übernommen wird. Erschreckend zu sehen, wie sich Kommilitonen beim Ausdruck „wir Studenten“ auf die Zunge beißen und diesen bösen Terminus sofort durch ein „Entschuldigung, ich meine natürlich &lt;em&gt;wir Studierenden&lt;/em&gt;“ ersetzen. Hat da jemand Angst, Frauenrechte zu verletzen und vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrecht gezerrt zu werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht sollte an dieser Stelle zunächst ein wenig linguistische Aufklärung betrieben werden. Aufgrund des sogenannten generischen Maskulinums deckt der Begriff Student auch weibliche Studenten ab, schließlich müssen Genus und Sexus nicht übereinstimmen. Um das zu wissen, braucht es keinen philologischen Doktortitel, dazu reicht in den meisten Fällen Abitur. Die feministische Linguistik jedoch fühlte sich dadurch offenkundig beleidigt und regte die Verwendung der Partizipialform &lt;em&gt;Studierende&lt;/em&gt; an. Etymologisch kommt der gute alte Student vom lateinischen &lt;em&gt;studens&lt;/em&gt;, das wiederum völlig geschlechtsneutral ist und in dieser Form längst Eingang in die deutsche Sprache gefunden hatte. Faktenwissen scheint jedoch kein Teilbereich der feministischen Linguistik zu sein…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fahren wir fort mit der linguistischen Betrachtungsweise. Genau genommen ist ein Studierender eine Person, die in diesem Augenblick studiert, so wie ein Lesender eine Person ist, die gerade diesen Artikel liest. Völlig ins Absurde geführt wird das Wort Studierende(r) in Verbindung mit einem anderen Partizip Präsens. Beim Bildungsstreik wird hin und wieder politisch hyperkorrekt von &lt;em&gt;streikenden Studierenden&lt;/em&gt; gesprochen. Wie darf ich mir das vorstellen? Kann ich gleichzeitig streiken und studieren? Oder ziehen die Studierenden mit Transparenten in der einen und dem Laptop in der anderen Hand durch die Straßen? Der Schriftsteller Max Goldt hat dieses Beispiel ins Extreme geführt: Sollte einmal ein Massaker an einer Uni stattfinden und es Opfer unter den Studierenden geben, wären das ja &lt;em&gt;sterbende Studierende&lt;/em&gt;. Nicht, dass ich mir einen solchen Amoklauf herbeisehne, aber der Anblick einer Person, die in der Sekunde ihres Todes noch studiert, hätte sicherlich etwas Faszinierendes. Oder Unglaubwürdiges…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo aber ist der Ausweg aus diesem sprachlichen Scherbenhaufen, den uns der Feminismus hinterlässt? Wie kann man sich gegen die Manipulierenden zur Wehr setzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht indem man diejenigen, die diesen Neusprech so vehement befürworten und sich dabei besonders intelligent vorkommen, einmal auf ihr Wissen überprüft. Bekanntlich wird an meinem Fachbereich neben allgemeiner Sprachwissenschaft vor allem die Translation gelehrt. Da uns Bologna zu permanenter Evaluierung zwingt, könnte man direkt in der Sphäre der &lt;em&gt;Dozierenden&lt;/em&gt; beginnen.&lt;br /&gt;Zur Abwechslung könnte man den folgenden Satz in eine Fremdsprache ihrer Wahl übersetzen lassen: „Die Studenten bewerten ihre Professoren und Dozenten.“ Anschließend lässt man einen angeblich viel gerechteren Satz in die gleiche Sprache übersetzen: „Die Studierenden, also Studenten und Studentinnen, bewerten ihre Professoren und Professorinnen sowie ihre Dozierenden.“ Und nun lasse man sich den Unterschied der beiden Sätze erläutern…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Resultat könnte all jenen bei der Unterscheidung zwischen selbständig Denkenden und sprachlich Pfuschenden helfen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-3457494197736959752?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/3457494197736959752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=3457494197736959752' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3457494197736959752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3457494197736959752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/12/studenten-und-studierende.html' title='Studenten und Studierende'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-4590141317988758791</id><published>2009-11-25T20:42:00.005+01:00</published><updated>2009-11-25T20:58:16.115+01:00</updated><title type='text'>Die französische Militärgeschichte</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das Studium der französischen Kultur bringt hin und wieder auch amüsante Fakten ans Tageslicht. So zum Beispiel die folgende Auflistung aus der französischen Militärgeschichte, die noch einmal alle Sternstunde der Grande Nation beleuchtet: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Gallischer Krieg&lt;br /&gt;Verloren. In einem Krieg, dessen Ausgang die nächsten 2000 Jahre französische Militärgeschichte vorwegnimmt, ist Frankreich auch noch ausgerechnet von einem Italiener erobert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hundertjähriger Krieg&lt;br /&gt;Größtenteils verloren. Am Ende durch eine schizophrene Frau gerettet, die aus Versehen auch noch die erste Regel der französischen Kriegskunst aufgestellt hat: “Französische Armeen können nur gewinnen, wenn sie von keinem Franzosen geführt werden.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Italienische Kriege&lt;br /&gt;Verloren. Frankreich wird das erste und einzige Land, das jemals zwei Kriege gegen die Italiener verloren hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreißigjähriger Krieg&lt;br /&gt;Frankreich ist technisch gesehen gar kein Teilnehmer, schafft es aber trotzdem, dass in Frankreich einmarschiert wird. Beansprucht ein Unentschieden auf der Grundlage, dass schließlich alle anderen Kriegsteilnehmer angefangen haben, es zu ignorieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amerikanische Revolution&lt;br /&gt;Dieser Krieg wird für die Amerikaner ziemlich vertraut. Die Franzosen beanspruchen den Sieg für sich, obwohl die Kolonisten fast alleine gekämpft haben. Dies wird später als das “de-Gaulle-Syndrom” bekannt und führt zur zweiten Regel der französischen Kriegskunst: “Franzosen können nur gewinnen, wenn die Amerikaner den Großteil der Kampfhandlungen übernehmen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Französische Revolution&lt;br /&gt;Gewonnen, hauptsächlich deswegen, weil die Gegner auch Franzosen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Napoleonische Kriege&lt;br /&gt;Verloren. Zeitweilige Siege (bitte an die erste Regel erinnern!) auf Grund der Führung durch einen Korsen, der schlussendlich kein Gegner für einen britischen Fußbekleidungshersteller ist. &lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Erster Weltkrieg&lt;br /&gt;Unentschieden; und auf dem Weg zur Niederlage wird Frankreich von den USA gerettet. Tausende französischer Frauen finden nicht nur heraus, wie es ist, mit einem Gewinner zu schlafen, sondern auch mal mit einem, der sie nicht “Fräulein” nennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweiter Weltkrieg&lt;br /&gt;Verloren. Eroberte Franzosen mussten von den Amis und Britten befreit werden, gerade als sie das Horst-Wessel-Lied gelernt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indochina-Krieg&lt;br /&gt;Verloren. Französische Kräfte führen Krankheit an. Man zieht sich zurück ins Bett mit der Dien-Bien-Grippe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Algerienkrieg&lt;br /&gt;Verloren. Stellt die erste Niederlage einer westlichen Armee gegen einen nicht-türkischen moslemischen Gegner seit den Kreuzzügen dar und ergibt die Erste Regel der moslemischen Kriegführung: “Wir können zumindest immer die Franzosen schlagen.” Diese Regel ist identisch zur Ersten Regel der Italiener, Russen, Deutschen, Engländer, Niederländer, Spanier, Vietnamesen und Eskimos.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-4590141317988758791?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/4590141317988758791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=4590141317988758791' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4590141317988758791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4590141317988758791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/11/die-franzosische-militargeschichte.html' title='Die französische Militärgeschichte'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-3401511025166680178</id><published>2009-11-19T18:07:00.007+01:00</published><updated>2009-11-19T18:31:28.598+01:00</updated><title type='text'>Der lange Arm der FIFA</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Als Thierry Henry nach dem gestrigen Qualifikationsspiel gegen Irland auf seine Vorbereitung des entscheidenden Treffers angesprochen wurde, antwortete er - in Anlehnung an Maradonna - dass wieder einmal "die Hand Gottes" im Spiel gewesen sei. Für die gesamte grüne Insel war es wohl eher der Teufel in Gestalt der linken Hand Henrys.&lt;br /&gt;&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7ZJmLG7iKsU&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/7ZJmLG7iKsU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entscheidung, das Tor zu geben, ist nicht nur ein Skandal, sondern bestätigt im Nachhinein alle Befürchtungen, dass es von Seiten der FIFA ein Interesse gab, Frankreich auf welche Art auch immer die Fahrkarte nach Südafrika zu sichern. Natürlich bewegt sich im Reich der Spekulationen, wer einen solchen Verdacht äußert. Aus materieller Sicht spricht dennoch einiges dafür. Es ist eben doch ein Unterschied, ob während des Turniers 60 Millionen Franzosen oder nur 5 Millionen Iren vor den TV-Schirmen sitzen. Sponsoren, von denen die WM hauptsächlich finanziert wird, haben ein vitales Interesse daran, ein Land wie Frankreich im Turnier zu sehen, wohingegen Fußball in Irland noch lange nicht Nationalsport ist und insofern kaum Werberelevanz bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 207px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405867133657866418" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SwV_hDyi4LI/AAAAAAAAALU/ayfhF85fN-E/s320/1.jpg" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Über Nacht hat sich Thierry Henry zum Feind aller irischen Fans gemacht und ist nun Zielscheibe für Spott und Verachtung. Dass Wut auf diese Weise kanalsisiert wird, kann man bedauern, viel mehr sollte jedoch bedauert werden, dass eine solche Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespannes ein Land um seine WM-Hoffnungen gebracht hat und all jenen ein hämisches Grinsen ins Gesicht treibt, für die eine WM ohne Frankreich "undenkbar" war!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SwV_7C6JflI/AAAAAAAAALc/hokut3gtGFs/s1600/downloadAttachment3.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 216px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405867580097920594" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SwV_7C6JflI/AAAAAAAAALc/hokut3gtGFs/s320/downloadAttachment3.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Vielleicht sollte Henry auch einfach den folgenden Vorschlag überdenken:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SwWAKUToZWI/AAAAAAAAALk/Y1u6zkYpbYU/s1600/downloadAttachment.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 242px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405867842466243938" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SwWAKUToZWI/AAAAAAAAALk/Y1u6zkYpbYU/s320/downloadAttachment.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-3401511025166680178?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/3401511025166680178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=3401511025166680178' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3401511025166680178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3401511025166680178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/11/der-lange-arm-der-fifa.html' title='Der lange Arm der FIFA'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SwV_hDyi4LI/AAAAAAAAALU/ayfhF85fN-E/s72-c/1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-3465829500974916842</id><published>2009-09-26T00:51:00.003+02:00</published><updated>2009-09-26T01:08:56.347+02:00</updated><title type='text'>Kurz vor der Wahl...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;... ist es vielleicht nicht schlecht, sich einige Wahlplakate noch einmal genauer anzuschauen. Hier eine kleine Auswahl an Realem und Irrealem, manchmal aber leider zutiefst Wahrem:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385542211530250482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 226px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sr1KG4kh2PI/AAAAAAAAAKk/PYmJIrR4CiI/s320/csu_wahlplakat_1.jpg" border="0" /&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Soviel zum Thema "Auch mit 2 Maß kann man noch sicher fahren". Wie ist im nächsten Plakat bitte das Wort "Spaß" zu verstehen??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385542658198132002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 258px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sr1Kg4ic1SI/AAAAAAAAAKs/nXaCAT8_STY/s320/bedenklich.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Das nächste zeigt die bunte Namensvielfalt unserer Parteien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385543108685037362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 244px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sr1K7Gu5fzI/AAAAAAAAAK0/lBzzrxmoGTI/s320/renatewillthomasficken.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles weitere entspricht leider nur noch der traurigen Wahrheit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385544056144419938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 154px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sr1LyQS0XGI/AAAAAAAAAK8/HsNApi4SsWE/s320/Wahl2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385544283256879730" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 142px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sr1L_eWpenI/AAAAAAAAALE/2uKsY8bqrO0/s200/wahlplakat-cdu11.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zum Abschluss noch witziges Plakat aus Österreich. In Krisenzeiten vielleicht sogar eine zukunftsträchtige Idee? ;-)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385544872575858498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 284px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sr1MhxvPd0I/AAAAAAAAALM/Msaimc3bqIA/s400/wahl1-714746.jpg" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-3465829500974916842?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/3465829500974916842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=3465829500974916842' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3465829500974916842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3465829500974916842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/09/kurz-vor-der-wahl.html' title='Kurz vor der Wahl...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sr1KG4kh2PI/AAAAAAAAAKk/PYmJIrR4CiI/s72-c/csu_wahlplakat_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-5923564946656175829</id><published>2009-09-21T13:17:00.003+02:00</published><updated>2009-09-21T13:29:16.659+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Büro-Terror</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Das Berufsleben kann hart sein (besonders für die, die keinen Beruf haben) – wieso also nicht ein wenig Schabernack mit den Kollegen treiben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier einige Vorschläge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;1. Rufe dich selbst über die Sprechanlage (verstelle nicht deine Stimme).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Finde heraus, wo dein Chef einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer einen Tag nachdem dein Chef sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Teile deinen Kollegen fünf Tage im voraus mit, dass du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Schicke E-mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: „Wenn mich jemand braucht, ich bin jetzt auf der Toilette."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Bestehe stets darauf, dass du die E-Mail-Adresse „Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com" oder „Elvis_the_king@firmenname.com" bekommst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes Frites dazu will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Tröpfle eine Spur Orangensaft auf dem Weg zur Toilette.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit „Eingang".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern und Lochern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. Schreibe „Für sexuelle Gefälligkeiten" in die 'Verwendungszweck'-Zeile all deiner Überweisungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13. Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit „Das glaubst du vielleicht".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14. Beende alle deine Sätze mit „in Übereinstimmung mit der Prophezeiung".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15. Stelle deinen Monitor so ein, dass seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, dass du das so magst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16. Frage Kollegen, welchen Geschlechts sie sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17. Laufe verdächtig mit einer Hand in der Jackentasche durch das Büro und summe das Thema von „James Bond“ oder „Mission Impossible“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe „zufällig" die Patrone durch den ganzen Raum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle dabei etwas über "psychologische Profile"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23. Streiche so oft wie möglich durch, anstatt zu löschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;24. Füge nach jeder Äußerung von dir „denk' mal drüber nach!" an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25. Wenn du Kollegen etwas ausleihst, rufe sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-5923564946656175829?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/5923564946656175829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=5923564946656175829' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5923564946656175829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5923564946656175829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/09/buro-terror.html' title='Büro-Terror'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8873335424611563811</id><published>2009-09-19T13:36:00.010+02:00</published><updated>2009-09-19T13:53:47.012+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Irland im Blickpunkt Europas</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Am 2. Oktober ist es in Irland so weit: das zweite Referendum zum Vertrag von Lissabon findet statt! An diesem Tag wird ganz Europa mit Hoffen und Bangen auf die kleine Insel schauen. Wurde der Vertrag in der ersten Abstimmung recht deutlich abgelehnt, gehen die Meinungsforscher nun von einem anderen Ergebnis aus. Jedoch hat sich gerade in den letzten Wochen gezeigt, dass sich die Stimmung nun doch wieder zunehmend in Richtung der Gegner dreht... &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383142520201415506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SrTDmdvoC1I/AAAAAAAAAJ8/g6eKhHbUt7g/s320/MI+1.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Man mag persönlich zu diesem EU-Vertrag stehen wie man will – wahrscheinlich ist aber in keinem anderen europäischen Land eine derartige Informationskampagne gestartet worden wie hier. Alle paar Tage bekommt man neue Infobroschüren in den Briefkasten, in denen einzelne Abschnitte erläutert werden oder ein Gesamtüberblick vermittelt wird. Da wundern sich Politiker in Deutschland über EU-Skepsis, halten es aber selbst nicht für notwendig, auch nur den Versuch zu unternehmen, ähnliche Informationen bereitzustellen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383142792234664418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SrTD2TJaAeI/AAAAAAAAAKE/DHCa2KObVSw/s320/MI+2.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Die politische Kaste Europas zittert vor einem erneuten „NO“ (bzw.: „NÍL“); sollte es tatsächlich dazu kommen, wird das Irland-Bashing von neuem beginnen. „Undankbar“, „reaktionär“, „aus der EU ausschließen“ werden wahrscheinlich noch die freundlicheren Kommentare sein. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass sich in den letzten Monaten allerlei europäische Regierungschefs in Dublin die Klinke in die Hand gaben, der grünen Insel einen Besuch abstatteten und eifrig für Lissabon warben, obgleich all diese Volksvertreter ihren eigenen Leuten die Abstimmung verweigerten (warum wohl?)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383143046931305522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SrTEFH90VDI/AAAAAAAAAKM/BlY63LoaBp8/s320/MI+3.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zieht man durch Dublins Straßen, begegnen einem alle 200 Meter Plakate pro und contra Lissabon... und mit etwas Glück sogar auf Irisch:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383143765976829842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SrTEu-noT5I/AAAAAAAAAKU/jfqmHqTxYLo/s400/SDC14096+(Medium).JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8873335424611563811?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8873335424611563811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8873335424611563811' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8873335424611563811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8873335424611563811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/09/irland-im-blickpunkt-europas.html' title='Irland im Blickpunkt Europas'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SrTDmdvoC1I/AAAAAAAAAJ8/g6eKhHbUt7g/s72-c/MI+1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2079053005217583539</id><published>2009-09-16T12:09:00.004+02:00</published><updated>2009-09-18T17:00:51.004+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Im Internet aufgeschnappt...</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Der Versuch, einen männlichen Autor mit der Partnerschaftsberatungs-Kolumne einer Frauenzeitschrift zu betrauen, wurde nach der ersten Zuschrift abgebrochen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Lieber Robert,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich hoffe auf Deine Hilfe. Neulich fuhr ich zur Arbeit, während mein Mann noch wie üblich zu Hause blieb. Ich war gerade mal 5 Kilometer gefahren, als der Automotor seinen Geist aufgab. Ich lief zu Fuß nach Hause zurück, um meinen Mann um Hilfe zu bitten. Als ich zuhause ankam, konnte ich nicht glauben, was ich sah: Er war mit der Tochter unserer Nachbarn im Schlafzimmer! Ich bin 32 Jahre alt, mein Mann ist 34, und die Nachbarstochter ist 22. Wir sind seit 10 Jahren verheiratet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich ihn zur Rede stellte, gestand er, dass die beiden seit sechs Monaten eine Affäre hatten. Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn verlassen würde, wenn er diese nicht beenden würde. Er hat vor sechs Monaten seinen Arbeitsplatz verloren und sagt, dass er sich nutzlos vorkommt und deprimiert sei. Ich liebe ihn wirklich, aber seit meinem Ultimatum scheint er sich nur noch mehr von mir zurückzuziehen. Eine Eheberatung lehnt er ab, und meine verzweifelten Gesprächsversuche dringen nicht mehr zu ihm durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kannst Du mir bitte einen Rat geben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Susanne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Antwort von Robert:&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Liebe Susanne,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Motor bereits nach 5 Kilometern abschaltet, kann das eine ganze Reihe von Ursachen haben. Stelle zunächst sicher, dass die Benzinleitung frei und sauber ist. Überprüfe die Funktionsfähigkeit der Einspritzdüse und auch den Sicherungskasten, dessen Position in der Betriebsanleitung beschrieben ist. Wenn dies alles nicht die Ursache ist, ist wahrscheinlich die Benzinpumpe defekt, weshalb die Einspritzdüsen unterversorgt sind und darum nicht den notwendigen Druck aufbauen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, Dir geholfen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2079053005217583539?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2079053005217583539/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2079053005217583539' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2079053005217583539'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2079053005217583539'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/09/im-internet-aufgeschnappt.html' title='Im Internet aufgeschnappt...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2801016737921217362</id><published>2009-09-14T21:53:00.004+02:00</published><updated>2009-09-18T17:04:05.519+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='*kopfschüttel*'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kranke Welt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Sexismus und Diskriminierung überall!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dass man gerade in Wahlkampfzeiten versucht, größtmögliche Aufmerksamkeit zu erhaschen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Der Bericht im folgenden Video ist aber wohl nur noch in die Rubrik &lt;em&gt;„Ich gebe lieber Nonsens von mir, damit mich irgendjemand beachtet, statt die Klappe zu halten und Deutschland dadurch einen Dienst zu erweisen“&lt;/em&gt; einzuordnen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H0JDp9oDbLg&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/H0JDp9oDbLg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;*Satiremodus ein*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal bin ich ja dankbar, ein neues Wort kennengelernt zu haben: „gedschändert“! Und ich bin froh, dass die grundlegenden Probleme in Deutschland endlich angesprochen werden – die Dinge sind hier zu wenig gedschändert! Darum ein erster Vorschlag: unbedingt bei Geisterfahrern, Kinderschändern (wer bemerkt die semantische Nähe zu „dschänder“?), Falschparkern und Steuerhinterziehern beginnen! Werden doch gerade diese Gruppen in Emanzenkreisen nur zu gerne in ihrer maskulinen Form verwendet... Oder hatte der amerikanische Schriftsteller Charles Bukowski doch nicht ganz unrecht, als er schrieb: &lt;em&gt;„Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren“&lt;/em&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nehmen wir die beiden Damen doch mal beim Wort. Wenn sie einen „Murat“ als Klassensprecher fordern, wieso schließen sie damit bewusst andere Migrantengruppen aus? Dürfen Italiener, Russen oder Vietnamesen nicht auch Klassensprecher werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überhaupt, der Querschnitt der Gesellschaft: Wo ist eigentlich das kleine, lesbische, schlitzäugige, sehbehinderte, taubstumme, blonde Mädchen? Und wo der Quoten-Glatzkopf?&lt;br /&gt;Und natürlich ist auch dieses traditionelle Elternbild höchst verwerflich. Statt Vater und Mutter (Verzeihung: Mutter und Vater, denn niemand will hier diskriminieren) würde eine drogenabhängige und alleinerziehende Hartz-4-Mami, die schon gar nicht mehr weiß, wer überhaupt der Vater des Kindes sein könnte, weitaus besser in unsere Zeit passen! Und fehlt nicht auch mindestens ein fettleibiges Kind auf dem Foto?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dankbar ob dieses Denkanstoßes soll das Buch nun überarbeitet werden. Ohne mindestens einen Nudisten, Transvestiten und Angehörigen einer afrikanischen Naturreligion wird es aber auch weiterhin nicht vollständig sein. Problematisch ist zum Beispiel, wenn jetzt ein Junge zu einem Mädchen mit Zöpfen umgewandelt wird, denn, wie wir erfahren haben, sind &lt;em&gt;„auch Kinder mit kurzen Haaren Mädchen“&lt;/em&gt;. Hm, Kinder mit kurzen Haaren sind aber auch Jungs – wieso dann nicht noch einen Quotenzwitter mit mittellangen Haaren einbauen und alle sind glücklich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin sind es gerade solche Realitäten, auf die unsere Grundschulen die lieben Kleinen vorbereiten sollen. Lesen und Schreiben kann man auch noch mit Mitte 20 in Förderprogrammen des Staates lernen. Und mit etwas Glück heißt der Banknachbar dann auch wieder Murat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Satiremodus aus*&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2801016737921217362?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2801016737921217362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2801016737921217362' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2801016737921217362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2801016737921217362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/09/sexismus-und-diskriminierung-uberall.html' title='Sexismus und Diskriminierung überall!'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-391708488196950089</id><published>2009-09-11T15:40:00.005+02:00</published><updated>2009-09-18T17:05:10.217+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Planlos am Hindukusch</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es bedurfte eines entführten Tanklastwagens, dessen durch die Bundeswehr befehligte Zerstörung und den Tod einiger Zivilisten (neben Dutzenden toten Taliban-Kämpfern), um die Situation in Afghanistan zum Schwerpunktthema der deutschen Medien und vielleicht auch des bisher sehr dröge verlaufenden Wahlkampfes zu machen. Wer jedoch auf eine ehrliche, realitätsbezogene Auseinandersetzung mit dem Thema gehofft hat, wird diese Tage einmal mehr enttäuscht. Wie so oft herrscht bei komplexen und heiklen Themen ein schablonenhaftes Schwarz-Weiß-Denken vor, was auf die Situation am Hindukusch übertragen bedeutet: gehen oder bleiben bzw. aufgeben oder weitermachen wie bisher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Lage dort schon seit Jahren außer Kontrolle gerät, wurde von Bundesverschleierungsminister Jung während dessen gesamter Amtszeit geleugnet, und selbst jetzt preist er „sein“ vorbildliches Konzept der „vernetzten Sicherheit“ an, während der Bundeswehr die Munition ausgeht und deren Stellungen zunehmend unter Beschuss geraten. Was nützen tausende Kilometer neuer Straßen, auf die sich Jung so gerne beruft, wenn diese von den Taliban kontrolliert werden? Jetzt rächt sich, dass seit nunmehr acht Jahren von einem Stabilisierungseinsatz gesprochen wird, so als handele es sich um eine Art „Bosnien am Hindukusch“. Kritische Stimmen wurden entweder überhört oder gezielt unterdrückt, wie das jüngste Beispiel um Peter Scholl-Latour zeigt, dem schlichtweg die Reise in den deutschen Sektor vom Verteidigungsministerium verweigert wurde, um (kritische) Recherchearbeiten vor Ort zu unterbinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist die Forderung nach einem sofortigen Abzug wohlfeil. Nicht zu unrecht wird behauptet, dass diese Frage im Wahlkampf zu Populismus verleitet. Aber wann, wenn nicht im Wahlkampf, der ja von allen Parteien als Richtungswettstreit verstanden und ausgetragen wird, sollte das Thema diskutiert werden? Wer sich mit dem durchaus komplizierten Thema auskennt und mehr als nur Plattitüden und Durchhalteparolen zu verkünden hat, muss sich vor Populismus nicht fürchten. Wenn verantwortliche Politiker aber bis heute kaum erklären können, warum wir dort sind und wie die Strategie aussieht, ist das ein erschreckendes Beispiel für die Planlosigkeit, mit der man dem dortigen Einsatz begegnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine der Illusionen, von denen man sich verabschieden müsste, ist die, mit Präsident Karzai, der sich soeben seine Wiederwahl erkauft hat, einen starken und verlässlichen Partner zu haben. Nur wer die religiöse und ethnische Zusammensetzung Afghanistans völlig ignoriert, kann weiterhin ernsthaft an ihm festhalten. Für Usbeken, Turkmenen und Tadschicken im Norden ist der Paschtune genauso wenig eine respektable Figur wie für die schiitischen Hazara in Zentralafghanistan. Die Idee, in einem solch zerrütteten Land auf Befehl der NATO eine Westminster-Demokratie mit Mülltrennung und Riester-Rente einzuführen, war von Anfang an absurd. Man sollte sich die Frage stellen, ob nach acht Jahren Krieg, in dessen Verlauf sämtliche anfänglichen Fortschritte zunichte gemacht wurden, nicht die Zeit für einen radikalen Richtungswechsel gekommen ist. Wieso also weiterhin auf einen starken Zentralstaat hinarbeiten, der in der afghanischen Geschichte sowieso noch nie existiert hat? Wieso weiterhin von Demokratie reden, wenn jeder weiß, dass sie nur bedingt funktioniert und der primäre Wunsch der Afghanen der nach Sicherheit ist? Und wieso ständig mit jenen verhandeln, die man dort selbst installiert hat, nichts zu sagen haben und von der Bevölkerung lediglich als Marionetten des Westens betrachtet werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der Krieg dort also zu gewinnen oder sollte man schleunigst abziehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort auf beide Fragen lautet „nein“. Natürlich kann man diesen Krieg (der in offiziellen Verlautbarungen nach wie vor nicht Krieg genannt werden darf) nicht gewinnen, nicht gegen diesen Gegner mit seiner asymetrischen Kampfweise und nicht mit der Art der eigenen Kriegsführung. Die damalige sowjetische Invasion hätte als warnendes Beispiel dienen können, wird jedoch (wie der generelle Blick in die Geschichtsbücher) von den heute Handelnden geflissentlich ignoriert. Gleichwohl kann man nun aber auch nicht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion das Land verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielmehr sollte man die Kommandogewalt zunehmend an die dortigen regionalen Machthaber übertragen. Die im Westen oft als „Warlords“ verschrienen Herrscher müssen nicht in jedem Fall finstere Gestalten sein, die die Bevölkerung drangsalieren. Auch haben diese Machthaber, die ja oftmals bloße Stammesführer sind, nur selten etwas mit jenen Taliban gemein, die von unseren Medien gerne als die große Gefahr beschworen werden (wer die Taliban im Übrigen wirklich wirksam bekämpfen möchte, muss seine Augen über die Grenze nach Pakistan richten, wo jährlich tausende Abgänger der hiesigen Koranschulen für den bewaffneten Kampf gegen vermeintliche Ungläubige bereit stehen). Es war von Anfang an unselig, Demokratisierung und Frauenrechte zu propagieren und diese Ziele mit der Präsidentschaft Karzais zu verknüpfen. So idealistisch diese Vorstellung auch gewesen sein mag – es ist nun an der Zeit, endlich die Realität zu akzeptieren, das heißt, mit jenen zu verhandeln, die über tatsächliche, wenn auch nur regionale Macht verfügen und darüber hinaus einen geordneten Rückzug innerhalb der nächsten beiden Jahre zu avisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die bisher verfolgte Strategie gescheitert ist, liegt auf der Hand. Ein „Weiter so“ wird früher oder später in einem Fiasko enden. Dass darüber aber im Wahlkampf offen und ehrlich diskutiert wird, bleibt allerdings wohl weiterhin eine Wunschvorstellung...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-391708488196950089?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/391708488196950089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=391708488196950089' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/391708488196950089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/391708488196950089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/09/planlos-am-hindukusch.html' title='Planlos am Hindukusch'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2131319136879872353</id><published>2009-09-01T20:40:00.005+02:00</published><updated>2009-09-18T17:05:46.924+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>01.09.2009 - 70 Jahre Zweiter Weltkrieg</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Heute vor 70 Jahren wurde mit dem deutschen Überfall auf Polen der zweite Weltkrieg ausgelöst, an dessen Ende knapp sechs Jahre später die schreckliche Zahl von bis zu 60 Millionen Kriegstoten, unzähligen zerstörten Städten und Landstrichen und sechs Millionen dem Holocaust zum Opfer gefallenen Juden stand.&lt;br /&gt;Sieben Jahrzehnte sind eine wahrlich lange Zeit und die Zahl derer, die sich an den 01.09.1939 noch aktiv erinnern können oder gar in irgendeiner Art und Weise involviert waren, nimmt monatlich ab.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376571480631129298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 272px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sp1rRnyDtNI/AAAAAAAAAJ0/4akS3vqjJEg/s400/08.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Dieser „Abschied der Zeitgenossenschaft“ ist ein Phänomen, das einerseits so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst ist, andererseits aber gerade in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung erlangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als kürzlich der letzte britische Weltkriegsveteran des „Großen Krieges“ (1914-1918) verstarb, widmeten sich die dortigen Medien ausgiebig dieses Themas. Beim Tode des letzten deutschen Soldaten einige Monate zuvor war dies in Deutschland beinahe überhaupt kein Thema. Wieso auch, hatte der erste Weltkrieg doch niemals einen besonderen Einfluss auf das Leben und Denken der Deutschen der letzten zwei, drei Generationen. Die Menschen, die in den Stellungskriegen an Ost- und Westfront verheizt wurden, hatten niemals eine Lobby, und selbst Guido Knopp boten sich keine Trivialitäten, um daraus "Histotainment" zu machen. Der erste Weltkrieg fand in Deutschland niemals richtigen Eingang ins kollektive Gedächtnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz anders verhält es sich mit dem Weltenbrand, der vor genau 70 Jahren ausgelöst wurde. Wie kein anderer Krieg zuvor hat dieser das Bewusstsein Nachkriegsdeutschlands geprägt (natürlich war es weniger der eigentliche Krieg, als vielmehr die zwölf Jahre des Dritten Reiches inklusive aller Grausamkeiten, die von diesem über Europa und andere Teile der Welt gebracht wurden). Die vermeintlichen Lehren daraus wurden zur Staatsräson der beiden deutschen Staaten 1949, und auch die Epochenwende 1989/1990 änderte daran nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parallel dazu hat in den letzten 10 bis 15 Jahren eine intensive mediale Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte von 1933-1945 eingesetzt. Unzählige Fernseh- und Zeitungsjournalisten sind ausgeschwärmt, um letzte O-Töne von Zeitgenossen zu damaligen Ereignissen einzufangen und für die Nachwelt zu bewahren. Hitlers Sekretärin Traudl Junge sowie dessen Telefonist Rochus Misch rekonstruierten die menschliche Seite der letzten Tage im Führerbunker (siehe „Der Untergang“), ehemalige Hitlerjungen berichten von ihren Erlebnissen beim Reichsparteitag in Nürnberg und Holocaustüberlebende erzählen von den Grausamkeiten im Vernichtungslager oder während eines Todesmarsches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All diese Geschichten und Informationen sind kleine Mosaiksteine einer Epoche, die sich, je mehr Details man erhält, früher oder später zu einer Art Gesamtbild zusammenfügen lassen. Natürlich sind Augenzeugenberichte stets subjektiv und stehen nicht selten im Gegensatz zur historischen Forschung. Und dennoch sind sie für die Tradierung von Stimmungen und Erlebnissen unverzichtbar.&lt;br /&gt;Was aber, wenn es eines Tages keine Zeitzeugen mehr gibt? Wenn man niemanden mehr fragen kann, wie sich diese oder jene Situation abgespielt hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Jahren wurden besonders zur Thematik des Dritten Reiches riesige Archive geschaffen und möglichst viele Stimmen und Stimmungen eingefangen, die sich auf verschiedene Ereignisse beziehen. Und dennoch führt jener „Abschied der Zeitgenossenschaft“ zu einem Problem, das in den letzten Jahren zunehmend zutage tritt. Wenn Zeitgenossen oder gar Augenzeugen nicht mehr vorhanden sind und die historische Forschung sich als zu vielschichtig oder vielleicht zu komplex erscheint, beginnt die Stunde all derer, die einem Sachverhalt ihre eigene Deutung aufdrücken möchten und ihn nicht selten für eigene Zwecke instrumentalisieren (man rufe sich nur plumpe Holocaus-Vergleiche ins Gedächtnis). Doch man muss gar nicht diese sehr ernste und in gewissen Punkten auch infame Ebene bemühen, um sich die Folgen dieses „Abschieds“ vor Augen zu führen. Vor einigen Monaten schrieb der SPIEGEL über die „Hollywoodisierung“ des Dritten Reiches im allgemeinen und des Holocausts im besonderen. Längst geht es in vielen der aktuellen Filme, die mit dieser Thematik zu tun haben, nicht mehr darum, die Schrecken des Krieges darzustellen und in gewisser Weise zu Nachdenklichkeit anzuregen oder, wie in „Schindlers Liste“, das Grauen einzufangen. Stattdessen wird der Zweite Weltkrieg zunehmend als bloßer Handlungshintergrund gewählt, vor dem sich die üblichen Hollywood-Dramen abspielen, wie es sie seit 80 Jahren gibt. Hitler, der Holocaust, eine marodierende SS: all das ist nur noch schmückendes Beiwerk, um einem an sich vielleicht völlig unpolitischen und unhistorischen Drehbuch einen Schuss zusätzliche Dramatik zu verleihen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hat das nun alles mit dem Kriegsbeginn vor 70 Jahren zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr, als die meisten von uns wahrscheinlich denken. Je weiter sich dieses Datum zum Beispiel aus dem kollektiven Gedächtnis entfernt (und je oberflächlicher es sich im kulturellen Gedächtnis verankert), desto größer ist die Gefahr, ihm künftig mit Würdelosigkeit oder rhetorischen Luftblasen zu begegnen. Der Tag naht, an dem keine Kriegsveteranen mehr an Denkmälern einander die Hände reichen und gelebte Versöhnung, die auf schlimmsten Erfahrungen gründet, praktizieren. Bald gibt es auch keine Greise mehr, die vom Überlebenskampf in einem Vernichtungslager berichten können. Wenn diese Epoche der Weltgeschichte einst ihr Ende gefunden haben wird, liegt es an den Nachfahren aller Völker, die Erinnerungen zu bewahren, wachzuhalten und würdevoll mit ihnen umzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;70 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges drängt sich mir zunehmend die traurige Ansicht auf, dass uns das nicht gelingen wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2131319136879872353?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2131319136879872353/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2131319136879872353' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2131319136879872353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2131319136879872353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/09/01092009-70-jahre-zweiter-weltkrieg.html' title='01.09.2009 - 70 Jahre Zweiter Weltkrieg'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sp1rRnyDtNI/AAAAAAAAAJ0/4akS3vqjJEg/s72-c/08.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1872386929816385879</id><published>2009-08-17T20:32:00.004+02:00</published><updated>2009-09-18T17:06:34.506+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Stell dir vor, es ist bald Bundestagswahl...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;... und keinen scheint es zu interessieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon eine seltsame Sache: Zum ersten Mal bin ich bei einer entscheidenden, ja richtungsweisenden Wahl nicht im Land. All die hitzigen TV-Debatten, all die Leitartikel in den Wochen vor der Wahl, all die zunehmenden Zuspitzungen und all die Hoffnungen auf Fehltritte der politischen Konkurrenz, all das nehme ich aufgrund meines Auslandsaufenthaltes nur wie durch einen Filter wahr. Oder, genauer gesagt: derzeit nehme ich überhaupt nichts wahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich noch gut an die Wochen vor den Wahlen 2002 und 2005, als die noch nicht politikverdrossenen Menschen debattierten, Schreckensszenarien an die Wand malten und allesamt auf den Sonntagabend der Wahl hinfieberten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dieses Jahr? Keine politisierte Stimmung, nirgends...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Angesichts der derzeitigen politischen Gesamtsituation gäbe es 100 gute Gründe, mit der im Ausland vielzitierten „German Angst“ zu rechnen. Trieben vor 20 Jahren ein paar abgestorbene Bäume die Menschen zu Tausenden auf die Straßen, freut sich heute scheinbar jeder über ein bisschen Erderwärmung und einige Grad mehr im Sommer. Waren vor 20 Jahren pannensichere Atomkraftwerke Schauplätze von Großdemonstrationen, interessieren sich heute nicht einmal mehr die Grünen für dahinsiechende und wegschmelzende Kernreaktoren. Stürzte vor 27 Jahren eine Regierung unter anderem deshalb, weil sie im Kalten Krieg aufrüstete und es dadurch erst gar nicht zu einem heißen Krieg kommen lassen wollte, haben wir heute einen sehr heißen Krieg in Afghanistan, der uns selbst aber völlig kalt lässt. Waren einst kleinste Anzeichen von Inflation und Rezession Auslöser tiefgreifener Ängste hinsichtlich Wohlstand bzw. Armut, lassen wir das Damoklesschwert der Weltwirtschaftskrise selig über uns schweben und erfreuen uns weiter heftig am Autos abwracken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee, all das zu hinterfragen, zumindest sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen, scheint dabei entweder nur heimlich aufzutauchen oder schlichtweg irrelevant zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich: Politikverdrossenheit ist eine so bequeme Antwort, sich einer Wahlentscheidung zu entziehen oder wenigstens ein „die da oben denken sowieso nur an sich“ in die Welt hinauszublöken. Und es erspart die intellektuelle Herausforderung, seinen Kopf für etwas anderes zu benutzen, als die nächste Shopping-Tour im Schlussverkauf oder die Programmierung des DVD-Players.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sechs Wochen sind es noch bis zur Bundestagswahl. Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass noch etwas regt. Vielleicht könnte sich die große Masse immerhin mit der Weisheit anfreunden, dass Politik zu wichtig ist, um sie den Politikern allein zu überlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1872386929816385879?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/1872386929816385879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=1872386929816385879' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1872386929816385879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1872386929816385879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/08/stell-dir-vor-es-ist-bald.html' title='Stell dir vor, es ist bald Bundestagswahl...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7274250828568247552</id><published>2009-08-11T23:23:00.007+02:00</published><updated>2009-09-18T17:07:22.734+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>"Seisiún Ceoil" in Dingle Town</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein Trip in den wilden Westen der grünen Insel muss einfach den Besuch einer &lt;em&gt;traditional music session&lt;/em&gt; im Pub beinhalten. Besonders in den entlegeneren, oftmals noch irischsprachigen Gebieten Irlands ist die Musikkultur fester Bestandteil des Lebensrhythmus der Menschen. Wo manche Leute "soziale Netzwerke" benötigen, um zu wissen, wie es anderen Menschen (angeblich) geht, trifft man sich hier im Pub, nimmt auch den Fremden offenherzig auf, lädt ihn auf ein Pint Guinness ein und verbringt einen sehr gediegenen Abend mit schönster irischer Folklore. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der Stil der Musik ist zwar von Region zu Region unterschiedlich, erfüllt aber allerhöchste Ansprüche... und fasziniert selbst dann, wenn sich "nur" zwei Menschen finden, die gemeinsam musizieren:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-c0f30261c5057144" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" 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Juli in Dingle Town)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7274250828568247552?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=623f481a58d2e247&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=c0f30261c5057144&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=d73a9a01c25e2c87&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7274250828568247552/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7274250828568247552' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7274250828568247552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7274250828568247552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/08/seisiun-cheoil-in-dingle-town.html' title='&quot;Seisiún Ceoil&quot; in Dingle Town'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7158281055674511604</id><published>2009-07-29T22:38:00.006+02:00</published><updated>2009-09-18T17:08:07.033+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Impressionen aus der Grafton Street</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Einige würden sie als Künstler bezeichnen, andere als Freaks... Ich finde es einfach nur cool, was man am Wochenende in Dublins Grafton Street so alles zu sehen bekommt. Hier eine kleine Auswahl:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-81900fcc8cc76fc" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" 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scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kranke Welt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Denk ich an Deutschland...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Politische Betrachtungen sind auf diesem Blog ja schon länger nicht mehr aufgetaucht. Vielleicht ist es die Distanz zur eigenen Heimat, die einen mehr über seine Herkunft nachdenken oder zu einem anderen Blickwinkel auf die Geschehnisse zuhause verleiten lässt. Mehrere Geschehnisse, die sich unter einer ähnlichen Überschrift summieren ließen, haben mich jedoch zum Nachdenken angeregt.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Anfang Juli wurd in Dresden in einem Gerichtssaal eine schwangere Frau erstochen, ja niedergemetzelt. Die Ägypterin hatte ursprünglich wegen Beleidigung gegen einen Russlanddeutschen geklagt, der in ihr eine "Terroristin" zu sehen glaubte. Als der Angeklagte sein Messer zückte und auf die junge Frau einstach, wurde auch noch deren Mann verletzt, angeschossen von einem Polizisten, der ihn wahrscheinlich für den eigentlichen Täter hielt. So weit, so schlecht! Es lassen sich wahrscheinlich mehrere Tatmotive feststellen, ob purer Fremdenhass, eigene Frustration oder gar eine Abneigung gegen den Islam... die Tat als solche ist abscheulich und schreit geradezu nach einer baldigen Mordanklage (nicht etwas "Körperverletzung mit Todesfolge" oder "unzurechnungsfähiges Handeln“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich kurz darauf aber in weiten Teilen der islamischen Welt abspielte, ging weit über die eigentliche Tat hinaus. Aus dem Iran, einem Staat, der gerne auch mal Kinder an Baukränen aufhängen lässt, wenn sie gegen die koranische Rechtsprechung verstoßen, war zu hören, dass die UNO eingeschaltet werden müsse, um gegen Rassismus in Deutschland vorzugehen. In Ägypten wurde Deutschland und dessen Bewohnern mal nebenbei der „Tod“ gewünscht, da sie (also wir alle) die „Feinde Gottes“ seien, andernorts wurden deutsche Einrichtungen mit Hakenkreuzen beschmiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während sich die Bundesregierung mehrmals offiziell entschuldigte, der Außenminister sogar die Angehörigen der Familie in Ägypten aufsuchte, wurden von den verschiedenen Moslemorganisationen in Deutschland ein "deutliches Zeichen“ verlangt. Es wäre zynisch, zu behaupten, der Mord an dieser armen Frau wäre gerade zur rechten Zeit geschehen... denn plötzlich konnten all diese Vertreter uns endlich einmal die Leviten lesen (falls der Koran diesen Querverweis auf das Judentum überhaupt zulässt). Tagelang wurde von „Islamophobie“ berichtet, von der Hatz auf moslemische Mitbürger, und einige Islamvertreter sahen schon beinahe die Braunhemden wieder marschieren. Und wir alle verstünden angeblich nicht, dass die Religion des Friedens keinerlei Gewalt tolerieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Einzeltat, abscheulich und durch nichts zu rechtfertigen, löste eine Reaktion aus, als hätten christliche Fundamentalisten gerade zwei Passagiermaschinen in Mekka abstürzen lassen oder die Bundesregierung zum Sturm auf die Moscheen aufgerufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Tage später tötet ein Afghane in München seine Freundin, ebenfalls mit einem Messer, ebenfalls mit mehreren Stichen, und beruft dabei auf den Koran. Ausdrücklich erlaube dieser es ihm, zur Gewalt zu greifen, wenn eine Frau sich ihm widersetze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso wurde in Hamburg ein 23jähriger von einem 19jährigen Deutschen türkischer Abstammung erstochen. Und seit gestern wissen wir, wie ein Deutscher in Istanbul unter den Blicken hunderter Menschen verblutete, nachdem er niedergestochen wurde, und keiner auf die Idee kam, ihm zu helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe nicht eine Stimme vom Zentralrat der Muslime vernommen, die sich dafür entschuldigt hätte. Der Iran hat auch nicht gefordert, die UNO einzuschalten. Und ich bezweifle stark, dass sich auch nur der türkische Agrarminister nach Deutschland verirren wird, um den Hinterbliebenen sein Mitgefühl auszusprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stattdessen beeilen sich deutsche (!) Islamwissenschaftler, lediglich eine Missinterpretation des Korans festzustellen. Für das junge Mädchen wären laut Koran ja „nur 100 Peitschenhiebe“ vorgesehen. Ich bin mir sicher, dass würde posthum allen ehrengemordeten Muslima in Deutschland gefallen, wenn künftig eine Peitsche statt eines Messers gezückt wird. Eifrig verschwiegen wird natürlich, dass eine strenge Koranauslegung selbstverständlich Todesstrafen für solche Vergehen vorsieht (und dass diese sogenannte wahabitische Auslegung immer populärer wird).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anstatt dies jedoch offen auszusprechen und jene Verbandsfunktionäre, die im Koran eine Richtschnur zum friedlichen Zusammenleben auch in Deutschland sehen, damit zu konfrontieren, wird eifrig beschwichtigt. Gerade säkularen Muslimen, die nach Deutschland gekommen sind, um endlich dieser von Religion unterstützter Unterdrückung zu entkommen und die Segnungen der Aufklärung und Menschenrechte zu genießen, muss dies wie blanker Hohn vorkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das permanente Verständnis, das solchen Taten entgegengebracht wird, weil es sich ja um „einen anderen Kulturkreis handelt“, mutet nicht nur fragwürdig, sondern beschämend an. Beschämend für alle Opfer dieser „kulturellen Bereicherung“, fragwürdig, was unsere eigene Gesetzesgrundlage angeht. Ich möchte nicht behaupten, Grundgesetz und Strafrecht auswendig zu kennen, kann mich aber nicht daran erinnern, jemals gelesen zu haben, dass ein „Mord“ nicht so schlimm sei, wenn man die Bezeichnung „Ehren-" voranstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Verteufelung des Islams ist nicht hinnehmbar, damit haben sämtliche Verbandsfunktionäre recht. Aber die Botschaft eines Wüstenpropheten als Ausdruck von Toleranz zu sehen und dessen Rechtsprechung parallel zum Grundgesetz etablieren zu wollen (ja, auch diese Stimmen sind zu vernehmen), berührt nicht nur mein sittliches Wertgefühl, sondern auch die Grundpfeiler dieser Demokratie. So wie bei jedem sogenannten Ehrenmord sofort beschwichtigt wird, dieser hätte weder was mit dem Islam zu tun noch sei er repräsentativ für Angehörige dieses Glaubens, so hätte man sich auch gewünscht, dass die gleichen Verbandsfunktionäre nach der Bluttat im Dresdener Gerichtssaal von einem Einzelfall gesprochen und nicht eine ganze Nation in Sippenhaft für diese Tat genommen hätten. Wer Undifferenziertheit beklagt, aber all die „Tod allen Ungläubigen"- Rufe nur als Randnotiz betrachtet, sollte zuerst vor der eigenen Haustür kehren und innerhalb der eigenen Klientel dafür sorgen, dass einem eventuellen „Feindbild Islam“ erst gar keine Nahrung gegeben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-3683311668228773192?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/3683311668228773192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=3683311668228773192' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3683311668228773192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3683311668228773192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/07/denk-ich-deutschland.html' title='Denk ich an Deutschland...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-3201619357859951977</id><published>2009-07-15T21:34:00.004+02:00</published><updated>2009-09-18T17:09:51.314+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>A piece of Irish lifestyle</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was gibt es schöneres, als nach einem langen Arbeitstag noch auf ein Pint Guinness (zu unverschämt teuren Preisen!) zur Temple Bar zu gehen, in ein Gespräch von Einheimischen über das Wetter verwickelt zu werden, sich mit einem Buch in eine der vielen Ecken im Pub zu verkriechen und von irischer Folklore berieselt zu werden...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ól agus ceol agus craic! :)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-4b57bc85a428b3a8" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v14.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3D4b57bc85a428b3a8%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331890533%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D232B69616CD91803F9A27F3B619DFFFD7599EFC.429AA0CC2BA94D53C479041A721F515A69FB62A5%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D4b57bc85a428b3a8%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DCchvMUBmva33mmwVYSjYxyEqNps&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v14.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3D4b57bc85a428b3a8%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331890533%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D232B69616CD91803F9A27F3B619DFFFD7599EFC.429AA0CC2BA94D53C479041A721F515A69FB62A5%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D4b57bc85a428b3a8%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DCchvMUBmva33mmwVYSjYxyEqNps&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-3201619357859951977?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=4b57bc85a428b3a8&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/3201619357859951977/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=3201619357859951977' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3201619357859951977'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3201619357859951977'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/07/piece-of-irish-lifestyle.html' title='A piece of Irish lifestyle'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1881010339851882404</id><published>2009-07-13T23:10:00.008+02:00</published><updated>2009-09-18T17:10:49.924+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>In Dublin’s fair city...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Meine Heimat in diesem Sommer heißt Irland. Gut, nichts außergewöhnliches, werden sich manche denken, ist das doch schon mein neunter Besuch auf der Grünen Insel in den vergangenen sieben Jahren. Und doch ist dieses Jahr alles anders: kein Urlaub, keine "Atempause", keine Rucksacktour... nein, aus einem anderen Grund hat es mich nach Irland verschlagen: Ich absolviere ein dreimonatiges Praktikum bei einem international tätigen Übersetzungsunternehmen! In der Hoffnung, den mangelnden Praxisbezug in der Uni etwas auszugleichen und gleichzeitig gut vorbereitet in den Master ab nächstem Semester zu gehen, habe ich mich hier beworben. Nach der ersten Arbeitswoche ein Fazit ziehen zu wollen, wäre verwegen, jedoch kann ich mich nicht beklagen. "Great Stuff", wie mein Chef sagen würde...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358072548074719378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SluymBzECJI/AAAAAAAAAJc/WE_S7jm4jTY/s320/SDC13163.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358072837848786034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/Sluy25SlZHI/AAAAAAAAAJk/Tj6OZg4A8ag/s320/SDC13166.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358073007885938018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SluzAyumbWI/AAAAAAAAAJs/ax8ET86J3RA/s320/SDC13175.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das letzte Bild trifft übrigens völlig zu! :)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1881010339851882404?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/1881010339851882404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=1881010339851882404' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1881010339851882404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1881010339851882404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/07/in-dublins-fair-city.html' title='In Dublin’s fair city...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SluymBzECJI/AAAAAAAAAJc/WE_S7jm4jTY/s72-c/SDC13163.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1842586532672855565</id><published>2009-05-23T16:18:00.005+02:00</published><updated>2009-09-18T17:12:37.014+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Allein unter Deutschen Oder: 2 Wochen Extrem-Tourismus in Costa Rica</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nachfolgender Bericht bezieht sich auf meinen Urlaub in Costa Rica vergangenen April. Von mir erwähnte und beschriebene Personen sind leider nicht fiktiv, ebenso wenig können Ähnlichkeiten zu noch lebenden Personen nicht definitiv ausgeschlossen werden. Vor allem aber sollte alles, was da unten steht, nicht so furchtbar ernst genommen werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 16.04., Flug von Frankfurt nach San José:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nur ein Gedanke: Schlaf! Ich brauche Schlaf!! Irgendwo über dem Atlantik, mitten in der Nacht... ein ganzes Flugzeug scheint zu schlafen, selbst der Pilot hat sich wahrscheinlich schon aufs Ohr gelegt und überlässt der Technik das Schicksal von knapp 300 Passagieren und Passagierinnen (in Zeiten der politischen Überkorrektheit sollte mann Kompromisse machen). Abgesehen von meinem miserablen Sitzplatz in der Holzklasse (ich bin mir sicher, wäre es möglich gewesen, man hätte mich direkt auf die Tragflächen gesetzt) ärgere ich mich vor allem über die Stewardess. Über mir läuft auf einem 9-Zoll-Bildschirm schon der dritte Film nacheinander, dessen Niveau allenfalls vom Essen unterboten wurde. Was sehe ich bei geschlossenen Augen? Nichts... wäre zu vermuten gewesen, ist aber falsch. Lichtblitze des Films, schnelle Wechsel von Hell zu Dunkel und wieder zurück. Ich vergewissere mich bei den Leuten um mich herum und entdecke eine Mischung aus schnarchenden und Daumen lutschenden Gestalten, die sich längst im Reich der Träume befinden. Also frage ich bei der Flugbegleiterin, ob die Möglichkeit bestünde, den Fernseher einfach auszuschalten. „Nicht möglich“, so die knappe, aber deutliche Antwort. Investigativ, wie es meiner Natur entspricht, hake ich nach. Was es denn bedeuten solle, dass es „nicht möglich“ wäre. Etwas ausführlicher wird mir erläutert, dass es nicht möglich wäre, einen einzelnen Bildschirm auszuschalten – sie wäre sonst gezwungen, das komplette System auszuschalten und dann könnten die anderen PassagierInnen nicht länger in die Röhre schauen. Mein Hinweis, dass hier jeder schläft, ließ sie nicht gelten, schließlich „kann jederzeit jemand aufwachen und einen Film schauen wollen“. Ich murmelte etwas, das wie „Bullshit“ geklungen haben musste und bevor sie abzog, gab sie mir noch den Hinweis, dass vorne, in der First Class, die Leute schließlich das Bordprogramm nutzen wollten. Ich traute mich nicht zu fragen, ob die Zeiten passé wären, wo Menschen wie sie für die „Unterhaltung“ der reichen Säcke im vorderen Flugzeugteil zuständig waren...&lt;br /&gt;Voll Verwunderung sinnierte ich eine Stunde darüber, wie es die Technik möglich machte, Hunderte Tonnen Stahl, Gepäck und Menschen über den Atlantik zu befördern, es aber nicht machbar war, das TV-System so zu konzipieren, Geräte einzeln abzuschalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All das Nachdenken machte mich tatsächlich müde und ich freute mich auf meinen Schlaf wie ein Pathologe sich über neue Leichen freut. Mein nächster Gedanke: Husten! Neben mir!! Immer wieder!&lt;br /&gt;Ich schaute zu meiner linken Seite und sah, dass mein Sitznachbar tatsächlich an einem sehr fiesen Keuchhusten litt. Die trockene Luft machte ihm zu schaffen. Nach mehreren dieser Anfälle beschlich mich die Befürchtung, dass er daran sterben könnte (parallel dachte ich darüber nach, ob die Stewardess den Fernseher auch bei einem Todesfall an Bord weiterlaufen lassen würde). 5 Stunden und Trilliarden von Bazillen später verließ mich diese Befürchtung und verwandelte sich stattdessen in einen Wunsch. Dieser Mann, daran bestand kein Zweifel, hatte Erlösung verdient!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15 Stunden später und ohne eine Sekunde Schlaf landete ich schließlich in San José.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 19.04., Karibik&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage hatte ich bereits mit dieser Reisegruppe verbracht und so langsam hatte ich Gewissheit. Die katholische Kirche lügt nicht! Wenn es so etwas wie die Vorhölle oder das Fegefeuer tatsächlich gibt, so hatte ich sie bzw. es gefunden. Sollte mein Urlaub also in einer tragischen Lektion des Fremdschämens enden?&lt;br /&gt;Mit einem kleinen Boot machten wir einen Ausflug zu einem Fischerdorf, neben unserer Reisegruppe war nur noch eine spanische Familie mit zwei kleinen Kindern an Bord. Die Rückfahrt wurde auf 17:30 Uhr festgesetzt. Bei meinem Spaziergang durch das Dorf kam ich um 17 Uhr wieder am Hafen vorbei, bevor ich noch weiter zur Dorfkirche ging. Unser Boot wurde gerade für die Heimfahrt zurechtgemacht, jedoch hatte die Besatzung alle Mühe damit. Bei einem zweiten Blick wurde mir klar warum: Meine Reisegruppe saß bereits vollzählig auf ihren Plätzen! Als ich um 17:20 Uhr selbst zurück aufs Schiff ging, erntete ich böse Blicke, als wäre ich der Grund dafür, dass wir jetzt zurückschwimmen müssten. Unsere Abfahrt verzögerte sich aber nochmals. Die spanische Familie mit ihren beiden Kindern hatte es doch tatsächlich gewagt, erst um 17:33 Uhr das Schiff zu betreten. Unter lauten Buh-Rufen (die im sächsischen Dialekt der meisten Touristen eher nach „büh“ klangen) suchten sie sich die letzten vier freien Plätze. Während ich das Nörgeln des Ehepaars vor mir erduldete („Sauerei, wegen denen müssen wir warten... keine Disziplin... typisch...“, wurde ich in meinem Sitz immer kleiner und wünschte mir, genau jetzt unsichtbar zu werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 21.04., Vulkan Arenal&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Schicksal hatte mich doppelt getroffen: Der Husten-Mann aus dem Flugzeug war nicht nur nicht tot, sondern auch integraler Bestandteil meiner Rundreisegruppe! Ich erfuhr inzwischen, dass er aus Chemnitz stammt, Husten hatte (als er mir das gegenüber erwähnte und beschwichtigte, dass dieser weder ansteckend noch hörbar sei, war ich kurz davor, ihm eine Lava-Kur im Vulkan zu verpassen) und unter schrecklichem Fußpilz litt. Dessen Geruch sei für Tiere dermaßen intensiv, dass er sich traute, mit Sandalen durch den Dschungel zu gehen, da Schlangen wie von selbst Reißaus nähmen. Wie Recht er hatte... ich wollte nicht unsolidarisch sein und schloss mich den Schlangen an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 22.04. Pazifik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Besichtigung mehrerer Bananen-Plantagen strahlten die Gesichter unserer Reisegruppe. Das erklärte sich zum einen aus der jahrzehntelangen Abstinenz dieser gelben Frucht aus ostdeutschen Haushalten, zum anderen an den angeblich „hervorragenden Fotomotiven“, die sich boten, die aber im Wesentlichen aus minderjährigen und ausgemergelten Gesichtern kleiner Nicaraguaner bestanden, die für 3 Cent pro Stunde dafür sorgten, dass multinationale Konzerne saftige Renditesteigerungen erzielten (hatte mich etwa die lange Zeit mit Menschen aus dem einst real-existierenden Sozialismus plötzlich in einen Kapitalismuskritiker verwandelt?). Nur ein kleiner Hinweis meinerseits zu den Arbeits- und Lebensbedingungen wurde brüsk mit dem Argument zurückgewiesen, dass diese Kinder die Arbeit erstens freiwillig und zweitens gerne täten, zumal sie ja schon immer dort sein würden. Die Logik war bestechend und ich begann zu verstehen, dass Prostituierte wahrscheinlich auch schon im Bordell zur Welt kommen mussten.&lt;br /&gt;Unser Reiseführer Hans (er nannte sich angeblich nach einem Onkel aus Lübeck so) stellte einige Zeit später im Bus die legendäre Frage: „Warum ist die Banane krumm?“ Wie aus der Pistole geschossen meldete sich schräg hinter mir Zonen-Gabi (hieß sie nicht doch Steffie?) und gab folgendes zum besten: „Weil niemand in den Dschungel zog und die Banane gerade gebogen hat!“. Innerlich weinte ich! Einer der frühesten Kinderreime wurde gerade in der Pampa Costa Ricas in den Dreck gezogen, ja völlig ruiniert. Reiseführer Hans, dessen Deutschkenntnisse erst proportional zum Alkoholkonsum stiegen, schien den Lapsus nicht bemerkt zu haben. Ich überlegte mir kurz, den Klugscheißer zu spielen und die Sache geradezubiegen (um in der gleichen Semantik zu bleiben), erinnerte mich aber spontan an eine viel bessere Antwort darauf, wieso die Banane denn nun krumm sei: „Weil sie einen groooooßen Bogen um die DDR gemacht hat!“&lt;br /&gt;Mein Selbsterhaltungstrieb bewahrte mich davor, diesen Satz laut herauszuschreien. Stattdessen verharrte ich noch einige Stunden in meinem innerlichen Tränenmeer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 26.04., Hotel Papagayo&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rundreise war beendet, ich selbst noch am Leben. Die letzte Woche, bis zum erneuten Aufeinandertreffen mit unserer Reisegruppe zum gemeinsamen Heimflug, verbrachte ich in einem herrlichen 4-Sterne-Hotel an der Pazifikküste. So weit das Auge reichte gab es Sonne, Meer und... Amerikaner! Ein liebenswertes Volk, wie ich festgestellt habe, nur gelegentlich ein wenig barsch. Ich erinnere mich, wie der Hauptdarsteller aus „Supersize Me“ (oder erinnerte mich nur sein Äußerliches daran) die Bedienung zur Schnecke machte, als sie es gewagt hatte, zu seinen 5 Cheesburgern mit Pommes normale (!) Coca Cola zu bringen. Er habe doch ausdrücklich „Diet Coke“ verlangt! Ich empfand Respekt für diese Figurbewusstheit und teilte ihm das beim darauffolgenden Abendessen auch mit, konnte jedoch nicht sehr lange mit ihm plaudern, da seine dritte Pizza (Sahne-Karamell-Thunfisch-Belag) im Begriff war, kalt zu werden und der Baby-Truthahn auch noch gegessen werden wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 28.04., Hotel Papagayo&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Medizinischer Fortschritt überall! Was ich entlang des Swimming Pools an körperlichen Ausbesserungsarbeiten und Runderneuerungen entdeckte, machte mich sowohl sprachlos als auch neugierig. Botox-Lippen, Lied-Straffung, Silikon-Implantate und Hautstraffungen am ganzen Körper – sieht so die menschliche Zukunft aus? Besonders faszinierte mich die eine Blondine, die gemeinsam mit ihrer Mutter im Hotel war. Von den jeweils noch nicht ausgebesserten (nennen wir es besser „optimierten“) Körperteilen zu schließen, war die Mutter Mitte 60, die Tochter Ende 30. Von der Kleidung zu schließen, war die Mutter Ende 20, die Tochter ein Jahr älter. Pinke Farbe und alte, verbrannte Haut war eine Kombination, die mir neu war. Vielleicht trägt man das diesen Sommer aber auch bald in Europa. Mit der Zeit empfand ich Mitleid mit der Tochter. Bei ihrer letzten Behandlung muss etwas schiefgegangen sein, jedenfalls hatte sie Probleme mit dem Lachen. Nicht, weil sie an den Anblick ihrer Mutter schon gewöhnt war und sie das kalt ließ. Nein, Botox scheint eine Eigenwirkung entwickelt zu haben und ihre Lippe ist dermaßen straff geworden, dass sie nur unter Schmerzen die Mundwinkel bewegen kann. Das führte zu einem Blick, den die Älteren unter uns noch von Axel Schulz nach 10 Runden Schwergewichtskampf kennen.&lt;br /&gt;Wer jetzt noch einen Kommentar zu Silikon-Brüsten erwartet, wird enttäuscht. Ich nahm zwar all meinen Mut zusammen, brachte es aber doch nicht über mich, Precious (nennen wir sie so...) anzusprechen: „Hey, you look familiar... do I know you from somewhere? YouPorn?!!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 30.04., Frankfurt Flughafen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Schlaflos ging es auch zurück nach Deutschland. Das Wiedersehen mit meiner Reisegruppe fiel nicht sonderlich emotional aus. Die einwöchige Trennung tat anscheinend beiden Seiten sehr gut. Ohne Verabschiedung gingen wir in Frankfurt auseinander, dass heißt, nicht ganz. Quer durch Terminal 1 hörte ich etwas, das wie die Erinnerung an einen schlimmen Alptraum klang: ständiges, gleichmäßiges Husten! Das Schicksal aber war dieses Mal auf meiner Seite und hatte einen Namen: Schweinegrippe! Ein Augenzwinkern an den zuständigen Zollbeamten, ein verdeckter Wink mit einem 20 €uro-Schein und ein kurzes Zeigen auf unseren Husten-Mann mit dem lautlosen Aussprechen des Wortes „Me-xi-ko“, sorgten dafür, dass dieser den Flughafen in Begleitung mehrerer Menschen mit Handschuhen und Atemschutz verließ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ende des Berichts!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1842586532672855565?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/1842586532672855565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=1842586532672855565' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1842586532672855565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1842586532672855565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/05/allein-unter-deutschen-oder-2-wochen.html' title='Allein unter Deutschen Oder: 2 Wochen Extrem-Tourismus in Costa Rica'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2800769508948201272</id><published>2009-05-12T15:16:00.003+02:00</published><updated>2009-09-18T17:14:58.823+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Hier und da und überall!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Zeit rast – ein Gefühl, das immer dann auftritt, wenn innerhalb kurzer Zeit viele Dinge geschehen oder sich viele Veränderungen abzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So auch bei mir im Moment: bis Ende März Bachelorarbeit geschrieben, danach 2 Wochen in Costa Rica unterwegs gewesen, wieder nach Hause, mündliche Abschlussprüfung, Verabschiedung... und seit wenigen Tagen befinde ich mich in Brüssel, der angeblichen Hauptstadt Europas, für einen knapp zweimonatigen Aufenthalt, unter Anderem auch deshalb, um meine verkümmerten Französischkenntnisse wieder aufzufrischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr dazu und zu anderen Dingen in den nächsten Tagen und Wochen...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2800769508948201272?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2800769508948201272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2800769508948201272' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2800769508948201272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2800769508948201272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/05/hier-und-da-und-uberall.html' title='Hier und da und überall!'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7796361221512182174</id><published>2009-03-30T22:10:00.007+02:00</published><updated>2009-09-18T17:15:49.490+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankenträume'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><title type='text'>Fertig! Aber nicht am Ende...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Egal, ob Diplom, Bachelor oder Master... am Ende des Studiums muss eine Arbeit geschrieben werden, die zwangsläufig mehr wert ist und einen größeren Aufwand bedeutet, als diverse kleine Seminararbeiten im Laufe der Uni-Zeit. Das zu bearbeitende Thema ist größer, im Idealfall auch interessanter und man begegnet ihm mit einem besonderen Gefühl, das in Worte zu fassen nur schwer möglich ist, aber schlussendlich darauf hinausläuft, dass man sich dessen bewusst ist, an etwas "Erhabenem" zu arbeiten, vielleicht der Krönung des Studiums, zumindest aber einer Zeitspanne von 8 Wochen, in der man manches unterordnet und ständig im Hinterkopf behält, dass heute schon wieder nichts zu Papier gebracht wurde. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Diese Phase ist nun vorüber und ich kann die Frucht meiner Arbeit in den Händen halten. Zwei Exemplare für das Prüfungsamt, drei für mich selbst (bzw. für Familie und Freunde, die sowas tatsächlich haben woll(t)en).&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5319079539235356402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 303px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SdEqqMQr_vI/AAAAAAAAAI8/s91Osd-ybfw/s320/BA-Arbeit.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung, meinem selbstgewählten Thema gerecht geworden zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5319079985125465314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 293px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SdErEJVLHOI/AAAAAAAAAJM/_qkGAIWjhWE/s320/BA-Inhalt.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Auch das Ende ist nicht mehr fern... noch eine mündliche Prüfung und ich habe das erreicht, was die Kinder, die mich in der Schule immer gemobbt haben, nie erreichen werden: einen Hochschulabschluss! ;-)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7796361221512182174?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7796361221512182174/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7796361221512182174' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7796361221512182174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7796361221512182174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/03/fertig-aber-nicht-am-ende.html' title='Fertig! Aber nicht am Ende...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SdEqqMQr_vI/AAAAAAAAAI8/s91Osd-ybfw/s72-c/BA-Arbeit.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2056033801744142708</id><published>2009-03-25T15:35:00.010+01:00</published><updated>2009-09-18T17:16:47.596+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='*kopfschüttel*'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kranke Welt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Eine "deutsche" Bank</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/ScpBUYfljKI/AAAAAAAAAIs/XzKli9Qs34g/s1600-h/HRE.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317136365815470738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 194px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/ScpDWnK-GpI/AAAAAAAAAI0/lnlYyxRFYQQ/s320/HRE.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Man behalte im Hinterkopf, dass vor einigen Jahren die Maxime propagiert wurde, dass nur derjenige Erfolg haben kann, der der Globalisierung "auf Englisch" begegnet. Herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2056033801744142708?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2056033801744142708/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2056033801744142708' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2056033801744142708'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2056033801744142708'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/03/blog-post.html' title='Eine &quot;deutsche&quot; Bank'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/ScpDWnK-GpI/AAAAAAAAAI0/lnlYyxRFYQQ/s72-c/HRE.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6203956840205689458</id><published>2009-02-25T20:09:00.006+01:00</published><updated>2009-09-18T17:18:49.065+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Faschingsopfer</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Die Kostümidee:&lt;/strong&gt; genial!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Resonanz beim weiblichen Publikum:&lt;/strong&gt; verheerend!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber seht selbst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-295061af6b285aab" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v15.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3D295061af6b285aab%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331890533%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D3F131516ED98B93E3768957451DD49CF8DD3BAD4.648FAE4858340C920CBC3B5D71EB217A7FF95FB3%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D295061af6b285aab%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D8d1oBXgEIM6zV1bib0fyrNg9SAU&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v15.nonxt7.googlevideo.com/videoplayback?id%3D295061af6b285aab%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331890533%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D3F131516ED98B93E3768957451DD49CF8DD3BAD4.648FAE4858340C920CBC3B5D71EB217A7FF95FB3%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D295061af6b285aab%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D8d1oBXgEIM6zV1bib0fyrNg9SAU&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich ja, wie der Typ reagiert hätte, wenn sie einfach das getan hätte, was sie ursprünglich vorhatte! ;-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6203956840205689458?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=295061af6b285aab&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6203956840205689458/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6203956840205689458' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6203956840205689458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6203956840205689458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/02/faschingsopfer.html' title='Faschingsopfer'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2831370632306862842</id><published>2009-02-23T13:54:00.006+01:00</published><updated>2009-09-18T17:19:33.407+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='*kopfschüttel*'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><title type='text'>"And the Winner is..." - Ein schlechter Scherz!!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was zuvor in Filmmusik-Kreisen schon befürchtet wurde, hat sich diese Nacht bewahrheitet. Das Gedudel von A.R. Rahman zum Film "Slumdog Millionaire" wurde mit dem Oscar der besten "Original Filmmusik" ausgezeichnet! Man möchte brechen angesichts dieser Entscheidung der Academy, denn wie so oft in den letzten Jahren wurde nicht die vermeintlich beste Filmmusik gekürt, sondern der große Außenseiter, der Exot. Dabei wurde all jenen ein Schlag ins Gesicht verpasst, die sich seriöser Musik verschrieben haben, deren Scores in kompositorischer Feinarbeit entstehen und die zum Komponieren mehr als nur den MusicMaker verwenden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was da heute Nacht einen Oscar erhalten hat, ist nicht mehr als ein Zusammenschnitt indischer Popmelodien, angereichert mit HipHop-Sprechgesang und unterlegt mit einem widerlichen Techno-Beat, für den sich jede Dorfdisco schämen würde. Das ganze vermischt mit etwas indischem Vorstadt-Gejodel, einmal in oben genanntem Musikprogramm durchgemixt... und heraus kommt angeblich etwas so geniales, das dann (allein von der Hierarchie) auf einer Stufe mit "Star Wars", "Herr der Ringe" und sämtlichen Disney-Filmmusiken stehen soll...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Eine solche Tendenz ist leider nicht neu, waren die Academy-Entscheidungen im Bereich Filmmusik in den letzten Jahren schon immer fragwürdiger geworden. Man erinnere sich an das stupide Gitarrengeklampfe, wofür Gustavo Santaollala gleich zwei Oscars bekam: Den ersten, weil es "neu" war, den zweiten, weil der Film "Babel" sonst komplett durchgefallen wäre und man somit für ein bisschen Frieden sorgen wollte. Musikalische Größe? Ideenreichtum? Fehl am Platz!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ähnlich daher die diesjährige Situation: sämtliche musikalischen Favoriten wurden links liegen gelassen, wohingegen genau jene Musik einen Preis erhielt, die sonst zum Ladenhüter schlechthin geworden wäre. Kommerzielle Interessen siegen über musikalische Finessen. Keine neue Erkenntnis, aber immer wieder eine ernüchternde!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2831370632306862842?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2831370632306862842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2831370632306862842' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2831370632306862842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2831370632306862842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/02/and-winner-is-ein-schlechter-scherz.html' title='&quot;And the Winner is...&quot; - Ein schlechter Scherz!!'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-4302549635167086081</id><published>2009-02-08T13:10:00.006+01:00</published><updated>2009-09-18T17:20:15.537+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bahn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Rarität</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern Abend, Hauptbahnhof Freiburg, Gleis 1, 19 Uhr... und eine Endeckung, an die ich selbst nicht mehr geglaubt hätte. Denn was hält da vor meiner Nase bzw. vor meinen Augen bzw. vor meiner Kameralinse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SY7MB5tqJ5I/AAAAAAAAAIM/AhsaOolQlw8/s1600-h/SDC11507.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300398144505915282" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SY7MB5tqJ5I/AAAAAAAAAIM/AhsaOolQlw8/s400/SDC11507.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der geneigte Leser wird wissen, dass die Deutsche Bahn das Konzept des D-Zuges nun schon seit Mitte der 90er beerdigt hat und das große D-Zug-Sterben spätestens nach der Jahrtausendwende eingesetzt hat. Ein Jammer, wie ich meine, stand diese Zuggattung wie keine andere für Internationalität und gleichzeitig für die "gute alte Bahn".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher ist es umso erstaunlicher, heute noch auf Schnellzüge (=D-Zug) zu treffen. Ich mag mich irren, aber mehr als 3 oder 4 dieser Züge sind im gesamten DB-Streckennetz heute nicht mehr anzutreffen. Umso schöner, dass ich gestern einen sehen konnte! :)&lt;br /&gt;Interessant übrigens auch die Wagengattung, meines Wissens ein Schlafwagen aus Russland:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SY7Nd169yzI/AAAAAAAAAIU/COawgcN4RfA/s1600-h/SDC11508.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300399724035951410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SY7Nd169yzI/AAAAAAAAAIU/COawgcN4RfA/s400/SDC11508.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da springt und hüpft das Herz vor Freude...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-4302549635167086081?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/4302549635167086081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=4302549635167086081' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4302549635167086081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4302549635167086081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/02/raritat.html' title='Rarität'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SY7MB5tqJ5I/AAAAAAAAAIM/AhsaOolQlw8/s72-c/SDC11507.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8999108416881146305</id><published>2009-01-02T16:07:00.003+01:00</published><updated>2009-09-18T17:20:48.994+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>VWL für Fortgeschrittene</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In Zeiten von Finanzkrise und Wirtschaftsturbulenzen ist es vielleicht ganz hilfreich, sich einen Überblick über die verschiedenen Wirtschaftssysteme zu verschaffen. Nicht, dass uns das vor dem Weltuntergang retten würde… aber vielleicht sieht jemand eine Alternative:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;DAIRY ECONOMICS:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;SOCIALISM: You have 2 cows. The State nationalizes one and gives it to your neighbour. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;COMMUNISM: You have 2 cows. The State takes both and gives you some milk. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;FASCISM: You have 2 cows. The State takes both and sells you some milk. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;NAZISM: You have 2 cows. The State takes both and shoots you. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;BUREAUCRATISM: You have 2 cows. The State takes both, shoots one, milks the other, and then throws the milk away... &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;TRADITIONAL CAPITALISM: You have two cows. You sell one and buy a bull. Your herd multiplies, and the economy grows. You sell them and retire on the income. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;SURREALISM: You have two giraffes. The government requires you to take harmonica lessons. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;LEHMAN BROTHERS VENTURE CAPITALISM: You have two cows. You sell three of them to your publicly listed company, using letters of credit opened by your brother-in-law at Bear Stearns, then execute a debt/equity swap with an associated general offer so that you get all four cows back, with a tax exemption for five cows. The milk rights of the six cows are transferred via an intermediary to a Cayman Island Company secretly owned by the majority shareholder who sells the rights to all seven cows back to your listed company. The annual report says the company owns eight cows, with an option on one more. You sell one cow to buy a new president of the United States , leaving you with nine cows. No balance sheet provided with the release. The public then buys your bull. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;AN AMERICAN CORPORATION: You have two cows. You sell one, and force the other to produce the milk of four cows. Later, you hire a consultant to analyze why the cow has dropped dead. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;A FRENCH CORPORATION: You have two cows. You go on strike, organize a riot, and block the roads, because you want three cows. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;A JAPANESE CORPORATION: You have two cows. You redesign them so they are one-tenth the size of an ordinary cow and produce twenty times the milk. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;A GERMAN CORPORATION: You have two cows. You re-engineer them so they live for 100 years, eat once a month, and milk themselves. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;AN ITALIAN CORPORATION: You have two cows, but you don't know where they are. You decide to have lunch. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;A RUSSIAN CORPORATION: You have two cows. You count them and learn you have five cows. You count them again and learn you have 42 cows. You count them again and learn you have 2 cows. You stop counting cows and open another bottle of vodka. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;A CHINESE CORPORATION: You have two cows. You have 300 people milking them. You claim that you have full employment, and high bovine productivity. You add melamine and arrest the newsman who reported the real situation. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;AN INDIAN CORPORATION: You have two cows. You worship them. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;A BRITISH CORPORATION: You have two cows. Both are mad. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;AN AUSTRALIAN CORPORATION: You have two cows. Business seems pretty good. You close the office and go for a few beers to celebrate. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;A NEW ZEALAND CORPORATION: You have two cows. The one on the left looks very attractive...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Prost Neujahr!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8999108416881146305?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8999108416881146305/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8999108416881146305' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8999108416881146305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8999108416881146305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2009/01/vwl-fr-fortgeschrittene.html' title='VWL für Fortgeschrittene'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6587758461254761293</id><published>2008-12-31T14:37:00.004+01:00</published><updated>2009-09-18T17:22:03.864+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankenträume'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><title type='text'>Filmmusik 2008</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wieder ist ein Jahr (fast) vergangen und wieder darf ein musikalischer Rückblick nicht fehlen. Doch während sich am Silvesterabend TV-Sender von ARD und ZDF über RTL und Sat 1 bis hin zu RTL II mit grenzdebiler Unterhaltungsmusik selbst beweihräuchern und all das präsentieren, wofür man in anderen Staaten dieser Erde (zu recht!) eingesperrt wird, soll hier ein kleiner Rückblick auf die im Jahr 2008 erschienene Filmmusik gewagt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Fazit muss leider gesagt werden, dass ähnlich wie schon im letzten Jahr eher das Mittelmaß regiert hat. Natürlich ist seit dem Ableben von Filmmusik-Größen wie Jerry Goldsmith, Elmer Bernstein oder auch Michael Kamen der Qualitätsverlust überall bemerkbar. Vielleicht liegt es aber auch am mangelnden Mut einiger Produzenten, auch mal gewagtere Scores schreiben zu lassen; daraus resultiert dann bei einer Vielzahl von Filmen ein langweiliger 0815-Klangteppich, der die Melodien so austauschbar wie die Komponisten macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist aber zum Glück kein Grund, nicht doch auch auf einige Glanzlichter am Filmmusikhimmel in diesem Jahr hinzuweisen. Die folgende Liste möchte einige von ihnen nennen, ohne aber Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, zumal es eine sehr persönliche Auswahl ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Top 10 Scores 2008:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- The Dark Knight (Hans Zimmer &amp;amp; James Newton-Howard)&lt;br /&gt;- Indiana Jones IV (John Williams)&lt;br /&gt;- Wanted (Danny Elfman)&lt;br /&gt;- Eagle Eye (Brian Tyler)&lt;br /&gt;- Igor (Patrick Doyle)&lt;br /&gt;- Babylon A.D. (Atli Örvarsson)&lt;br /&gt;- Tintenherz (Javier Navarrete)&lt;br /&gt;- Operation Walküre (John Ottman)&lt;br /&gt;- Defiance (James Newton-Howard)&lt;br /&gt;- The curious case of Benjamin Button (Alexandre Desplat)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Score-Reinfall 2008:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die Mumie III (Randy Edelman)&lt;br /&gt;- Ein Quantum Trost (David Arnold)&lt;br /&gt;- Der Mann der niemals lebte (Marc Streitenfeld)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Classic-Score Erscheinung 2008:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- The legend of Butch and Sundance (Basil Poledouris)&lt;br /&gt;- Heavy Metal (Elmer Bernstein)&lt;br /&gt;- El Cid (Miklos Rozsa)&lt;br /&gt;- The Boys from Brazil (Jerry Goldsmith)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind vor allem vier Einzeltracks, die dieses Jahr herausgeragt und mein persönliches Filmmusikjahr mitgeprägt haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Like a dog chasing cars“ (The Dark Knight)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2aQejpOq0ZM&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/2aQejpOq0ZM&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;“Dark Heaven” (Max Payne)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-2uu_87beEY&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/-2uu_87beEY&amp;hl=de&amp;fs=1" 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value="http://www.youtube.com/v/dvRQ3nyS3Ec&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/dvRQ3nyS3Ec&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis zum nächsten Jahr...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6587758461254761293?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6587758461254761293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6587758461254761293' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6587758461254761293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6587758461254761293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/12/filmmusik-2008.html' title='Filmmusik 2008'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6771908980804788367</id><published>2008-12-24T23:08:00.012+01:00</published><updated>2009-09-18T17:22:31.963+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankenträume'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Poesie'/><title type='text'>Weihnachtswunder</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SVK2LKDOndI/AAAAAAAAAIA/TVTuQ2amp5E/s1600-h/happychristmas0.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283485615651724754" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 254px; CURSOR: hand; HEIGHT: 432px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SVK2LKDOndI/AAAAAAAAAIA/TVTuQ2amp5E/s400/happychristmas0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;In der heiligen Weihnacht&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Kommt ihr Hirten, kommt ihr Armen,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Seht das ewige Erbarmen,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das sich uns hat zugesellt,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nicht den Königen der Erden,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Hirten will er ähnlich werden,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Er, der Herr der ganzen Welt.&lt;br /&gt;Lass mich von der Erde Götzen,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ihren Freuden, ihren Schätzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Hin an deine Krippe fliehn;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Und mit dir, du Himmelsknabe,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Unter deinem Hirtenstabe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Bis zur Schädelstätte ziehn.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;Max von Schenkendorf (1783-1817)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6771908980804788367?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6771908980804788367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6771908980804788367' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6771908980804788367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6771908980804788367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/12/in-der-heiligen-weihnacht-kommt-ihr.html' title='Weihnachtswunder'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SVK2LKDOndI/AAAAAAAAAIA/TVTuQ2amp5E/s72-c/happychristmas0.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7739858630047574256</id><published>2008-12-21T20:39:00.003+01:00</published><updated>2009-09-18T17:23:15.921+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Diese Tage in Berlin...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;... endlich ist es raus, woher der Weihnachtsmann (kennt eigentlich noch jemand das gute alte Christkind??) weiß, wer Geschenke verdient hat und wer nicht:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5282330807254051618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 258px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SU6b4dh66yI/AAAAAAAAAHo/HrN1mSxb7ys/s400/Sch%C3%A4uble.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7739858630047574256?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7739858630047574256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7739858630047574256' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7739858630047574256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party + Spaß'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universitäres'/><title type='text'>Party-Dezember am FASK</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;So kurz vor der Weihnachtspause war in Germersheim nochmal richtig Party angesagt. Zunächst beim Internationalen Abend, das vielzitierte "Highlight des Jahres" am FASK, das auch dieses Jahr im wahrsten Sinne des Wortes wieder alle Rahmen sprengte. Diejenigen, die das Glück hatten, trotz Überfüllung noch in die Mensa eingelassen zu werden, fanden ein ansprechendes Programm, lecker Essen und eine anschließende Disco mit, hmm, nennen wir es "interessanter Musik", vor.&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5279975310726477266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 238px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY9khKvNdI/AAAAAAAAAHg/_Qtg__PYw4M/s320/Projekt1.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nur eine knappe Woche später hatte ich dann das Vergnügen, auf der Mensadisco im Trainspub für Musik und Stimmung zu sorgen. Erfolgreich, wie ich sagen würde:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-669250036ff0b16b" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v19.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D669250036ff0b16b%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331890533%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D830EBCDED91E9E384C507917D4DEB8C561ED0FD6.7679558EC4221D51355CD19E6814DA4BC24F3CDD%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D669250036ff0b16b%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D8c7XJtFGbPhMc2Z4Lcg_U1qb7YI&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v19.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D669250036ff0b16b%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331890533%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D830EBCDED91E9E384C507917D4DEB8C561ED0FD6.7679558EC4221D51355CD19E6814DA4BC24F3CDD%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D669250036ff0b16b%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D8c7XJtFGbPhMc2Z4Lcg_U1qb7YI&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Im neuen Jahr geht's dann mit der Germanen- und der RomanistenParty weiter. Zwei Wochen mit Erholung tun dazwischen vielleicht ganz gut...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6019885958835595846?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=669250036ff0b16b&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6019885958835595846/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6019885958835595846' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6019885958835595846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6019885958835595846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/12/party-dezember-am-fask.html' title='Party-Dezember am FASK'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY9khKvNdI/AAAAAAAAAHg/_Qtg__PYw4M/s72-c/Projekt1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-4810947572638838595</id><published>2008-11-17T21:35:00.004+01:00</published><updated>2009-09-18T17:24:46.994+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Alleweil ein wenig lustig...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Seit einigen Wochen hat der Wortwitz in Germersheim Einzug gehalten. Ob in der Uni während der Vorlesung, in der Bibliothek oder abends beim Vorglühen: immer wieder tauchen Scherzfragen auf, bei deren Antwort man doch ein wenig um die Ecke denken muss. Was steht denn auf dem Herd und ist "Streng Geheim"? Richtig, ein Topf Secret...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zugegeben, manche dieser Späße bewegen sich auf eher flachem Niveau, aber bei reichhaltigem Konsum, in Verbindung mit lachsüchtigen Menschen und bei dem ein oder anderen Gläschen Flüssigem entfalten sie durchaus ihre Wirkung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Deshalb hier eine kleine Auswahl:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist rot und steht am Straßenrand? Eine Hagenutte&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist gelb und kann schießen? Eine Banone &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist grün und trägt ein Kopftuch? Eine Gürkin&lt;br /&gt;Was ist bunt und läuft über den Tisch davon? Ein Fluchtsalat&lt;br /&gt;Was liegt beleidigt im Brotkasten? Ein Schmollkornbrot&lt;br /&gt;Was ist gelb und steht wartend am Straßenrand? Eine Postituierte&lt;br /&gt;Was ist violett und sitzt in der Kirche ganz vorne? Eine Frommbeere&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist orange und trägt einen Rucksack? Eine Wanderine&lt;br /&gt;Was ist orange und schaut durchs Schlüsselloch? Eine Spannderine&lt;br /&gt;Was ist grün, sauer und versteckt sich vor der Polizei? Ein Essigschurke&lt;br /&gt;Was ist rot und sitzt auf dem WC? Eine Klomate &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist braun und schwimmt im Wasser? Ein U-Brot &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist schwarz-weiß und hüpft von Eisscholle zu Eisscholle? Ein Springuin &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist grün und läuft die Strasse auf und ab? Eine Froschtituierte &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist braun und trägt Strapse? Ein Haselnüttchen &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was leuchtet und geht fremd? Ein Schlampion &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist weiß und springt im Wald umher? Ein Jumpignon &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist braun, süß und rennt durch den Wald? Eine Joggolade &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist braun und sitzt hinter Gittern? Eine Knastanie &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist weiß und liegt schnarchend auf der Wiese? Ein Schlaf &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist braun, knusprig und läuft mit dem Korb durch den Wald? Ein Brotkäppchen &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist braun, klebrig und lebt in der Wüste? Ein Karamel &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist groß, grau und telefoniert aus Afrika? Ein Telefant &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Was ist braun, sehr zäh und fliegt umher? Eine Ledermaus&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-4810947572638838595?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/4810947572638838595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=4810947572638838595' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4810947572638838595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/4810947572638838595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/11/alleweil-ein-wenig-lustig.html' title='Alleweil ein wenig lustig...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6569591601833903515</id><published>2008-11-10T23:17:00.004+01:00</published><updated>2009-09-18T17:25:25.129+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>James Byrne</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Mit großer Bestürzung habe ich gestern erfahren, dass James Byrne, einer der bekanntesten Fiddler Irlands, von uns gegangen ist. Er wurde 1946 in dem nur wenige Häuser zählenden Dorf Mín na Croise geboren, das ich selbst schon mehrmals besucht habe. In der Glencolmcille-Parish, in der fast jedes Jahr meinen Urlaub verbringe, war er so etwas wie ein "local hero". Jeder kannte und schätzte ihn, nicht nur, aber auch aufgrund seines musikalischen Talentes. Er hat nicht nur mit zahlreichen bekannten Bands und Folk-Gruppen gespielt, sondern auch viel für die Weitergabe des "Donegal Style" getan. Dabei ist vor allem das Projekt "Ceol sa Ghleann" zu nennen, bei dem schon die Kleinsten mit der Folkloretradition irischer Musik in Berührung gebracht werden.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Noch letzten August war ich bei einem seiner Konzerte, bei dem er das Publikum dazu aufrief, mitzuspielen oder mitzusingen. Enthusiasmus und Herzlichkeit prägten sein Verständnis von Musik: beides wollte er an jüngere Generationen weitergeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-fa5fbe02fc51413e" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v14.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dfa5fbe02fc51413e%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331890533%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D823C17978718827B9A016D247F2A521F0884400C.266D5C23B2432EE7499F5D0A5FDA891B670CF801%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dfa5fbe02fc51413e%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DDLYym_rJxFNP-I3bY3o4kN9o4FU&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v14.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dfa5fbe02fc51413e%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331890533%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D823C17978718827B9A016D247F2A521F0884400C.266D5C23B2432EE7499F5D0A5FDA891B670CF801%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dfa5fbe02fc51413e%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DDLYym_rJxFNP-I3bY3o4kN9o4FU&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"A true gentleman and a quiet king in the world of traditional Irish musicians. He will be sadly missed."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ar dheis Dé go raibh an anam.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6569591601833903515?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=fa5fbe02fc51413e&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6569591601833903515/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6569591601833903515' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6569591601833903515'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6569591601833903515'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/11/james-byrne.html' title='James Byrne'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7890043125620600067</id><published>2008-11-05T18:18:00.003+01:00</published><updated>2009-09-18T17:26:21.533+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik + Zeitgeschehen'/><title type='text'>Der Wandel hat gesiegt</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Es ist vollbracht: nach scheinbar endlosen Vorwahlen in der ersten Jahreshälfte, einem zunehmend härter geführten Wahlkampf um das Weiße Haus in den letzten Wochen und Monaten und einer langen, anfangs sehr spannenden Wahlnacht hat Amerika eine Entscheidung getroffen. Der neue Präsident heißt Barack Obama!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich war es nur eine Wahl, wie sie alle vier Jahre stattfindet... doch nicht nur die deutsche Berichterstattung hat gezeigt, dass es anno 2008 um mehr als nur den nächsten Präsidenten der USA geht. Die Hoffnung ist, dass der&lt;img class="gl_align_full" alt="Blocksatz" src="http://www.blogger.com/img/blank.gif" border="0" /&gt; von ihm propagierte Wandel zuerst das eigene Land aus der Krise führt, anschließend aber Impulse für Wandel auf dem Globus gibt. Diese Hoffnung mag unerfüllbar sein, aber in der vergangenen Nacht hat das amerikanische Volk gezeigt, dass es gewillt ist, dieser Hoffnung eine Chance zu geben. Barack Obama verkörpert diese Hoffnung... möge er nun die Chance nutzen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JiERG72bH8Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/JiERG72bH8Q&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*yes we can*&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7890043125620600067?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7890043125620600067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7890043125620600067' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7890043125620600067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7890043125620600067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/11/der-wandel-hat-gesiegt.html' title='Der Wandel hat gesiegt'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6157087933346763930</id><published>2008-10-21T19:24:00.004+02:00</published><updated>2009-09-18T17:27:11.647+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universitäres'/><title type='text'>Ich glaub, es geht schon wieder los…</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nach knapp drei Monaten vorlesungsfreier Zeit hat mich der Ernst des Lebens wieder. Seit gestern hat mein siebtes Semester begonnen und ich bin gespannt, was mich erwartet: da ist einerseits zwar ein eher gediegener Stundenplan, andererseits aber auch die immer näherrückende Bachelor-Arbeit samt Abschlussprüfung. Und nebenbei ein „Menschenwechsel“ in meiner WG, der sich bisher aber sehr schön gestaltet. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unglaublich, wie schnell die letzten Wochen vorüber gingen. Man nimmt sich immer so viel vor, lebt sein Leben, trifft Freunde, geht in Urlaub, will natürlich ganz viel für die Uni machen… und schon ist die Zeit abgelaufen und man fragt sich, wie sie so schnell vergehen konnte. Neben zwei schönen Urlaubsreisen, einer großen Geburtstagsfeier, diversen Festen und anderer spaßiger Erlebnisse hatte ich aber zumindest einmal wieder ausgiebig Zeit, mich an Büchern zu erfreuen. Zwar wollte ich auch da weitaus mehr lesen, aber folgende Bücher habe ich zumindest geschafft:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- "Allahs Schatten über Atatürk", Peter Scholl-Latour&lt;br /&gt;- "Der Kalte Krieg - Eine neue Geschichte", John Lewis Gaddis&lt;br /&gt;- "Der Schimmelreiter / Aquis Submersus", Theodor Storm&lt;br /&gt;- "Jenseits von Hitler", Gregor Schöllgen&lt;br /&gt;- "Selbs Justiz", Bernhard Schlink&lt;br /&gt;- "Angst vor der Macht", Gregor Schöllgen&lt;br /&gt;- "Selbs Betrug", Bernhard Schlink&lt;br /&gt;- "Postdemokratie", Colin Crouch&lt;br /&gt;- "Vergangenheitsbewältigung in Deutschland", Peter Reichel&lt;br /&gt;- "De Gaulle", Pierre Ripert&lt;br /&gt;- "Selbs Mord", Bernhard Schlink&lt;br /&gt;- "Der Proceß", Franz Kafka&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun dann, auf ins vorerst mal letzte Semester!!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6157087933346763930?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6157087933346763930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6157087933346763930' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6157087933346763930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6157087933346763930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/10/ich-glaub-es-geht-schon-wieder-los.html' title='Ich glaub, es geht schon wieder los…'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8513469591483204257</id><published>2008-09-15T22:33:00.005+02:00</published><updated>2009-09-18T17:27:51.579+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>4 Tage in der Schweiz</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ende letzter Woche bin ich spontan zu einem Kurztrip zu meinen Verwandten in die Schweiz aufgebrochen. Dort habe ich einige schöne Tage in Wikon, Davos, Lausanne und Genf verbracht. Ein feines Völkchen, diese Schweizer! Nicht aus der Ruhe zu bringen, vielleicht etwas introvertiert, aber mit einem herrlichen Land gesegnet; wenn das der Preis für Neutralität ist, werde ich ab sofort sowas von neutral!! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schönste und gleichzeitig interessanteste ist aber nach wie vor die Sprache! Für einen überzeugten Badisch-Sprecher eigentlich kein Problem, denn grammatische Konstruktionen wie „größer wie“ und „die Leute, wo“ sind ja auch im Badnerland Alltag. Aber natürlich gibt es auch Wörter, die nicht ohne weiteres verständlich sind oder die einem nur vertraut sind, wenn man sie des Öfteren hört. Daher ein kleines Quiz (Lösung am Ende des Beitrags). Was versteht ihr etwa unter:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;1.) Töff 2.) Matten 3.) Nüsslisalat 4.) Rüebli 5.) Mütschli 6.) Weggli 7.) Mödeli 8.) Gschwellti 9.) Mischtchratzerli 10.) Cüppli 11.) Samichlaus 12.) Schmutzli 13.) Ätti 14.) Schtange 15.) Ich lüte dir aa 16.) Natel 17.) Wämmer eis go ziie?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Lust auf mehr? Angeblich lässt sich die Sprache innerhalb von nur fünf Tagen lernen!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;1. Tag: Fragen Sie nach jedem Satz: odr? Das gilt auch für Aussagesätze wie: Mir ist kalt, odr?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;2. Tag: Sprechen Sie das ch nach einem i oder e (wie in ich, echt) wie das ch in Docht, also im Rachen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;3. Tag: Die Verkleinerungsform von -chen wird zu -li. Das Blümchen wird zum Blümli. Der Artikal das wird wie s ausgesprochen. Ein Brötchen heißt also s'Brötli (bzw. s'Weggli).&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;4. Tag: Zweisilbige Wörter werden grundsätzlich auf der ersten Silbe betont: &lt;strong&gt;Bü&lt;/strong&gt;ro, &lt;strong&gt;Re&lt;/strong&gt;ssort, &lt;strong&gt;Fon&lt;/strong&gt;due. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;5. Tag: Bei manchen Vokabeln hilft nur auswendig lernen: Sagen Sie öppis statt etwas, lädele statt gemütlich einkaufen, Puff statt Durcheinander und chrampfe statt arbeiten.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Viel Glück! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Auflösung:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1.) Motorrad 2.) Wiesen 3.) Feldsalat 4.) Möhren 5.) Brötchen 6.) Milchbrötchen 7.)Päckchen 8.) Pellkartoffeln 9.) Hähnchen 10.) Gläschen Sekt 11.) Nikolaus 12.) Knecht Ruprecht 13.) Vater 14.) kleines Glas Bier 15.) Ich ruf dich an 16.) Handy 17.) Wollen wir einen trinken?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8513469591483204257?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8513469591483204257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8513469591483204257' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8513469591483204257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8513469591483204257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/09/4-tage-in-der-schweiz.html' title='4 Tage in der Schweiz'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-21475645472162477</id><published>2008-08-16T23:41:00.006+02:00</published><updated>2009-09-18T17:28:46.171+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Poesie'/><title type='text'>Gleanntáin Ghlas' Ghaoth Dobhair</title><content type='html'>...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKtjPITkI/AAAAAAAAAFI/gMCGLOpTro0/s1600-h/SDC10390.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235235238254759490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKtjPITkI/AAAAAAAAAFI/gMCGLOpTro0/s400/SDC10390.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Céad slán ag sléibhte maorga chondae Dhún na nGall&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Agus dhá chéad slán ag an Earagal árd, ina stua os cionn caor ‘s call&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nuair a ghluais mise thart le loch Dhún Lúich, go ciún sa ghleann ina lui&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;I mo dhiaidh bhí Gleanntáin Ghlas' Ghaoth Dobhair, is beag nár bhris mo chroí&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKt_MmHjI/AAAAAAAAAFQ/51Dp44hXheA/s1600-h/SDC10392.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235235245760323122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKt_MmHjI/AAAAAAAAAFQ/51Dp44hXheA/s400/SDC10392.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Ag taisteal domh amach frid chnoic Ghleann Domhain, ‘s an Mhucais ar mo chúl&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ní miste domh ‘rá le brón ‘s le crá, ghur fhreasach a shil mise súil&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Go ‘Meiriceá siar, a bhí mo thriall, i bhfad thar an fharraige mhór&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;D’fhag mé slán ar feadh seal ag Dún na nGall, ‘s ag Gleanntáin Ghlas' Ghaoth Dobhair&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKuBtmmfI/AAAAAAAAAFY/bOXbbpuP5wM/s1600-h/SDC10411.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235235246435637746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKuBtmmfI/AAAAAAAAAFY/bOXbbpuP5wM/s400/SDC10411.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="FONT-FAMILY: trebuchet ms; TEXT-ALIGN: center"&gt;Níorbh é mo mhiansa imeacht ariamh ó mo thír bheag dhilis féin&lt;br /&gt;Ach trom lámh Gall, le cluain ‘s le feall, a thiomáin mé i gnéill&lt;br /&gt;B’é rún mo chroíse pilleadh arís, nuair a dhéanfainn beagán stór&lt;br /&gt;‘S deireadh mo shaoil a chaitheamh lem ghaoil, fá Ghleanntáin Ghlas' Ghaoth Dobhair&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="FONT-FAMILY: trebuchet ms; TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKuRyqAUI/AAAAAAAAAFg/KDAXssSPLrs/s1600-h/SDC10424.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235235250751799618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKuRyqAUI/AAAAAAAAAFg/KDAXssSPLrs/s400/SDC10424.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Slán, slán go fóill a Dhún na nGall, a chondae shéimh gan smál&lt;br /&gt;‘S do d'fheara bréa in am an ghá, nár umhlaigh riamh roimh Ghall&lt;br /&gt;Tá áit i mo chroí do gach fear a gach mnaoi, ‘s gach páiste beag agus mór&lt;br /&gt;Áta beo go buan, gan bhuairt gan ghruaim, fá Ghleanntáin Ghlas' Ghaoth Dobhair&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" style="FONT-FAMILY: trebuchet ms" href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKuQMKmbI/AAAAAAAAAFo/yapZASmld4s/s1600-h/SDC10638.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235235250321922482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKuQMKmbI/AAAAAAAAAFo/yapZASmld4s/s400/SDC10638.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;An Bun Beag / Na Doirí Beaga 13 August 2008&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-21475645472162477?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/21475645472162477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=21475645472162477' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/21475645472162477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/21475645472162477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/08/gleanntin-ghlas-ghaoth-dobhair.html' title='Gleanntáin Ghlas&apos; Ghaoth Dobhair'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKdKtjPITkI/AAAAAAAAAFI/gMCGLOpTro0/s72-c/SDC10390.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6678706797151209052</id><published>2008-08-11T18:08:00.004+02:00</published><updated>2009-09-18T17:29:14.489+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Four Seasons in one Day</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnU81NZOI/AAAAAAAAAEg/nBZKC8_w-fs/s1600-h/SDC10271.JPG"&gt;&lt;/a&gt;Spaziergang von Carrick nach Kilcar, knapp 7 Kilometer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Losgegangen bei Aprilwetter, windig, frisch. Auf halber Wegstrecke plötzlich Nebel wie im tiefsten November, der sich bald verzog, um einem Graupelschauer mit schmerzhaften Eiskörnern Platz zu machen. Durchnässt bis auf die Knochen (Notiz an mich: bei Gore-Tex nachfragen, was die unter "waterproof" verstehen) klarte es dann auf und breiter Sonnenschein und heiße Sommertemperaturen von bis zu 20°C taten sich hervor.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In Bildern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnUwUgqYI/AAAAAAAAAEo/4LEk4y4rNPE/s1600-h/SDC10282.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233296373270489474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnUwUgqYI/AAAAAAAAAEo/4LEk4y4rNPE/s400/SDC10282.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnU81NZOI/AAAAAAAAAEg/nBZKC8_w-fs/s1600-h/SDC10271.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233296376628864226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnU81NZOI/AAAAAAAAAEg/nBZKC8_w-fs/s400/SDC10271.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnVS608eI/AAAAAAAAAEw/4nJX4jQbaBw/s1600-h/SDC10290.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233296382558007778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnVS608eI/AAAAAAAAAEw/4nJX4jQbaBw/s400/SDC10290.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnVS_BESI/AAAAAAAAAE4/zWfJPfVHi4I/s1600-h/SDC10301.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233296382575579426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnVS_BESI/AAAAAAAAAE4/zWfJPfVHi4I/s400/SDC10301.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnVpFlHSI/AAAAAAAAAFA/8hLvhPqyzxU/s1600-h/SDC10304.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233296388508687650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnVpFlHSI/AAAAAAAAAFA/8hLvhPqyzxU/s400/SDC10304.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Charraig / Cill Chartha 11 August 2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6678706797151209052?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6678706797151209052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6678706797151209052' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6678706797151209052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6678706797151209052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/08/four-seasons-in-one-day.html' title='Four Seasons in one Day'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SKBnUwUgqYI/AAAAAAAAAEo/4LEk4y4rNPE/s72-c/SDC10282.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8204314601385496839</id><published>2008-08-09T12:48:00.006+02:00</published><updated>2009-09-18T17:31:34.309+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Irland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Poesie'/><title type='text'>Ireland, my Love</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xGD7wiI/AAAAAAAAAD4/66bG959Kk-s/s1600-h/SDC10164.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232473325933675042" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xGD7wiI/AAAAAAAAAD4/66bG959Kk-s/s400/SDC10164.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xXKz4II/AAAAAAAAAEI/hxjugoRyxXM/s1600-h/SDC10171.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232473330525921410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xXKz4II/AAAAAAAAAEI/hxjugoRyxXM/s400/SDC10171.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"&gt;Still green are thy mountains and bright is thy shore,&lt;br /&gt;And the voice of thy fountains is heard as of yore:&lt;br /&gt;The sun o'er thy valleys, dear Erin, shines on,&lt;br /&gt;Though thy bard and thy lover forever is gone. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: center;font-family:trebuchet ms;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nor shall he, an exile, thy glad scenes forget -&lt;br /&gt;The friends fondly loved, ne'er again to be met -&lt;br /&gt;The glens where he mused on the deeds of his nation,&lt;br /&gt;And waked his young harp with wild inspiration. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"&gt;Still, still, though between us may roll the broad ocean,&lt;br /&gt;Will I cherish thy name with the same deep devotion;&lt;br /&gt;And though minstrels more brilliant my place may supply,&lt;br /&gt;None loves you more fondly, more truly than I.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xqK5oYI/AAAAAAAAAEQ/g9lX5SG8fls/s1600-h/SDC10220.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232473335626572162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xqK5oYI/AAAAAAAAAEQ/g9lX5SG8fls/s400/SDC10220.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xgJpF5I/AAAAAAAAAEY/txs3FarKVEw/s1600-h/SDC10222.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232473332936939410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xgJpF5I/AAAAAAAAAEY/txs3FarKVEw/s400/SDC10222.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit zu meinen ersten Impressionen aus dem diesjährigen Irlandurlaub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Charraig, 09 August 2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8204314601385496839?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8204314601385496839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8204314601385496839' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8204314601385496839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8204314601385496839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/08/ireland-my-love.html' title='Ireland, my Love'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SJ16xGD7wiI/AAAAAAAAAD4/66bG959Kk-s/s72-c/SDC10164.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-5540061076177451547</id><published>2008-07-24T22:09:00.005+02:00</published><updated>2009-09-18T17:32:14.720+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universitäres'/><title type='text'>Sommersemester 2008: Geschafft</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Seit einer guten Woche ist das diesjährige Sommersemester nun vorbei und mehr oder weniger gehe ich in den geruhsamen Ferienalltag über. Dieser ist zunächst einmal mit viel Schlaf verbunden, aber auch damit, alte Freunde wieder zu treffen, ein bissl zu gammeln, eine Hausarbeit zu schreiben und sehr sehr viel zu lesen. Meine Bücherliste für diesen Sommer sprengt sämtliche Rahmen, aber wann sonst bleibt Zeit, sich so ausgiebig mit Literatur zu beschäftigen. Einige Werke, die ich unbedingt verschlingen möchte:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;- „Mittsommermord“ (H. Mankell)&lt;br /&gt;- „Allah ist mit den Standhaften“ (P. Scholl-Latour)&lt;br /&gt;- „Der Schimmelreiter“ (T. Storm)&lt;br /&gt;- „Der Prozess“ (F. Kafka)&lt;br /&gt;- „Jenseits von Hitler“ (G. Schöllgen)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wie jedes Semester hatte auch das vergangene seine Besonderheiten, angefangen vom Kultursommer über zahlreiche Mensadiscos, die BeachParty und einer Abschiedsparty, deren Stattfinden leider mit etwas Traurigem verbunden ist. Nebenbei standen die so ziemlich letzten Klausuren vor der Bachelor-Arbeit für mich auf dem Programm, die alle mehr oder weniger gut gemeistert wurden. Vor allem aber wurde dieses Semester wieder von Menschen geprägt, die mir alle sehr viel bedeuten und mit denen ich schönste Stunden verbracht und erlebt habe…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es mag für Außenstehende befremdlich klingen, aber ich werde Germersheim, besonders die Leute, in den nächsten Wochen vermissen. Man mag ja schimpfen wie man will über diesen Mikrokosmos, aber eine gewisse Faszination lässt sich nicht leugnen. Isso!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Musik des Semesters: Amy McDonald – This is the Life&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-5540061076177451547?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/5540061076177451547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=5540061076177451547' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5540061076177451547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5540061076177451547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/07/sommersemester-2008-geschafft.html' title='Sommersemester 2008: Geschafft'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6287601886986950622</id><published>2008-07-04T18:55:00.008+02:00</published><updated>2009-09-18T17:32:47.798+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankenträume'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party + Spaß'/><title type='text'>Aus und vorbei… für immer!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SG5WTR6nFlI/AAAAAAAAADI/uupGd5OeD6E/s1600-h/Projekt1.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219203907395720786" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SG5WTR6nFlI/AAAAAAAAADI/uupGd5OeD6E/s400/Projekt1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Leben erlebt man ja so manches Endgültige, einiges davon stellt sich dann doch nur als vorläufig heraus, aber einer der definitiven Abschiede, die jeder einmal erlebt, ist der von der Schule. So geschehen vor genau 5 Jahren, am 04.07.2003, als ich der Schule endgültig den Rücken gekehrt habe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Durch den Stress der vorherigen Tage (Abi-Zeitung, mündliches Abi, diverse Partys,...), war das damals im ersten Moment schwer zu begreifen: Was all die Jahre selbstverständlich war, fand "plötzlich" sein jähes Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es gehört wohl zur Melancholie eines solchen Augenblicks, dass ein Leben außerhalb von Deutsch-LK, Pausenhof, Nachmittagssport und Oberstufenfeier, das ja all die Jahre ersehnt wurde, urplötzlich nur schwer vorstellbar schien. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Gut zu wissen, dass wir trotzdem alle den Absprung in ein mehr oder weniger richtiges Leben geschafft haben... ;-)&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6287601886986950622?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6287601886986950622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6287601886986950622' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6287601886986950622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6287601886986950622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/07/aus-und-vorbei-fr-immer.html' title='Aus und vorbei… für immer!'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SG5WTR6nFlI/AAAAAAAAADI/uupGd5OeD6E/s72-c/Projekt1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-5937196884138725474</id><published>2008-06-17T12:04:00.005+02:00</published><updated>2009-09-18T17:33:26.061+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party + Spaß'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Fußball total</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nicht nur bei der EM sind derzeit herausragende Spiele zu sehen, nein, auch im beschaulichen Spielberg wurde letzten Sonntag feiner Fußball zelebriert. Anlass war das jährlich stattfindende Elfmeterschießen der örtlichen Vereine, bei dem auch dieses Jahr wieder eine Mannschaft unseres Musikvereins teilgenommen hat. Und als Nichtprofis ist immerhin ein vierter Platz (unter 10 Mannschaften) für uns dabei herausgesprungen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die hohe Kunst des Elfmeters... im folgenden zu bestaunen! ;-)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-defa761d9150682f" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" 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src="http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SE7U0eQgYEI/AAAAAAAAADA/Pyp_Vim8mBA/s320/Kanu+Sonnenuntergang.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;em&gt;La première fois que je vis ainsi cette jeune femme, je fus ravi et séduit. Elle tenait bon, elle tenait ferme. Puis il y a des figures dont le charme entre en nous brusquement, nous envahit tout d’un coup. Il semble qu’on trouve la femme qu’on était né pour aimer. J’ai eu cette sensation et cette secousse.&lt;br /&gt;Je me fis présenter et je fus bientôt pincé comme je ne l’avais jamais été. Elle me ravageait le coeur. C'est une chose effroyable et délicieuse que de subir ainsi la domination d'une femme. C'est presque un supplice et, en même temps, un incroyable bonheur. Son regard, son sourire, les cheveux de sa nuque quand la brise les soulevait, toutes les plus petites lignes de son visage, les moindres mouvements de ses traits, me ravissaient, me bouleversaient, m'affolaient. Elle me possédait par toute sa personne, par ses gestes, par ses attitudes, même par les choses qu'elle portait qui devenaient ensorcelantes. Je m'attendrissais à voir sa voilette sur un meuble, ses gants jetés sur un fauteuil. Ses toilettes me semblaient inimitables. Personne n'avait des chapeaux pareils aux siens. […]&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;em&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Comme je l'aimais, elle! Et comme elle était belle, gracieuse et jeune! C'était la jeunesse, l'élégance et la fraîcheur mêmes. Jamais je n'avais senti de cette façon comme la femme est un être joli, fin, distingué, délicat, fait de charme et de grâce. Jamais je n'avais compris ce qu'il y a de beauté séduisante dans la courbe d'une joue, dans le mouvement d'une lèvre, dans les plis ronds d'une petite oreille, dans la forme de ce sot organe qu'on nomme le nez. […]&lt;br /&gt;Sa pensée demeura en moi, persistante, triomphante. Elle me possédait de loin comme elle m'avait possédé de près. Des années passèrent. Je ne l'oubliais point. Son image, charmante restait devant mes yeux et dans mon coeur. Et ma tendresse lui demeurait fidèle, une tendresse tranquille, maintenant, quelque chose comme le souvenir aimé de ce que j'avais rencontré de, plus beau et de plus séduisant dans la vie.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;« Adieu », 1884, Guy de Maupassant&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6872436253347871658?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6872436253347871658/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6872436253347871658' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6872436253347871658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6872436253347871658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/06/penses-de-la-nuit.html' title='Pensées de la nuit...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SE7U0eQgYEI/AAAAAAAAADA/Pyp_Vim8mBA/s72-c/Kanu+Sonnenuntergang.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7719782650685423950</id><published>2008-05-18T13:25:00.002+02:00</published><updated>2009-09-18T17:34:21.952+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Humoresk'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Horoskope mal anders…</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wer liest sie nicht, jede Woche auf’s Neue, egal ob in der BILD oder in der Apotheken-Umschau: Horoskope, die Künder unserer Zukunft, die uns täglich einen Lottogewinn versprechen (selbst an Tagen ohne Lottoziehung), die Arbeitslosen raten, einmal Pause vom stressigen Job zu machen, Einbeinigen empfehlen, mal wieder lange joggen zu gehen oder Blinden ein gutes Buch ans Herz legen. Dass nebenbei auch die große Liebe schon um die nächste Ecke lauert ist inzwischen genauso selbstverständlich wie der stete Hinweis, dass bei gutem Wetter meist die Sonne scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kürzlich habe ich in den Untiefen meiner Festplatte aber eine alte Datei gefunden, in der die Aussage von Horoskopen endlich einmal vom Tagesgeschäft entbunden wurde und stattdessen der Charakter des jeweiligen Tierkreiszeichens im Vordergrund steht. Interessant vor allem deshalb, weil so furchtbar zutreffend…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Widder (21.3. – 20.4.):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sind energisch und außerordentlich begeisterungsfähig. Sie sind ein Morgenmensch mit munterem Unternehmungsgeist und machen sämtliche Personen ihrer Umgebung krank. Sie sind zukunftsorientiert und planen unentwegt große Erfolge, um sich mit den aktuellen Pannen und Pleiten nicht auseinendersetzen zu müssen.Ihre besten Beziehungen haben sie zu gerontophilen Jugendlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stier (21.4. – 21.5.):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sind standhaft und stark. Leute, die sie besser kennen, halten sie für einen dumpfen Holzkopf. Das ist ein wenig unfair, vor allem deshalb, weil es gar niemanden gibt, der sie besser kennenlernen will. Ihr bester Weg zum Erfolg ist eine breite Straße. Quer durch die Wüste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zwillinge (22.5. – 21.6.):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sind herzlich, überschwenglich und mitteilsam. Ihre Freunde halten sie für einen geschwätzigen Langweiler. Ihr Redefluß wird nur deshalb so selten unterbrochen, weil sowieso niemand zuhört. Sie sind vielseitig, weil sie nichts wirklich können.&lt;br /&gt;Die meisten Zwillinge haben mehrere Berufe, keine Arbeit und befinden sich auf Fortbildungskursen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Krebs (22.6. – 22.7.):&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Sie sind ein toleranter und geduldiger Mensch. Während sie darauf warten, daß etwas passiert, schlafen sie häufig ein. Dank ihres ereignislosen Lebens und ihres guten Gedächtnisses erinnern sie sich an die langweiligsten Begebenheiten und scheuen nicht davor zurück, sie immer wieder zu erzählen. Krebse sind leicht zu beeinflussen. Einige sind ertrunken, nur weil man sie aufgefordert hat, in einen See zu springen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Löwe (23.7. – 23.8.):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sind stolz, großzügig und vertrauenswürdig. Ihre allgemeine Beliebtheit resultiert aus der Tatsache, daß man sie hemmungslos ausnutzen kann. In der Regel macht ihnen das nichts aus, weil sie zu dumm sind, es überhaupt zu merken. Sie sind der Trottel vom Dienst und die Witzfigur jeder Gesellschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jungfrau (24.8. – 22.9.):&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Sie sind ein methodischer Mensch und schätzen die Ordnung. Sie halten sich für einen hellen und klaren Kopf. Tatsächlich lassen sie keine überflüssigen und vorsichtshalber überhaupt keine Gedanken zu. So kann es passieren, daß sie sich selbst als souverän und großzügig, ihre Bekannten sie jedoch als kleinkarierten Pfennigfuchser einschätzen. Sie verbringen die meiste Zeit mit Haarewaschen und sind unmoralisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Waage (23.9. – 23.10.):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sind verständnisvoll, häufig betroffen und stets emotional engagiert. Sie heulen gern. Sie reden dauernd von Gerechtigkeit und wundern sich, daß ihnen kein Mensch über den Weg traut. Waagen sind tendenziell alkohol-, drogen- und religionsabhängig. Ihre Freunde haben solange Mitleid mit ihnen, bis sie merken, daß man sonst mit ihnen nichts haben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Skorpion (24.10. – 22.11.):&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Sie haben einen starken Charakter und ausgeprägte Meinungen. Sie sind zielstrebig und souverän. Es interessiert sie nicht, auf wem sie herumtrampeln, um nach oben zu kommen. Sie lachen auf Beerdigungen. Skorpione werden oft von hinten erschossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schütze (23.11. – 21.12.):&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Sie haben eine lebhafte Phantasie und interessieren sich für alles Neue. Tatsächlich kümmern sie sich um jeden Dreck und haben von nichts eine Ahnung. Ehrlichkeit ist ihnen so wichtig, daß sie bei Rot über die Straße gehen und sich anschließend selbst anzeigen. 80% aller FKK-Anhänger sind Schütze-Geborene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Steinbock (22.12. – 20.1.):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sind ein hervorragendes Mitglied der Gesellschaft und zeichnen sich vor allem durch Ordnung und Pflichtbewußtsein aus. Das liegt daran, daß sie weder Phantasie noch Geschmack haben. Sie können Kritik nicht einmal von ihrer Mutter ertragen und eignen sich für Führungspositionen lediglich bei Ein-Mann-Expeditionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wassermann (21.1. – 18.2.):&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Sie sind ein geselliger, freundlicher Mensch, der sich überall beliebt macht. Sie sind deshalb so gerne unter Menschen, weil sie sich alleine nicht ausstehen können. Ihre Sex-Praktiken sind mehr als merkwürdig. Der Wunsch nach Geschlechtsumwandlung ist bei Wassermännern nicht unüblich. Sie sollten ihn in die Tat umsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fische (19.2. – 20.3.):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sind eine liebevolle, sanfte Person. Wegen ihres sensiblen Wesens hält man sie für eine ziemliche Flasche. Ihr Mangel an Ehrgeiz hängt direkt mit ihrem Mangel an Talent zusammen. Immerhin gelten Fische in Kino-Platzanweiser-Kreisen als die besten ihres Faches.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7719782650685423950?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7719782650685423950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7719782650685423950' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7719782650685423950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7719782650685423950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/05/horoskope-mal-anders.html' title='Horoskope mal anders…'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7726267849950752916</id><published>2008-05-06T20:10:00.004+02:00</published><updated>2009-09-18T17:34:54.143+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken zur Zeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party + Spaß'/><title type='text'>Es war vor 5 Jahren…</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;… an einem Dienstag, dem 6. Mai 2003, als ich meine letzte schriftliche Abiprüfung hatte. Nach einer guten Deutschklausur und einem völlig missratenen Mathe-Abi (wer hätte es anders erwartet?!) stand nur noch mein anderer LK auf der Tagesordnung: Geschichte. Diese Prüfung lief nicht nur idealst, sondern war auch für alle anderen der Schlusspunkt von 10 Tagen unter Hochspannung.&lt;br /&gt;Ab dann gab es kein Halten mehr: erst wurde hinter der Schule in der Raucherecke gefeiert, bis unsere reaktionäre Schulleitung dem einen Strich durch die Rechnung machte (ich erinnere mich an Herrn Kl****, der uns mit der Polizei drohte), danach ging’s auf dem Grillplatz bis tief in die Nacht weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197329296404312706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 284px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" height="320" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SCCfdVzo8oI/AAAAAAAAAC4/53gu5O3prtg/s320/Projekt1.jpg" width="273" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es war der Auftakt zu einer Schulphase, die mir wie keine andere im Gedächtnis geblieben ist. Abgesehen vom mündlichen Abi, das Ende Juni stattfand, fiel die ganze Last des Lernens von uns ab und es wurde gleichzeitig eine Zeit eingeleitet, die von Partys, Grillabenden und letzten Vorbereitungen auf das definitive Ende der Schulzeit geprägt war. Im Unterricht, so es den überhaupt noch gab, war man nur selten anwesend, stattdessen traf man einander bei diversen Poolpartys, auf dem Pfingstturnier oder überall sonstwo. Zwischendurch wurden letzte Sequenzen des Abifilms gedreht oder letzte Charakteristiken für die Abizeitung geschrieben. Und so sehr man das Ende seiner Schulzeit herbeisehnte, so sehr war doch auch zu spüren, dass eine kleine Epoche zu Ende ging und man nie wieder dieses Gefühl verspüren würde, sich im Oberstufenraum zu treffen, Nachmittagssport zu haben, von Herrn Schmidt abgehört zu werden („So, das macht jetzt mal der Xyz“) oder im Deutsch-LK einzuschlafen. All das näherte sich dem Ende…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch an diesem 6. Mai 2003 war davon noch nichts zu spüren, schließlich hatten wir uns erst einmal selbst zu feiern! Und so hallte in dieser Nacht, zwischen Bratwurst und Dosenbier, noch lange DAS Lied schlechthin dieser Zeit über den Grillplatz: „Da simma dabei..…“ ;-)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7726267849950752916?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7726267849950752916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7726267849950752916' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7726267849950752916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7726267849950752916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/05/es-war-vor-5-jahren.html' title='Es war vor 5 Jahren…'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SCCfdVzo8oI/AAAAAAAAAC4/53gu5O3prtg/s72-c/Projekt1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-3417028258854268131</id><published>2008-04-28T21:08:00.005+02:00</published><updated>2009-09-18T17:35:33.233+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Snooker'/><title type='text'>Snooker-Sternstunde von O'Sullivan</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Im heutigen Achtelfinale der Snooker-WM in Sheffield wurde wieder einmal ganz großer Sport geboten: Ronnie O'Sullivan gewannt nicht nur das Spiel mit 13:7 gegen Mark Williams, sondern beendete den letzten Frame auch noch mit dem perfekten Break ! Einer 147, dem Maximum Break. Damit ist er nicht nur weiterhin Rekordhalter des schnellsten Maximums aller Zeiten, sondern auch derjenige Spieler, der die meisten dieser Breaks erreicht hat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit nunmehr drei Jahren (Februar 2005) bin ich begeisterter Anhänger dieser Sportart, habe seither nicht ein Turnier verpasst und versuche, so viele Spiele wie möglich anzuschauen. Und anscheinend ist diese Begeisterung ansteckend, hat sich doch sogar hier in Germi eine kleine Fan-Gemeinde gebildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne hoffe ich noch auf eine tolle WM, weitere grandiose Spiele und vor allem auf einen Triumph von O'Sullivan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier nochmal das Maximum von diesem Nachmittag... besser geht's einfach nicht!!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="355" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iaqRWS5MUWE&amp;amp;hl=en"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/iaqRWS5MUWE&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-3417028258854268131?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/3417028258854268131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=3417028258854268131' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3417028258854268131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3417028258854268131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/04/snooker-sternstunde-von-osullivan.html' title='Snooker-Sternstunde von O&apos;Sullivan'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-3220729992574639795</id><published>2008-04-06T23:50:00.004+02:00</published><updated>2009-12-22T23:44:35.400+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sarkasmus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kranke Welt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuriositäten'/><title type='text'>Knut, der Massenmörder</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wer erinnert sich nicht an das kuschelige weiße Eisbärbaby, das wochenlang von der ganzen Nation vergöttert wurde und das dafür gesorgt hat, dass der Berliner Zoo nach Rom, Mekka und Lourdes zur viertgrößten Pilgerstätte der Welt wurde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute aber, so vermelden diverse deutsche Nachrichtenagenturen unisono, muss sich schlimmes in Berlin zugetragen haben. Knut hat ohne ersichtlichen Grund Karpfen aus einem Teich gefischt und sie dann qualvoll sterben lassen. Mehrere Zoobesucher haben darauf angewidert protestiert. Etwas derart abscheuliches will man in einem deutschen Zoo einfach nicht sehen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach kurzem Nachdenken bin auch ich zu der Ansicht gelangt, dass nun jeder auf Knut schießen dürfen sollte. Der arme Bruno, die Älteren unter uns werden sich noch an ihn erinnern, hat schließlich auch Hasen und Hühner angegriffen, wurde daraufhin erst als Problembär tituliert und schließlich kaltblütig von dem gefürchteten Scharfschützen Ede Stoiber erschossen. Lebendige Tiere zu fressen gehört sich für einen Bären nunmal nicht! Wir wissen alle, wie es mit Bruno geendet hat, daher bin ich nun sehr dafür, Knut dem gleichen Schicksal auszusetzen! In unserer heutigen Zeit darf es einfach nicht passieren, dass Tiere ihre Triebe ausleben, etwas derart widerwärtiges muss schleunigst unterbunden werden. Stellt euch doch nur einmal vor, wenn jetzt jedes Lebewesen so handeln würde:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Spinnen könnten damit beginnen, Netze zu weben und Fliegen zu fressen&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Katzen könnten Mäuse verschlingen&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Löwen könnten Gazellen angreifen&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;und zu guter letzt, aber das halte ich nun für wirklich sehr abstrus, könnten sogar Menschen plötzlich andere Menschen töten&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich hoffe nun, dass sich die EU-Kommission einschaltet und zeitnah eine Verordnung erlässt, die diesen unerhörten Vorfall ahndet und in mehreren 100 Paragraphen einer Richtlinie unterwirft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit lade ich meine Steinschleuder, nehme den Nachtzug nach Berlin und werde Knut zur Strecke bringen. Und danach gibt’s nen Fisch-Mac, denn, so die Moral der Angelegenheit: Tier darf man nur essen, wenn sie schon tot sind. Sie bei lebendigem Leibe zu töten, ist ein Verbrechen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In diesem Sinne einen guten Start in die Woche!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;PS: In der Zwischenzeit sind neue Bilder von Knut aufgetaucht:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Smb92D8jk_U&amp;amp;hl=en"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Smb92D8jk_U&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-3220729992574639795?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/3220729992574639795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=3220729992574639795' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3220729992574639795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/3220729992574639795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/04/knut-der-massenmrder.html' title='Knut, der Massenmörder'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8187252111372136408</id><published>2008-03-31T18:37:00.002+02:00</published><updated>2008-03-31T18:40:19.373+02:00</updated><title type='text'>Ferienalltag...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;… hätte ich wirklich gerne, leider ist davon wenig bis gar nichts zu spüren! Doch seit heute weiß ich, dass mir zumindest noch eine Woche in dieser „vorlesungsfreien Zeit“ vergönnt sein wird, in der ich so richtig ausspannen kann. Soweit meine Hoffnung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dementsprechend habe ich nur noch eine Arbeitswoche vor mir. Mist, gerade jetzt, wo mir die Arbeit begonnen hat, Spaß zu machen… ;-) Zwei neue Mitarbeiter sorgen für ausreichend Heiterkeit, zumindest wenn man es von der ironischen Seite betrachtet. Von beiden weiß ich den Namen nicht, aber den einen habe ich nach der ersten Zusammenarbeit spontan „Schnaps-Karl“ getauft. Es war morgens um halb 7 und mit unverständlichen Worten lallte er irgendwas an mich ran. Von der Fahne aus seinem Mund nahezu betäubt, schwanden mir die Sinne und ich konnte ihn leider nicht fragen, seit wann es von „Kümmerling“ denn Zahnpasta und Mundwasser gebe…&lt;br /&gt;Der andere Mitarbeiter, auch dessen Name ist mir unbekannt, erheitert stets mein Gemüt, wenn er mit seinen überdimensionalen 1.68m an mir vorbeiläuft, seinen „Cooler-als-ich-ist-hier-drin-eh-niemand-Blick“ aufsetzt und seinen Anabolika-Körper in seinem Lieblingsshirt bedeutungsschwanger hin und her wippen lässt. Aufdruck auf dem Shirt: BORN 2 FUCK!&lt;br /&gt;Ja ne, is klar…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Samstag habe ich endlich ein Projekt beendet, das ich mir schon seit (ungelogen) 1 ½ Jahren vorgenommen hatte: Nach 5 Tagen habe ich es geschafft, meine Filmmusik-CDs zu archivieren, zu sortieren und alphabetisch anzuordnen. Endlich habe ich wieder den Überblick, der mir zwischen 1334 Soundtracks irgendwie abhanden gekommen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen habe ich auch mit meiner zweiten Hausarbeit begonnen. Thema: Ernst Jünger und die Kultur der Weimarer Republik. Ein durchaus verlockendes Thema, aber da mir sowohl die Motivation als auch die Kreativität abhanden gekommen ist, wird das noch ein harter Brocken. Als wären 27 Seiten über „Bretonisch als Regionalsprache in Frankreich“ Anfang März nicht schon genug gewesen. Aber auch das wird werden…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was ist so eine kleine Hausarbeit schon im Gegensatz zu all den tapferen Seelen, die in dieser Woche Abi schreiben! ;-) Vor fünf Jahren war ich da auch mal… Die Person, die heute Abend noch kopfrauchend zwischen Schiller, Kafka, Short Stories und geschnittenen Ebenen sitzt, hat mein vollstes Mitgefühl --&gt; das schaffst du schon, Große!! :-*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch ein Lied, das mich durch lange Nachtschichten begleitet: „Blame it on the Moon“ von Katie Melua.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9mdc6jZRZxU&amp;hl=en"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/9mdc6jZRZxU&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8187252111372136408?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8187252111372136408/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8187252111372136408' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8187252111372136408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8187252111372136408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/03/ferienalltag.html' title='Ferienalltag...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6657041738982150526</id><published>2008-03-12T22:31:00.002+01:00</published><updated>2008-03-12T22:41:56.450+01:00</updated><title type='text'>Change we can believe in</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Wieder ein glorreicher Sieg von Obama bei der gestrigen Vorwahl in Mississippi. Gut so. Weiter so!&lt;br /&gt;Passend dazu hab ich mir sein Buch "The Audacity of Hope" gekauft und bin bisher restlos begeistert. Komplexe Gedanken, einfach formuliert und sehr inspirierend. Ein kleiner Auszug:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;I am convinced that whenever we exaggerate or demonize, oversimplify or overstate our case, we lose. Whenever we dumb down the political debate, we lose. For it's precisely the pursuit of ideological purity, the rigid orthodoxy and the sheer predictability of our current political debate, that keeps us from finding new ways to meet the challenges we face as a country. It's what keeps us locked in "either/or" thinking: the notion that we can only have big government or no government; the assumption that we must either tolerate forty-six million without health insurance or embrace "socialized medicine."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss noch was für Augen und Ohren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="355" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jjXyqcx-mYY&amp;amp;hl=en"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/jjXyqcx-mYY&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Obama '08&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6657041738982150526?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6657041738982150526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6657041738982150526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6657041738982150526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6657041738982150526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/03/change-we-can-believe-in.html' title='Change we can believe in'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-50626294907859336</id><published>2008-03-02T21:04:00.003+01:00</published><updated>2008-12-10T09:22:53.300+01:00</updated><title type='text'>Seit einer Woche Arbeitssklave</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine Woche bin ich nun in meinem Ferienjob, doch schon jetzt zähle ich die Tage bis zu dessen Ende rückwärts. Es ist ja nicht so, dass die Arbeit anstrengend wäre: 8 Stunden mehr oder weniger am Stück am Fließband stehen! Auch für Abwechslung ist gesorgt: mal kommen große, mal kommen kleine Teile! Und ich habe permanent Bewegung: auf’s Band legen, vom Band nehmen! Die Lebenserfahrungen meines Vorarbeiters zeichnen sich durch intellektuellen Tiefgang aus: "ey, das war voll geil ey, als wir jeden Morgen noch 7, 8 Bier trinken durften hier"! Vor allem, und das ist das wichtigste, lernt man in diesem Job für’s Leben: "gäb’s keine Ausländer, wäre alles viel besser"! Der Lärm der Arbeitsmaschine hat meine Anmerkung, aus welchem Land er sich dann 18jährige Thai-Mädels bestellen wolle („damals, meine Ex aus Thailand…“), allerdings übertönt…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier mal ein Ausblick auf meinen Arbeitsplatz; ich bin in der 13. Reihe, 4. Platz von links, gelbe Jacke…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5173238246007241314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R8sIxpe5-mI/AAAAAAAAACw/iYpS6Z6MIpU/s320/kettlefactoryDM0806_800x507.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Naja, es gibt ja noch meinen Mp3-Player und meine Helge-Schneider-Hörbücher, so kann ich mich wenigstens an Absurdem erfreuen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;"Warum sind wir? Stell dir vor, ein winziges Bruchteilchen einer Tausendstelsekunde, und am Anfang wäre schon alles anders gekommen. Die Menschheit würde nicht existieren, Würmer würden jetzt die Geschäfte regeln an der Börse in New York, oder ein Elch wäre Bundestagspräsident. Oder aber Schlangen bevölkerten die Welt, alle Bäume würden sprechen können, und Affen würden von den Bäumen als fahrbarer Untersatz zweckentfremdet sein. Menschen aber wären eine Paste, die sich die Schlangen gegenseitig abkaufen würden. Eine Horrorvorstellung!" (Globus Dei)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auf in eine neue Woche...^^&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-50626294907859336?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/50626294907859336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=50626294907859336' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/50626294907859336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/50626294907859336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/03/seit-einer-woche-arbeitssklave.html' title='Seit einer Woche Arbeitssklave'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R8sIxpe5-mI/AAAAAAAAACw/iYpS6Z6MIpU/s72-c/kettlefactoryDM0806_800x507.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8349042014536486319</id><published>2008-02-23T12:34:00.003+01:00</published><updated>2008-03-02T19:56:45.680+01:00</updated><title type='text'>Und wieder ein Semester geschafft...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Diesen Satz kann ich inzwischen zum fünften Mal sagen, studiere ich mittlerweile doch schon seit 2 ½ Jahren am FASK. Wie schon das letzte Sommersemester war auch das WS 07/08 ein recht arbeitsames und obwohl ich bisher recht wenige Klausurergebnisse weiß, denke ich, dass es auch ein erfolgreiches Semester war…&lt;br /&gt;Anfangs ging ich durchaus mit Unbehagen ins Semester hinein: viele mir wichtige Menschen waren ins Ausland aufgebrochen und ich war etwas skeptisch, wie sich die Wochen und Monate ohne diese Leute gestalten würden. Wie unbegründet das jedoch war, zeigte sich recht bald. Obwohl ich manche Menschen wirklich vermisste habe, kamen schnell neue Leute hinzu und um einige der neuen Bekanntschaften bin ich wirklich froh. Und durch Ereignisse wie den Internationalen Abend, die InterFak-Party und zahlreiche Mensadiscos (mit obligatorischem Vorglühen) kam auch der Spaßfaktor keinesfalls zu kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass nun meine Semesterferien kaum ihren Namen verdienen werden, habe ich selbst so gewählt: Ab nächsten Montag werde ich bis zum 11. April durchgehend bei Siemens arbeiten – so kommt zwar Geld ins Haus, allerdings wird die Erholung zwangsläufig zu kurz kommen. Und parallel muss ich noch zwei Hausarbeiten à 25 Seiten schreiben. Naja, wird schon…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei schöne Momente in meiner „vorlesungsfreien Zeit“ habe ich diese Woche schon erlebt. Zum einen kam zu Beginn der Woche Besuch aus Barcelona: zwar nur für zwei Tage, aber die waren dafür umso schöner. Und zum anderen stand gestern jemand vor meiner Haustür, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet hatte: Steffi ist für einen Überraschungsbesuch aus Holland zurückgekommen!! Ich war zunächst völlig sprachlos (auch so was soll’s mal geben), aber der Gedanke, dass sie nun ne Woche hier ist, freut mich umso mehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Weise können die nächsten Wochen gerne weiterlaufen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja, noch ein kleiner musikalischer Tipp: die Neuvertonung des Buster-Keaton-Klassikers "The General" von Joe Hisaishi...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8349042014536486319?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8349042014536486319/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8349042014536486319' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8349042014536486319'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8349042014536486319'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/02/und-wieder-ein-semester-geschafft.html' title='Und wieder ein Semester geschafft...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-7581595946369176037</id><published>2008-02-05T22:33:00.000+01:00</published><updated>2008-02-05T22:44:40.361+01:00</updated><title type='text'>Filmmusik, so genial...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Endlich, sie ist angekommen: seit gestern Abend bin ich stolzer Besitzer der „Complete Recordings“ Filmmusik des letzten Herr-der-Ringe-Streifens („Die Rückkehr des Königs“). Vier CDs mit zum Großteil unveröffentlichter Musik, mehr als vier Stunden pures Hörvergnügen.&lt;br /&gt;Bereits die Complete Recordings des ersten und zweiten Teils beinhalteten bombastische Musik und tolle neue Arrangements, doch die neue Veröffentlichung ist so ziemlich das Beste, was überhaupt in den letzten Dekaden veröffentlich wurde: komplett auskomponierte Sequenzen, Szenen epischer Länger und wirklich jede einzelne Note, die auch in der Extended-Version des dritten HdR-Teils vorkam.&lt;br /&gt;Unschlagbar ist vor allem die dritte CD, die sich fast ausschließlich der musikalischen Dramaturgie der Pelennor-Felder widmet. Weiterer Pluspunkt ist das im Film nie erschienene Lied „The Houses of Healing“ von Liv Tyler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man nun sämtliche Filmmusiken Shores zum Herrn der Ringe einlegt, kann man sich mehr als 9 Stunden verzaubern lassen. Nicht umsonst hat der Komponist monatelang die musikalischen Techniken eines Wagners studiert und analysiert. Mit „Herr der Ringe“ ist Shore wahrhaftig der „Ring“ unter den Filmmusiken gelungen, um im Wagnerschen Sprachduktus zu bleiben…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein kleines audiovisuelles Vergnügen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="355" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0yZcPMJgifY&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/0yZcPMJgifY&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-7581595946369176037?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/7581595946369176037/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=7581595946369176037' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7581595946369176037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/7581595946369176037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/02/filmmusik-so-genial.html' title='Filmmusik, so genial...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6641232851920148791</id><published>2008-02-01T03:37:00.000+01:00</published><updated>2008-02-01T03:39:25.324+01:00</updated><title type='text'>Zeitgeschehen (III): Lügen am Hindukusch</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zwei aktuelle Anlässe haben das Thema Afghanistan wieder in die Nachrichten gerückt: Die Bitte der Norweger, Deutschland möge doch eine schnelle Eingreiftruppe im Norden des Landes übernehmen und die Forderung des US-Verteidigungsministers, deutsche Kampftruppen in den Süden zu schicken. Beide „Wünsche“ würden die Teilnahme an offensiven Kampfhandlungen implizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eher ablehnenden und aufschiebenden Antworten seitens der politisch Verantwortlichen sowie deren Hinweis auf abzuwartende Parlamentsentscheidungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach wie vor hilf- und planlos reagiert wird, sobald nach Aufgaben und Strategien im Fall Afghanistan gerufen wird. Viel schlimmer: die eigentliche Debatte, die schon längst im Gros der Bevölkerung entstanden ist, wird aus politischer Feigheit und strategischer Inkompetenz erst gar nicht geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halten wir uns doch einmal die Fakten vor Augen. Nach dem Sturz der Taliban Ende 2001 und mit dem Beginn der ISAF- und OEF- Missionen wurden jährlich mehr Soldaten ins Land geschickt. Abgesehen von einigen Anfangserfolgen wurden parallel dazu Taliban-, Al-Qaida- und vermeintliche Widerstandskämpfer von Jahr zu Jahr stärker. Gewonnen geglaubte Provinzen wurden wieder verloren, und sogar im bisher recht ruhigen Norden tummeln sich inzwischen Aufständische, die fast täglich für Mord und Totschlag, sowohl unter Zivilisten als auch unter Polizei- und Militärangehörigen, verantwortlich sind. Auch die Bundeswehr musste dies schon am eigenen Leib erfahren. Wer heute noch von einer NATO-Kontrolle über Afghanistan spricht, ignoriert die Fakten! Sogar das Gegenteil ist der Fall: Inzwischen muss man sogar von einer „Irakisierung“ des Landes sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst in den USA wird von dortigen Entscheidungsträgern nicht mehr das Wort der „Demokratisierung“ Afghanistans in den Mund genommen. Das von neokonservativen Vordenkern so beliebte Spiel des Demokratie-Exports ist inzwischen kläglich gescheitert. Der angeblich so frei gewählte Präsident Karzai wird inzwischen nur noch als Herrscher von „Kabulistan“ verspottet; würde er sich nur für wenige Stunden ohne Leibwächter zeigen, hätte auch sein letztes Stündchen geschlagen. Der angeblich so gelungene Wiederaufbau zeigt sich hauptsächlich in den Villen der Drogenbarone und Warlords, die dabei sind, das Land unter sich aufzuteilen. Überhaupt: Seitdem die NATO meinte, Afghanistan mit ihrer Präsenz beglücken zu müssen, ist der Opiumanbau und Drogenhandel ins Unendliche gestiegen. Die Bundeswehr weiß nur zu gut, dass sie mit dem Abbrennen des ersten Mohnfeldes ihr eigenes Todesurteil unterschrieben hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage, was die Bundeswehr und das gesamte westliche Bündnis am Hindukusch verloren hat, wird inzwischen nur noch mit Schönfärberei beantwortet. Die Taliban hatten ein Schreckensregime über Afghanistan errichte, zweifellos. Doch wäre es nur ehrlich, endlich klar auszusprechen, dass diese Koranschüler ohne aktive westliche Unterstützung nie die Macht hätten erringen können. Fragt man nach konkreten Strategien, wie es in dem Land weitergehen soll, erfährt man nichts als Durchhalteparolen. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass weder die Briten (mit 40.000 Mann) noch die Sowjets (mit knapp 100.000 Mann) das Land erobern bzw. halten konnten. Wie also möchte dann die NATO, die bisher nicht einmal eine einheitliche Strategie verfolgt, dieses Land mit ihren 30.000 Soldaten (von denen etliche nicht einmal unter Waffen stehen) befrieden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So existiert weder ein Plan für die Stabilisierung des Landes, noch, und das mutet weitaus gravierender an, eine „Exit-Strategie“. Im Falle eines landesweiten Aufstandes wären ganze Bataillone schnell abgeschnitten; vor allem in den Gebirgsregionen könnten bedrohte Einheiten bei schlechtem Wetter nicht einmal ausgeflogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende wird auch die NATO erkennen, dass sie Afghanistan sich selbst überlassen muss. Kommt es dann tatsächlich zum Chaos, zum islamistischen Staat, zur neuen Basis der Qaida? Ein Stammeskrieg wäre tatsächlich möglich, doch ist es wirklich unsere Aufgabe, das zu verhindern? Vielleicht mag es zynisch klingen… doch wären wir dann im Umkehrschluss nicht auch aufgefordert, an anderen Brennpunkten rund um den Globus in Regionalkonflikte einzuschreiten? Al-Qaida wird sich dort nicht von neuem festsetzen. Einerseits, weil diese Organisation inzwischen in Pakistan, Irak und sogar Somalia ein weitaus geeigneteres Rückzugsgebiet besitzt, andererseits, weil diese arabischen Freiwilligen inzwischen selbst bei afghanischen Stämmen verhasst sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemand verlangt, dass die NATO von heute auf morgen aus Afghanistan abzieht. Aber allein die Einsicht, dass dieser Krieg, der innerhalb von sechs Jahren trotz steigender militärischer und finanzieller Aufwendungen immer weiter aus den Händen des Westens entglitten ist, nicht gewonnen werden kann, wäre schon hilfreich und vor allem notwendig ausgesprochen zu werden. Aufgrund dieser Analyse sollte anschließend über einen geordneten Rückzug nachgedacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wirkliche Gefahr in dieser Region ist längst ein andere Staat: Pakistan. Eine Militärdiktatur, im Besitz der Atombombe, und kurz davor, den inneren Kampf gegen die Islamisten zu verlieren, dazu auch Ausbildungsstätte und Rückzugsgebiet für muslimische Fanatiker aller Art, ist für den Westen weitaus gefährlicher, als ein paar Tausend afghanische Stammeskrieger, die letztlich nur für die Autonomie ihres jeweiligen Gebiets und gegen die Bevormundung irgendeiner anderen Herrschaft kämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch all das sind Wahrheiten, die zwar dem politischen Beobachter vertraut sind, aber aus „Feigheit vor dem Freunde“ nicht auszusprechen gewagt werden. Das bereits so labile atlantische Bündnis könnte ja weiteren Schaden erleiden, so die opportunistische Meinung in Berlin. Doch wie wäre es erst um die NATO bestellt, wenn sie eines Tages den blutigen und übereilten Rückzug aus Afghanistan befehligen müsste?!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6641232851920148791?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6641232851920148791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6641232851920148791' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6641232851920148791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6641232851920148791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/02/zeitgeschehen-iii-lgen-am-hindukusch.html' title='Zeitgeschehen (III): Lügen am Hindukusch'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8489334642277316115</id><published>2008-01-28T23:42:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T09:22:53.409+01:00</updated><title type='text'>Anstrengend, aber toll...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;So oder so ähnlich kann man das vergangene Wochenende beschreiben. Aber mal der Reihe nach...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Hocherfreut habe ich letzten Freitag folgenden Aushang in der Uni gelesen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5160662488733749618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 203px; CURSOR: hand; HEIGHT: 227px; TEXT-ALIGN: center" height="253" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R55bMO6okXI/AAAAAAAAACo/s9GFXrcKTBU/s320/StuPa-Ergebnisse.jpg" width="223" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Jawoll, es ist geschaft... nach anstrengendem Wahlkampf und unzähligen Kundgebungen, harten Auseinandersetzungen mit dem politischen Gegner... nein, Stopp: das war anderswo... Wie dem auch sei, ich wurde ins StuPa gewählt! Schön, dass mir 155 Menschen vertrauen und die Hoffnung in mich setzen, hier an der Uni etwas zu bewegen. Ich werde mich bemühen...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Samstags gings mal wieder zurück in die Heimat. Seit dem Weggang einer bestimmten Person ist es dort allerdings nicht mehr wie früher... Abends war UniFest in KA,und ich muss sagen: verdammt coole Sache!! Tolle Musik, tolle Stimmung, viele Menschen... und mit den Leuten, mit denen ich unterwegs war, hat es riesigen Spaß gemacht! Um 5 war alles zu Ende, doch eine Nacht in KA ohne ne Pizza im La Strada wär irgendwie "unvollständig". Also waren wir dort noch von 5 bis kurz nach 6, bis ich um halb 7 endlich in meiner Bahn nach Spielberg saß und um halb 8 in mein Bett kam, nein, fiel. Was ne Gaudi...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sonntag war dann erstmal Entspannen angesagt und weite Strecken des Tages waren eher unproduktiv. Abends hab ich mit Thomas Billard gespielt: zunächst lief es wie immer. Ein Frame geht an ihn, einer an mich... und urplötzlich lag ich 2:6 hinten. Die innere wie äußere Frustration konnte dieses Mal aber in positive Energie umgewandelt werden und am Ende stand dann tatsächlich ein 7:6 Sieg für mich!! Das tat gut... :)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Beim Analysieren der Wahlergebnisse zweier Landtagswahlen am späten Abend habe ich übrigens erkannt, warum Roland Koch für mehr Atomkraftwerke ist; anscheinend ist das die einzige Möglichkeit, 36.8% aller Hessen ausreichend zu verstrahlen um sie für ihn stimmen zu lassen. Also kann künftig auch die Gefahr eines R. Koch als Nebenwirkung der Atomkraft festgehalten werden! Himmel hilf...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Egal, schön war das Wochenende dennoch! :)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8489334642277316115?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8489334642277316115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8489334642277316115' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8489334642277316115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8489334642277316115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/01/anstrengend-aber-toll.html' title='Anstrengend, aber toll...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R55bMO6okXI/AAAAAAAAACo/s9GFXrcKTBU/s72-c/StuPa-Ergebnisse.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-5132896005390152842</id><published>2008-01-16T18:51:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T09:22:54.404+01:00</updated><title type='text'>In Memoriam</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Wenn das Herz weint, sieht keiner seine Tränen&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156138217019661698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R45IY9ZF3YI/AAAAAAAAACg/z5L7SRCrBUI/s320/Weizen.jpg" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Wenn Tränen eine Treppe bauen könnten und Erinnerungen eine Brücke, dann kletterte ich hoch in den Himmel und holte dich zurück.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In Memoriam&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;17.03.1922 - 16.01.2006&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-5132896005390152842?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/5132896005390152842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=5132896005390152842' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5132896005390152842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5132896005390152842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/01/in-memoriam.html' title='In Memoriam'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R45IY9ZF3YI/AAAAAAAAACg/z5L7SRCrBUI/s72-c/Weizen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-8376414742587955261</id><published>2008-01-15T00:00:00.000+01:00</published><updated>2008-01-15T09:12:52.916+01:00</updated><title type='text'>Zeitreise</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich schaue auf den Kalender und sehe den 15. Januar… da war doch was? Da war was! Und es ist schon wieder so lange her… und noch immer reichen mir 5 Sekunden, um mich genau in jene Zeit zu versetzen, ins Jahr 2004 um genau zu sein. Vor meinem geistigen Auge sehe ich, was mein Leben damals bewegt und geprägt hat, was ich gefühlt und gehofft, gefürchtet und geahnt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie mich damals ein einziger Anruf beinahe aus der Bahn geworfen hat. Wie perplex mich ein Geständnis gemacht hat. Und wie danach plötzlich alles anders war. Und so höre ich auch heute, vier Jahre später, noch einmal das Lied, das sinngebend für diese Zeit war und stellvertretend für diese Zeit steht, auch heute noch. Und der Text… so wahr! Zuvor hatte ich das Lied nie gekannt… erst in dieser Nacht, als mir 1000 Gedanken durch den Kopf schossen, hörte ich es zufällig (?) auf MTV. Und so zog es mich damals völlig in seinen Bann, die Tage und Wochen danach… bis heute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;You mixed me up for someone&lt;br /&gt;Who'd fall apart without you&lt;br /&gt;Yeah you broke my heart for the first time&lt;br /&gt;But I'll get over that too&lt;br /&gt;It's hard to find the reasons&lt;br /&gt;Who can see the rhyme?&lt;br /&gt;I guess that we where seasons out of time&lt;br /&gt;I guess you didn't know me&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If you think love is blind&lt;br /&gt;That I wouldn't see the flaws between the lines&lt;br /&gt;Surprised that I caught you out&lt;br /&gt;On every single day that you lied&lt;br /&gt;Did you think that every time I see you I would cry&lt;br /&gt;No not me, not I, not I, no not me, not I&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The story goes on without you&lt;br /&gt;And there's got to be another ending&lt;br /&gt;But yeah you broke my heart it won't be the last time&lt;br /&gt;But I'll get over them too&lt;br /&gt;As a new door opens we close the ones behind&lt;br /&gt;And if you search your soul I know you'll find&lt;br /&gt;You never really knew me&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If you think love is blind&lt;br /&gt;That I wouldn't see the flaws between the lines&lt;br /&gt;Surprised that I caught you out&lt;br /&gt;On every single time that you lied&lt;br /&gt;Did you think that every time I see you I would cry&lt;br /&gt;No not me, not I, not I, not I, not I&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All you said to me&lt;br /&gt;All you promised me&lt;br /&gt;All the mystery never did believe&lt;br /&gt;No I never cry no I never not me not I&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If you think love is blind&lt;br /&gt;That I wouldn't see the flaws between the lines&lt;br /&gt;Surprised that I caught you out&lt;br /&gt;On every single time that you lied&lt;br /&gt;Did you think that every time I see you I would cry &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;No not I, I won't cry&lt;br /&gt;No not me, not I, not I&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-8376414742587955261?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/8376414742587955261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=8376414742587955261' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8376414742587955261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/8376414742587955261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/01/zeitreise.html' title='Zeitreise'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-5267328650450642038</id><published>2008-01-02T16:08:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T09:22:54.621+01:00</updated><title type='text'>Als wir uns trennten...</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R3uqktZF3WI/AAAAAAAAACQ/BtXBGm8zMaY/s1600-h/CarteNoire.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150898146465144162" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 158px; CURSOR: hand; HEIGHT: 209px" height="233" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R3uqktZF3WI/AAAAAAAAACQ/BtXBGm8zMaY/s200/CarteNoire.jpg" width="158" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir uns trennten&lt;br /&gt;in Schweigen und Leid,&lt;br /&gt;brechenden Herzens,&lt;br /&gt;für lange Zeit,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bleich war die Wang und kalt,&lt;br /&gt;kälter der Kuß,-&lt;br /&gt;wahrlich, mein Ahnen&lt;br /&gt;galt bitterem Schluß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tau fiel schaurig im Morgenrot:&lt;br /&gt;mein Herz war traurig&lt;br /&gt;von künft`ger Not.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein Schwur ist verweht nun,&lt;br /&gt;dein Nam’ ist entehrt,&lt;br /&gt;ich hör` ihn geschmäht nun,&lt;br /&gt;bis Scham mich verzehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie nennen den Namen,&lt;br /&gt;da schaudert es mich, -&lt;br /&gt;mein Herz will erlahmen,&lt;br /&gt;- so liebte ich dich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie flüstern und scherzen,&lt;br /&gt;sie kennen ja nicht&lt;br /&gt;den Gram hier im Herzen,&lt;br /&gt;den Schmerz, der nicht spricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geheim, wie die Lust war,&lt;br /&gt;geheim ist der Schmerz,&lt;br /&gt;daß falsch deine Brust war,&lt;br /&gt;und treulos dein Herz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und säh’ ich dich wieder&lt;br /&gt;nach langer Zeit, -&lt;br /&gt;wie sollt` ich dich grüßen?&lt;br /&gt;In Schweigen und Leid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-- Ein kurzer Gedanke zum 2. Januar --&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-5267328650450642038?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/5267328650450642038/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=5267328650450642038' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5267328650450642038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/5267328650450642038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2008/01/als-wir-uns-trennten.html' title='Als wir uns trennten...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R3uqktZF3WI/AAAAAAAAACQ/BtXBGm8zMaY/s72-c/CarteNoire.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1782520441519288189</id><published>2007-12-31T20:20:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T09:22:54.702+01:00</updated><title type='text'>Jahresende 2007</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R3lD89ZF3VI/AAAAAAAAACI/dlyZUnhbUBE/s1600-h/kerze.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150222363425889618" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 160px; CURSOR: hand; HEIGHT: 216px" height="217" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R3lD89ZF3VI/AAAAAAAAACI/dlyZUnhbUBE/s200/kerze.jpg" width="160" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Von guten Mächten treu und still umgeben, &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;behütet und getröstet wunderbar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;So will ich diese Tage mit euch leben&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;und mit euch gehen in ein neues Jahr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Von guten Mächten wunderbar geborgen,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;erwarten wir getrost, was kommen mag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Gott ist mit uns am Abend und am Morgen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;und ganz gewiß an jedem neuen Tag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;D. Bonhöffer (1906-1945)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1782520441519288189?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/1782520441519288189/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=1782520441519288189' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1782520441519288189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1782520441519288189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2007/12/jahresende-2007.html' title='Jahresende 2007'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R3lD89ZF3VI/AAAAAAAAACI/dlyZUnhbUBE/s72-c/kerze.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-6917624562151503393</id><published>2007-12-28T01:07:00.001+01:00</published><updated>2008-12-10T09:22:54.803+01:00</updated><title type='text'>Zwischen Zukunft, Pasta und Atemlosigkeit</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Den passenden Job für die Zukunft zu finden gestaltet sich durchaus schwer. Ähnlich verhält es sich mit dem passenden Studium. Wieso sich also alleine durch dieses Entscheidungslabyrinth kämpfen, wenn man zu zweit mehr Ideen entwickeln kann?! So zumindest der Plan. Die Umsetzung: Steffi kommt vorbei, jeder sucht einen Weg, sich möglichst schnell und schmerzlos zum Millionär zu studieren/arbeiten... und am Ende ist das Resultat doch eher mager!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Grund zur Trauer... ein voller Magen hebt die Laune ja bekanntlich wieder an. So kam es dann auch: Tortiglioni all'arrabiata, zum Nachtisch Mascarpone mit heißen Pflaumen, und schon sieht das Leben wieder besser aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;À propos gut aussehen: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5148809121617009954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R3Q-ndZF3SI/AAAAAAAAABs/T98jFzw3ydk/s320/IMG_9451klein.jpg" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ein an sich nicht unwitziger Abend hatte allerdings noch ein besonderes "Highlight". Was tun, wenn einen eine Sms erreicht, deren Absender allzu große Stücke auf sich selbst hält und den Hochzeitstermin quasi schon organisiert hat? Was tun, wenn man (frau) gesagt bekommt, dass die eigene Anwesenheit zu Atemlosigkeit führt und darum möglichst bald ein Treffen (Rendez-Vous) stattfinden soll, nein: muss!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgende Antwortmöglichkeiten auf solch eine Sms fielen uns spontan ein: Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich jetzt gerne kotzen möchte!! Oder: Deine Atemlosigkeit macht sich ganz besonders an dem Sauerstoffverlust in deinem Großhirn bemerkbar - denn dort scheint ja so einiges nicht mehr zu funktionieren!! Oder, angelehnt an Friends: - I'll call you... - But you don't have my number! - Well... if it's meant to be, I'll guess it!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lied des Abends: nein, zu peinlich... Bravo Best of 94, CD 2. Sänger und Liedtitel nahezu identisch. Nein, ich war nicht auf deren Konzert... aber Steffi! :-p&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-6917624562151503393?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/6917624562151503393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=6917624562151503393' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6917624562151503393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/6917624562151503393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2007/12/zwischen-zukunft-pasta-und.html' title='Zwischen Zukunft, Pasta und Atemlosigkeit'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R3Q-ndZF3SI/AAAAAAAAABs/T98jFzw3ydk/s72-c/IMG_9451klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2943499835099781504</id><published>2007-12-27T00:23:00.000+01:00</published><updated>2007-12-27T00:34:04.305+01:00</updated><title type='text'>Filmmusik Jahresrückblick 2007</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das Jahr 2007 geht so langsam seinem Ende entgegen, da darf ein (erster) Jahresrückblick natürlich nicht fehlen. Doch anstatt die dümmste Blondine oder den peinlichsten Schauspieler zu küren, soll es hier etwas ernsthafter zugehen (wer sich doch für die anderen Themen interessiert: PrekariatsTV auf RTL, Pro/, Sat1 etc ist immer für euch da!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zum Thema. Welches waren nun die besten Filmmusiken des nun ablaufenden Jahres, wer war der beste Komponist und wer hat dann doch eher enttäuscht. Diese nun sehr persönliche Auswahl soll einen kleinen Überblick verschaffen, wobei die Reihenfolge der Titel keine Bedeutung hat (und es daher auch keine „Nummer 1“ geben wird).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Top 10 Scores 2007:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;-         The Fountain (Clint Mansell)&lt;br /&gt;-         Pirates of the Carribean – Am Ende der Welt (Hans Zimmer)&lt;br /&gt;-         Das Bourne Ultimatum (John Powell)&lt;br /&gt;-         Abbitte (Dario Marianelli)&lt;br /&gt;-         Mr. Magoriums Wunderladen (Alexandre Desplat &amp;amp; Aaron Zigman)&lt;br /&gt;-         Elisabeth – Das goldene Königreich (Craig Armstrong &amp;amp; A.R. Rahman)&lt;br /&gt;-         Der Goldene Kompass (Alexandre Desplat)&lt;br /&gt;-         Mein Freund, der Wasserdrache (James Newton-Howard)&lt;br /&gt;-         Alien Vs. Predator (Brian Tyler)&lt;br /&gt;-         Tödliche Versprechen (Howard Shore)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Score-Reinfall 2007:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;-         Beowulf (Alan Silvestri)&lt;br /&gt;-         Harry Potter und der Orden des Phönix (Nicholas Hooper)&lt;br /&gt;-         300 (Tyler Bates)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Classic-Score Erscheinung 2007:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;-         Alien (Jerry Goldsmith)&lt;br /&gt;-         Der unsichtbare Dritte (Bernard Herrmann)&lt;br /&gt;-         Godzilla (David Arnold)&lt;br /&gt;-         Monsignor (John Williams)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Komponist 2007:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-         Alexandre Desplat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Filmmusikhoffnung 2008:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-         einen tollen Indiana-Jones-Score vom Altmeister John Williams&lt;br /&gt;-         weitere Classic-Erscheinungen, vor allem von Jerry Goldsmith&lt;br /&gt;-         die Rückkehr von James Horner und Trevor Jones&lt;br /&gt;-         „The Dark Knight“ von H. Zimmer und J. Newton-Howard&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem „Up is Down“ aus PotC III verabschiede ich mich in die Nacht…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2943499835099781504?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2943499835099781504/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2943499835099781504' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2943499835099781504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2943499835099781504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2007/12/filmmusik-jahresrckblick-2007.html' title='Filmmusik Jahresrückblick 2007'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2191128029669412718</id><published>2007-12-24T13:31:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T09:22:55.372+01:00</updated><title type='text'>Heiliger Abend</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R2-oAtZF3OI/AAAAAAAAABM/W6OrC70o-4U/s1600-h/stbarbara-krippe2-0612.jpg"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5147517629246069986" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 184px; CURSOR: hand; HEIGHT: 142px" height="150" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R2-oAtZF3OI/AAAAAAAAABM/W6OrC70o-4U/s200/stbarbara-krippe2-0612.jpg" width="188" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt; Ich steh an deiner Krippen hier,&lt;br /&gt;o Jesu du mein Leben;&lt;br /&gt;Ich komme, bring und schenke dir,&lt;br /&gt;was du mir hast gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,&lt;br /&gt;Herz, Seel und Mut, nimm alles hin,&lt;br /&gt;und lass dir’s wohlgefallen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit diesem persönlichsten aller Weihnachtslieder, geschrieben im Jahre 1653, wünsche ich allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Von den vielen Aussagen und Denkanstößen, welches dieses Lied bietet, halte ich vor allem einen Aufruf in der heutigen Zeit für sehr wichtig: das Stehenbleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In all der Hast dieser Welt, vor allem aber dieser Tage, soll der heutige Heilige Abend dazu da sein, stehen zu bleiben, Abstand zu gewinnen und sich zu besinnen. Stehen zu bleiben und sich hinzugeben, der frohen Botschaft zu lauschen und den Trouble des Alltags in den Hintergrund zu schieben, auch dazu ruft uns jene Geschichte, die seit 2000 Jahren die Herzen der Menschen wärmt, auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Erlebnis des Innehaltens und des sich Bewusstmachens des Kindes in der Krippe, der frohen Botschaft, das wünsche heute jedem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einen wahrhaft „heiligen“ Abend! &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Euer Lugh&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2191128029669412718?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2191128029669412718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2191128029669412718' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2191128029669412718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2191128029669412718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2007/12/heiliger-abend.html' title='Heiliger Abend'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/R2-oAtZF3OI/AAAAAAAAABM/W6OrC70o-4U/s72-c/stbarbara-krippe2-0612.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1637678613569843246</id><published>2007-12-19T23:00:00.000+01:00</published><updated>2007-12-19T23:01:37.274+01:00</updated><title type='text'>Weihnachten steht vor der Tür</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Bevor ich aber die (zugegeben, sehr kurze) Heimreise antreten kann, müssen noch zwei Tage in der Uni überstanden werden! Gut, ich will mich mal wirklich nicht über allzu großen Stress im Studium beschweren, aber die nun kommende zweiwöchige Auszeit kommt mir doch ganz gelegen. Dabei war es, mal abgesehen von einigen kleinen Stressfaktoren, die letzten Tage doch eher ruhig und ansatzweise besinnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag hat mein Favorit O’Sullivan die UK Championship gewonnen, endlich mal wieder ein Sieg für ihn. So konnte die Woche eigentlich auch nur gut losgehen. Am Montag stand ich dann selbst queue-schwingend am Billardtisch und hab nach hartem Kampf 7:6 gegen Thomas gewonnen (ähnlich wie Ronnie: endlich mal wieder ein Sieg! Weitere Vergleiche wären jetzt aber in der Tat überzogen…). Nach einem anstrengenden Dienstag (Sachfachanmeldung sei Dank *nerv*) und einem ruhigen Mittwoch, will ich nun die erste Halbzeit des 5. Semesters mal ganz locker ausklingen lassen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Phänomen ist in meinem Leben ja nun wirklich öfter zu beobachten, aber so kurz vor dem Jahreswechsel scheint es eines meiner Gene besonders „gut“ mit mir zu meinen: mehr denn je fühle ich mich in meinen Erinnerungen in längst vergangene Zeiten versetzt! Personen tauchen da in meinen Gedanken auf, die längst aus meinem Leben verschwunden sind; vor meinem geistigen Auge sehe ich mich, zurück im Jahr 2003, am Schreibtisch im Rathaus sitzen, zurück im Jahr 2004, in der AWO-Küche meinen Zivildienst versehen und, zurück im Jahr 2005, zwischen Spielberg und Germersheim, während meines ersten Semesters, hin und her pendeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lege eine bestimmte CD ein (Joe Hisaishi – Works), verfolge die Musik, und habe zu fast jedem Akkord eine Szene aus dem Herbst/Winter 2003 vor Augen: Sorgen,  Probleme, aber auch schöne Stunden, Geborgenheit und seelische Erfüllung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lege eine andere CD ein (Capercaillie – Choice Language) und verspüre innere Ruhe einerseits, sehe mich aber zurück im Jahr 2004 und verbinde mit jedem Titel meine damalige Gemütsverfassung, leise ein großes Unglück herbeiahnend, das mich kurz darauf umso schwerer treffen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute aber, im Jahr 2007, sollte all das aber keine Rolle spielen. Tut es auch nicht. Aber hin und wieder siegt die Erinnerung doch über das Hier und Jetzt. Nicht weiter schlimm, denn ein kommendes Weihnachtsfest ohne persönliche Erinnerungen wäre wahrscheinlich auch kein richtiges Weihnachtsfest, so platt das klingen mag…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1637678613569843246?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/1637678613569843246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=1637678613569843246' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1637678613569843246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1637678613569843246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2007/12/weihnachten-steht-vor-der-tr.html' title='Weihnachten steht vor der Tür'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-2966169605127455208</id><published>2007-12-06T12:09:00.000+01:00</published><updated>2007-12-06T12:12:35.317+01:00</updated><title type='text'>Zeitgeschehen (II): Ein neues Absurdistan</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das alte Sprichwort, dass auf dem Balkan in der Regel Ausnahmezustand herrscht, könnte der westlichen Welt in Kürze bereits wieder vor Augen geführt werden. Am 10. Dezember soll es soweit sein: die Ausrufung einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo von Serbien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem Ende des NATO-Luftkrieges stand diese Option im Raum, und bereits mit den ersten Bomben im Jahre 1999 hätten die politisch Verantwortlichen wissen müssen, welche Büchse der Pandora sie mit ihrem überzogenen Einschreiten damals geöffnet haben. Es ist sehr verwunderlich, welch hektische Betriebsamkeit EU, USA und UN zur Zeit an den Tag legen in dieser Frage, gerade so, als wäre es nicht absehbar gewesen, was für eine politische Lawine losgetreten wurde. Immer wieder sind Appelle zu vernehmen, die vor überstürztem Handeln warnen oder beide Seiten zur Besonnenheit aufrufen. Doch war es nicht genau jenes überstürzte Handeln kurz vor der Jahrtausendwende, das nun mitverantwortlich für Chaos und allgemeiner Ratlosigkeit ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweifellos ist der albanischen Minderheit im ehemaligen Jugoslawien schweres Unrecht wiederfahren. Dass sich fremde Mächte einmischen und politischen Druck ausüben, war schon aus humanitären Gründen erforderlich. Dass aber mit einer De-facto-Kriegserklärung der NATO ein souveräner Staat angegriffen und dabei das Völkerrecht verletzt wurde, gehört zu den ersten Problemen, die von außen in die europäische Südflanke hineingetragen wurden. Womöglich hätte ein geschlossenes Vorgehen der damals Beteiligten, eine gemeinsame politische Linie, die ja nicht einmal erstrebt wurde, einen Großteil des heutigen Chaos schon von Beginn an abschwächen, vielleicht sogar verhindern können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens mit dem Auschwitz-Argument des damaligen Außenministers Fischer wurde jedem sichtbar vor Augen geführt, dass die politische Vernunft völlig abhanden gekommen war und jedes weitere Handeln durch andere Prämissen ersetzt wurde. Allein das Gleichsetzen des staatlichen Massenmords an sechs Millionen Juden mit der Vertreibung einiger Zehntausend, offenbarte die ganze Verlogenheit der damals Handelnden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zurück ins Jahr 2007:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Uno-Charta sieht das Recht auf Selbstbestimmung der Völker vor. Ebenso gilt das Prinzip der staatlichen Territorialität. Was unter Völkerrechtlern zu stundenlangen Diskussionen führt, kann man vielleicht mit einer anderen Fragestellung zielführender in die richtige Richtung bewegen.&lt;br /&gt;Ist es erstrebenswert, dass sich eine Minderheit für unabhängig erklärt, die heute bereits höchste Autonomie genießt und diese Autonomie demnächst sogar mit einer De-facto-Unabhängigkeit (so sieht der Plan der serbischen Seite aus) verschmelzen lassen könnte?&lt;br /&gt;Der albanische Bevölkerungsanteil im Kosovo wird heute weder diskriminiert noch vertrieben; im Gegenteil, inzwischen ist die serbische Minderheit im Herzen des Kosovo Diskriminierung und Vertreibung ausgesetzt (im Übrigen ohne beherztes Einschreiten der KFOR).&lt;br /&gt;Wenn man den oben formulierten Gedanken weiterführt, so gäbe es ausreichend Beispiele von ethnischen Gruppierungen, die sich in Kürze alle für unabhängig erklären könnten. Man denke nur an die serbische Minderheit in Bosnien-Herzegowina (die in der Republika Srpska die Mehrheit bildet), an die Osseten und Abchasen in Georgien, die Belutschen in Pakistan, vor allem aber an die Kurden in der Türkei – dürfen sich nun all jene Gruppierungen auch für unabhängig erklären und, weit drastischer ausgedrückt, wäre nicht der Westen in der Pflicht, jedes dieser dann neuen Staatengebilde anzuerkennen, so wie er es in Kürze vorhat, mit dem Kosovo zu tun?&lt;br /&gt;Mag sein, dass die Albaner im ehem. Jugoslawien weitaus mehr drangsaliert wurden als die Volksgruppen in den anderen, eben genannten Ländern. Würde dies aber für einen Kurden wirklich einen Unterschied machen? Wäre dessen Unabhängigkeitsstreben erst dann gerechtfertigt, wenn er mindestens eine ethnische Säuberung überlebt hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Westen muss sich fragen, ob er nach all den Fehlanalysen und falschen Entscheidungen wirklich einen weiteren Präzedenzfall schaffen möchte. Die verantwortlichen Länder, und leider nicht nur diese, wären anschließend gezwungen, mit den Konsequenzen zu leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die andere Frage betrifft die Lebensfähigkeit eines unabhängigen Kosovo. Was für ein Staat würde wohl entstehen, dessen wirtschaftliches Überleben heute fast ausschließlich auf westlichen Transferleistungen und dem Erlös aus Schmuggelgeschäften fußt? Kann man in diesem Fall überhaupt von Staatlichkeit sprechen? Noch bevor das Kosovo seine Unabhängigkeit erklärt, wäre er nach UN-Kriterien bereits als „gescheiterter Staat“ einzustufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein gescheiterter Staat, gleichzeitig Präzedenzfall für jegliche Separation anderer Völkerelemente in anderen Ländern, und das alles auf dem europäischen Kontinent – anstatt diese wahrlich nicht erstrebenswerte Option deutlich anzuprangern, wird weder Kritik geübt noch zugelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schaffung von Absurdistan auf dem Balkan zieht neue Kreise.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-2966169605127455208?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/2966169605127455208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=2966169605127455208' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2966169605127455208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/2966169605127455208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2007/12/zeitgeschehen-ii-ein-neues-absurdistan.html' title='Zeitgeschehen (II): Ein neues Absurdistan'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1851248674735144271</id><published>2007-11-26T23:39:00.000+01:00</published><updated>2007-11-26T23:43:31.636+01:00</updated><title type='text'>Zeitgeschehen: Und alle reden vom Frieden...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Die Historie wird zu entscheiden haben, welchen Platz die Nahost-Friendenskonferenz in Annapolis (USA) in den Geschichtsbüchern einnimmt und ob Parallelen zu ähnlichen Konferenzen auf amerikanischem Boden gezogen werden können. Eine Ähnlichkeit existiert zumindest schon mal: „Frieden in Nahost“ ist wieder in aller Munde. Da wird munter von „historischer Chance“ und „endgültigem Frieden“ gesprochen und man muss sich schon fragen, auf welchem Fundament solche Aussagen gebaut sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer illusionslos die Faktenlage betrachtet, kann angesichts all der verbalen Friedenstauben, die den Konferenzschauplatz umschweben, nur den Kopf schütteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Betrachten wir doch einmal die Teilnehmerliste:&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir haben einen Gastgeber, der in seinem letzten Amtsjahr, nach sieben Jahren voller Rückschläge und Desaster, auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis ist, aber durch seine Politik jegliche Glaubwürdigkeit im Nahen und Mittleren Osten verspielt hat.&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir haben einen israelischen Ministerpräsident, der nach dem Libanondebakel des Sommers 2006 außen- wie innenpolitisch schwerst angeschlagen ist, der darüber hinaus bei jeglichem Entgegenkommen die Hardliner seiner Partei und seiner Koalition vergrätzen würde und mit einem Sturz, spätestens aber seiner Abwahl zu rechnen hätte. Und zuhause in Israel warten bereits Männer wie Barak oder Netanjahu, die eine weitaus weniger versöhnliche Politik gegenüber den Palästinensern betreiben würden. &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Und wir haben einen palästinensischen Ministerpräsidenten, der nicht einmal mehr Herr im eigenen Land ist. Der Gaza-Streifen ist verloren und im Westjordanland beschränkt sich seine Macht auch nur noch auf die größeren Städte, wohingegen der Einfluss der Hamas auch dort in der Bevölkerung zunimmt. &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;Um die Absurdität auf die Spitze zu treiben, dürfen auch Mitglieder der saudischen Regierung an der Konferenz teilnehmen. Realpolitisch mag das noch halbwegs vernünftig sein, aber während andere Staaten und Regierungen dieser Region noch immer als „Achse des Bösen“ verschmäht werden und fürchten müssen, demnächst militärischer Gewalt seitens der USA ausgesetzt zu sein, dann mutet es doch grotesk an, dass Vertreter einer lupenreinen Diktatur, auf deren Territorium selbst elementarste Grundrechte beeinträchtigt werden, über Frieden, Sicherheit und Stabilität mitverhandeln dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf welche Art des Friedens sollen sich die Konfliktparteien denn auch einigen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Positionen von Olmert und Abbas mögen sich vielleicht bei „weichen“ Themen wie Gefangenenaustausch oder Siedlungsstopp angenähert haben, doch bei den wirklichen Grundproblemen des Heiligen Landes ist keinerlei Lösung in Sicht. Weder wäre Israel bereit, das Rückkehrecht palästinensischer Flüchtlinge zu erlauben, noch werden die Vertreter Palästinas auf Jerusalem als Hauptstadt verzichten. Von der einst in den Himmel gehobenen „Roadmap“ wagen heute nur noch Träumer zu schwärmen; einen Rückzug Israels auf die Grenzen von 1967 wird es nicht geben, ebenso wenig wie eine vollständige Anerkennung des Staates Israel bei der Masse der arabischen Bevölkerung um den Staat Israel herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voraussichtlich wird es so kommen wie damals in Oslo (und das wäre im Übrigen schon ein Erfolg): schöne Bilder für die Presse,  scheinbar ehrlich gemeinte „Absichtserklärungen“ und jede Menge Stimmen, die den Frieden als „greifbar“ betrachten.&lt;br /&gt;Die Geschichte hat uns gelehrt, dass von Oslo niemand mehr sprechen mag. Und so wird es sich auch mit dieser Friedenskonferenz verhalten: eine weitere Episode in der Tragödie des Heiligen Landes. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1851248674735144271?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/feeds/1851248674735144271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8902427744462005188&amp;postID=1851248674735144271' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1851248674735144271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8902427744462005188/posts/default/1851248674735144271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lugh-around-the-world.blogspot.com/2007/11/zeitgeschehen-und-alle-reden-vom.html' title='Zeitgeschehen: Und alle reden vom Frieden...'/><author><name>Lugh</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03641888863393580586</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_bF89-QSRxpY/SUY3PJktZ1I/AAAAAAAAAHI/yqE2vRHUN4o/S220/SDC10513.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8902427744462005188.post-1270443748933697429</id><published>2007-11-20T22:41:00.000+01:00</published><updated>2007-11-20T22:45:21.380+01:00</updated><title type='text'>Kreatives Übersetzen...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;… mal ganz anders!! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Vorgeschichte: Übersetzen Französisch &gt; Deutsch Stufe III, heute, 14 Uhr. Nachdem ich mich des Eindruckes schon länger nicht erwehren kann, dass unser dynamischer Dozent ein Faible für alkoholische Flüssigkeiten hat, wurde uns die Aufgabe gestellt, einen Werbetext, der einen französischen Champagner in höchsten Tönen preist, ins Deutsche zu übertragen. Keine leichte Aufgabe, muss man sich doch mit Wort- und Satzungeheuern wie in den folgenden Beispielen herumschlagen: „Ruinart (so der Name des Gesöffs) réveille la sensibilité de chacun et révèle à tous l’expression du champagne dans sa forme la plus aboutie, la plus absolue, la plus belle.“ Oder: „L’élégance intemporelle tutoie la plus moderne des audaces. “&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Deutsch soll das am Ende irgendwie nach Verzauberung, Entzückung und Kribbeln im Bauchnabel klingen. So weit eigentlich ganz nett. Warum aber nicht mal was wirklich Kreatives wagen? Das könnte dann ungefähr so klingen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Ob aus der Pulle, dem umweltfreundlichen Tetra-Pak oder aber dem eisenhaltigen Dosen-Sixpack: Ruinart erwärmt den unterkühlten Stadtstreicherkörper über mehrere Stunden. Sein vollendeter Genuss und sein Streben nach Vollkommenheit werden Sie auch am Morgen danach noch spüren, vor allem auf der linken und rechten Schädelseite. Die Mélange aus veredelten Traubenabfällen, körperresistenten Pestiziden und feinsten Geschmacksverstärkern, wird Ihre Leber geradezu in Trance versetzen und selbst die erfahrensten Internisten renommierter Entzugskliniken vor große Herausforderungen stellen. Edle Sanftheit und geschmeidiges Aroma heben diesen einzigartigen Champagner von sonstiger Plörre ab. Die Garantie eines unvergleichlichen Rausches, der durch das Hinzufügen einer Pipette voll Underberg (alternativ: Jägermeister) noch beschleunigt werden kann, haben dafür gesorgt, dass Ruinart von der Pariser Metro bis zu den U-Bahn-Schächten in Tokio zum Szenedrink Nummer Eins aufgestiegen ist. Einsteiger wissen seine leichte Bekömmlichkeit zu schätzen, während Kenner ihn besonders als Aperitif zu Hochprozentigem oder einer Tüte Klebstoff (aus dem Hause UHU) bevorzugen.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Prost!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Lugh&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8902427744462005188-1270443748933697429?l=lugh-around-the-world.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application
